Handel

Herdeckerin lobt Angebot und Service des Mint-Marktes

Seit März betreiben Sebastian und Isabella Stosik den Mint-Markt auf dem Nacken, für den es von einer Anwohnerin viel Lob gibt.

Seit März betreiben Sebastian und Isabella Stosik den Mint-Markt auf dem Nacken, für den es von einer Anwohnerin viel Lob gibt.

Foto: Stadt Herdecke

Herdecke.  Für das Warenangebot und den Service im Mint-Markt an der Ringstraße am Nacken findet eine Herdeckerin viele lobende Worte.

„Ich bin so begeistert von dem neuen Supermarkt bei uns oben auf dem Nacken. Der junge Mann macht alles möglich und besorgt auch das, was er nicht hat. Ich möchte, dass davon möglichst viele Leute erfahren, damit sie dort einkaufen“, ist Angelika Marschall voll des Lobes.

Seit 38 Jahren wohne sie auf dem Nacken in Herdecke und wisse deswegen, wie wichtig es sei, dass die Anwohner nicht für jeden Einkauf extra in die Stadt fahren müssen, betont sie bei ihrem Besuch im Café Kornspeicher.

Brot von der Holzofenbäckerei

„Vor allem gibt es ja auch alte Leute, die gar kein Auto haben. Die können sich die Busfahrt für ihre Lebensmitteleinkäufe in die Stadt sparen“, meint die Herdeckerin. Richtig gefreut habe sie sich, dass der Betreiber des Mint-Markts, Sebastian Stosik, nun auch das Brot von der Holzofenbäckerei an der Hohensyburg besorge. „Bislang bin ich immer dorthin gefahren, um mein Brot dort zu kaufen. Das muss ich jetzt nicht mehr. Und wenn man samstags mal Kuchen von dort haben möchte, bringt er den auch mit.“

Lange stand der Laden an der Ringstraße 51 nach der Schließung von Netto leer, bis im März das Ehepaar Isabella und Sebastian Stosik den Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von rund 460 Quadratmetern eröffnete. Dort gibt es neben polnischen Spezialitäten auch das ganz klassische Supermarkt-Angebot. Und, so berichtet Angelika Marschall weiter, im Mint-Markt gebe es neben losen Kartoffeln und Zwiebeln sogar in der Nachbarstadt Witten angebaute Tomaten: „Etwas Besseres kann einem doch nicht passieren, dass man regional angebautes Gemüse bekommt.“ Senioren bekämen ihre Waren ins Haus gebracht, „und wenn man eine Kiste Wasser kauft, trägt der junge Mann sie einem ins Auto“.

„Dass es dieses Angebot bei uns auf dem Nacken gibt, ist toll. Und ich würde es schade finden, wenn sich der Laden nicht auf Dauer bei uns halten könnte. Deswegen wünsche ich dem Betreiber auch ein richtig gutes Weihnachtsgeschäft“, so Angelika Marschall abschließend.

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