Neubau

Hindernisse für Wachen der Feuerwehr in Esborn und Wengern

Im Dezember 2017 erfolgte der Spatenstich für das neue Gerätehaus Esborn mit (von links) Baufachbereichsleiter Manfred Sell, Feuerwehr-Chef Ralf Tonetti, Bürgermeister Frank Hasenberg und Esborns Löschgruppenführer Andreas Seifert

Foto: Redaktion

Im Dezember 2017 erfolgte der Spatenstich für das neue Gerätehaus Esborn mit (von links) Baufachbereichsleiter Manfred Sell, Feuerwehr-Chef Ralf Tonetti, Bürgermeister Frank Hasenberg und Esborns Löschgruppenführer Andreas Seifert

Wetter.   Zwei alte Wachen der Feuerwehr Wetter müssen an einen neuen Standort. Während es in Esborn weiter voran gehen soll, gibt es Probleme in Wengern.

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Die Freiwillige Feuerwehr Wetter blickt derzeit gespannt auf zwei ihrer Wachen. Während die Vorbereitungen in Esborn an der Albringhauser Straße laufen, ist die Suche nach einem neuen Standort in Wengern noch nicht beendet. Über den aktuellen Stand der Dinge klärte nun Manfred Sell als städtischer Bau-Fachbereichsleiter im Umwelt- und Verkehrsausschuss auf.

Für den Bau der Halle in Esborn gebe es im Zuge der Vorbereitungen an der Albringhauser Straße und nach zwei vergeblichen Ausschreibungen nun konkrete Verhandlungen mit einer Firma. „Wir wollen den Auftrag zeitnah vergeben, damit die Arbeiten jetzt im Herbst beginnen können“, so Sell.

Kompliziert sei die Lage in Wengern. In diesem Stadtteil ist die Nordstraße und das Areal der Firma Näscher als künftiger Standort der Feuerwehrwache im Gespräch. „Dort ist die Zufahrt aber schwierig, das haben wir bei einem Ortstermin und einem Lkw-Wendemanöver gesehen“, berichtete der Fachbereichsleiter. Das Thema erfordere weitere Beratungen seitens der Stadtverwaltung und Feuerwehr.

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