Später Einsatz

Herdecker Feuerwehr mit ausgerückt zum Swingerclub

Großeinsatz und Evakuierung im Steinenhaus-Erlebnisclub, einem Swinger-Club in Hattingen. Etwa 350 Gäste haben die Örtlichkeiten auf Grund eines vermeintlichen Kohlenmonoxid-Ausstoßes verlassen und stehen auf dem Bordstein. Eine große Anzahl von Rettungskräften ist im Einsatz.

Großeinsatz und Evakuierung im Steinenhaus-Erlebnisclub, einem Swinger-Club in Hattingen. Etwa 350 Gäste haben die Örtlichkeiten auf Grund eines vermeintlichen Kohlenmonoxid-Ausstoßes verlassen und stehen auf dem Bordstein. Eine große Anzahl von Rettungskräften ist im Einsatz.

Foto: Walter Fischer / FUNKE Foto Services

Herdecke/Hattingen.  Am Anfang stand ein Kohlenmonoxid-Verdacht. Auch die Feuerwehr Herdecke wurde zu dem Swingerclub in Hattingen gerufen.

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Die Freiwillige Feuerwehr Herdecke wurde am Samstag um 21.42 Uhr zu einem vermuteten Massenanfall von Verletzten nach Hattingen gerufen. In einem Swingerclub an der Stadtgrenze von Hattingen und Witten hatte ein Kohlenmonoxid-Verdacht bestanden. Zwei Menschen waren kollabiert, elf kamen mit dem Verdacht auf eine CO-Vergiftung ins Krankenhaus. Kurz darauf fuhren mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr Herdecke in Richtung Hattingen ab.

Parallel war die Feuerwache am Herdecker Bach für Einsätze auf dem eigenen Gemeindegebiet fest besetzt. Zudem musste noch der Ärztliche Leiter Rettungsdienst von Herdecke nach Hattingen transportiert werden. Die Herdecker Kräfte standen dort bis 23 Uhr im Bereitstellungsraum und mussten nicht tätig werden. Bei der Kontrolle des Gebäude war kein Kohlenmonoxid mehr festgestellt worden.

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