Brand

Großeinsatz in Wetter: Fachwerkhaus ist abgebrannt

31.12.2017, Wetter (Ruhr), Fachwerkhaus brennt nieder - Großeinsatz in der Silvesternacht, Ein Fachwerkhaus im Blumenthal in Wetter ist kurz vor dem Jahreswechsel abgebrannt. Foto: Alex Talash

31.12.2017, Wetter (Ruhr), Fachwerkhaus brennt nieder - Großeinsatz in der Silvesternacht, Ein Fachwerkhaus im Blumenthal in Wetter ist kurz vor dem Jahreswechsel abgebrannt. Foto: Alex Talash

Wetter.  Die komplette Feuerwehr aus Wetter war am Silvesterabend im Einsatz. Ein Fachwerkhaus ist kurz vor dem Jahreswechsel abgebrannt.

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Schon an Weihnachten hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehr kein Glück. Am ersten Feiertag mussten sie zu einer brennenden Firmenbaracke an der Auffahrt zur A1 ausrücken. Über den Jahreswechsel erging es ihnen nicht viel besser: Im Blumental stand ein Fachwerkhaus in Flammen. Erst um acht Uhr am Neujahrsmorgen konnten die letzten Einsatzkräfte ziehen.

Gegen 21.30 Uhr gingen an Silvester stadtweit die Sirenen. Das Feuer tobte heftig. „Als wir eintrafen, war nichts mehr zu retten“, so Wetters Feuerwehrchef Ralf Tonetti am Einsatzort. Teile der Dachhaut waren schon durchgesackt. Wenig später war der Dachstuhl nur noch ein Gerippe.

Heuballen lagerten unter dem Dach

Zunächst hatte es geheißen, ein Haus an der Grundschötteler Straße brenne. Tatsächlich aber stand das leer stehende Fachwerkhaus im Blumental in Flammen. Seit Jahren wird es renoviert.

Die komplette Feuerwehr aus Wetter war im Einsatz. Hilfe gab es auch aus Herdecke, Gevelsberg und Witten. Besonders wichtig war das für die Wasserversorgung in dem abgelegenen Gelände. Nur ein einzelner Hydrant stand zur Verfügung. Tanklöschfahrzeuge fuhren im Wechsel Wasser heran.

Dafür blieben die schmalen Straßen zu dem Brandort für den Durchgangsverkehr gesperrt. Überall auf den Höhen waren Blaulichter der Stationen zu erkennen, wo der Verkehr abgefangen wurde. Auch der Rauch verbreitete sich weit über die Wiesen und Felder und die wenigen Häuser. Erschwerend für die Löscharbeiten kam hinzu, dass auf dem Dachboden Heuballen lagerten.

Auch die Polizei war vor Ort. Zur Ursache konnte die Feuerwehr nichts sagen.

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