Bauarbeiten

Millionen-Zuschuss für Radweg "Von Ruhr zu Ruhr" in Wengern

Auch der Radweg-Abschnitt unter der Brücke Höltkenstraße in Wengern ist asphaltiert, bald soll das Teilstück von der Ruhr bis Albringhausen befahrbar sein.

Auch der Radweg-Abschnitt unter der Brücke Höltkenstraße in Wengern ist asphaltiert, bald soll das Teilstück von der Ruhr bis Albringhausen befahrbar sein.

Wengern.   Der neue Radweg "Von Ruhr zu Ruhr" in Wengern nimmt vor der Freigabe in diesem Sommer Formen an. Vom Land NRW gibt es 1,4 Millionen Euro.

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Es sieht immer mehr nach einem Radweg aus, was sich in Wengern vom Abzweig Am Jakob bis hoch nach Albringhausen auf der alten Elbschebahntrasse abzeichnet. Viele Passagen des 3,8 Kilometer langen Bauabschnitts von der Stadtgrenze Wetter/Witten über den Viadukt in Richtung Gevelsberg sind asphaltiert, jetzt im ersten Halbjahr will Straßen-NRW als Bauherr das Teilstück freigeben.

Dabei handelt es sich – wie berichtet – um den Lückenschluss des Radwegs von Ruhr zu Ruhr. Die Strecke durch Wengern kostet mehr als vier Millionen Euro, weitere Ausgaben für die nächsten beiden Bauabschnitte von Albringhausen bis zur Stadtgrenze und dann weiter nach Silschede folgen. Insgesamt rechnet Straßen-NRW für diese 11,4 Kilometer mit einem hohen einstelligen Millionen-Euro-Betrag.

An den Radweg-Kosten auf stillgelegten Bahnstrecken – für NRW-Verkehrsminister Groschek eine „Erfolgsgeschichte“ – beteiligt sich das Land Nordrhein-Westfalen. Laut Ministerium gibt es 2017 über ein Landesstraßen-Bauprogramm insgesamt 9,4 Millionen Euro, 1,4 Mio. davon für den Weg in Wengern.

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