Polizei

Vom Flohmarkt direkt in die Psychiatrie

Symbolbild.

Symbolbild.

Foto: Michael Kleinrensing

Hemer.  Für einen 50-Jährigen endete der Besuch eines Flohmarktes mit der Einweisung in die Psychiatrie.

Erst pöbelte er in der Hauptstraße Passanten an, dann legte er sich mit der Polizei an: Ein 50-jähriger Flohmarkt-Besucher landete am Samstagmorgen zunächst im Gewahrsam der Polizei, dann in einer psychiatrischen Klinik. Gegen 6 Uhr hatte er Besucher des Flohmarktes angepöbelt und eine der Betreiberinnen am Kragen gepackt. Die hinzu gerufenen Polizeibeamten versuchten es zunächst mit einem Platzverweis. Dem wollte der Hemeraner jedoch nicht nachkommen. Stattdessen holte er zu einem Faustschlag ins Gesicht eines Beamten aus. Der konnte sich allerdings wegducken. Gegen seinen massiven Widerstand wurde der Mann darauf gefesselt und zur Polizeiwache gebracht. Einen Alkoholvortest lehnte er ab. Auf Veranlassung von Arzt und Ordnungsamt wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Dabei versuchte er mehrmals, die Polizeibeamten zu treten und beleidigte die Einsatzkräfte.

Jo efs Obdiu {v Tbntubh pefs jn Mbvgf eft Tbntubhwpsnjuubh xvsef Bn Efjotcfsh jo fjo Xpioibvt fjohfcspdifo/ Ejf Fjocsfdifs ÷ggofufo Xjoufshbsufo. voe Ufssbttfouýs/ [v efs n÷hmjdifo Cfvuf lboo ejf Qpmj{fj opdi lfjof Bohbcfo nbdifo/

Leserkommentare (1) Kommentar schreiben