Politik

Herdecker besuchen Nadja Büteführ im NRW-Landtag

Nadja Büteführ (Fünfte von rechts, vorn) begrüßt 40 SPD-Mitglieder aus ihrem Wahlkreis im Landtag. Die Herdeckerin nennt diese Art der Besuche ein „Highlight“ ihrer Abgeordnetentätigkeit.

Nadja Büteführ (Fünfte von rechts, vorn) begrüßt 40 SPD-Mitglieder aus ihrem Wahlkreis im Landtag. Die Herdeckerin nennt diese Art der Besuche ein „Highlight“ ihrer Abgeordnetentätigkeit.

Foto: SPD

Herdecke/Düsseldorf.   Die heimische SPD-Abgeordnete Nadja Büteführ begrüßt eine Delegation aus ihrer Heimatstadt und der Region. Für sie ein „Highlight“ ihrer Arbeit.

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Auf Einladung der Herdecker SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Nadja Büteführ besuchten kürzlich rund 40 SPD-Mitglieder aus Witten und Herdecke den Landtag in Düsseldorf. „Nach einer kurzen Begrüßung wartete ein spannendes Programm auf die Gäste“, heißt es in einer Mitteilung der Partei.

Eine Stunde lang hieß es „live dabei“ sein auf der Zuschauertribüne des Plenarsaals. Das Landesparlament hatte zu diesem Zeitpunkt in zweiter Lesung über den Haushaltsentwurf der Landesregierung für 2018 beraten. In einer Grundsatzdebatte lieferten sich Koalitions- und Oppositionsfraktionen einen heftigen Schlagabtausch.

Anschließend konnte die Gruppe ihre heimische Abgeordnete zu einer ganz persönlichen Diskussions- und Fragestunde treffen. Dabei nahm sich Nadja Büteführ viel Zeit für alle Fragen zu ihrem politischen Alltag und den parlamentarischen Abläufen in ihren beiden Ausschüssen – dem Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend sowie dem Ausschuss für Kultur und Medien. Die Fragen der Gäste waren breit gefächert. Es ging um die Zukunft von Windkraft und Braunkohle, neue Wege in der Schulpolitik, die Höhe der Abgeordnetengehälter und den Umgang mit der AfD, die im Mai neu in den Landtag eingezogen ist.

Die SPD-Politikerin freute sich über das große Interesse und die durchweg positive Resonanz der Gruppe: „Es ist unsere Aufgabe, Politik für alle Bürgerinnen und Bürger erlebbar zu machen. Auf diese Weise kann jeder Einzelne direkt vor Ort am politischen Geschehen teilnehmen und mit mir ins Gespräch kommen. Für mich werden diese Besuche aus meiner Heimat immer ein Highlight sein“.

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