Wetter

Mit Kater auf der Bühne

Koffertheater Wetter: Eine Szene aus dem Stück „Zu früh getraut“.

Koffertheater Wetter: Eine Szene aus dem Stück „Zu früh getraut“.

Foto: WR

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Wetter. Mit dem Film „Die Mühle und das Kreuz“ eröffnet das Kulturzentrum Lichtburg sein März-Programm. In diesem ganz ungewöhnlichen Streifen lässt der polnische Maler und Regisseur Lech Majewski Pieter Brueghels grandioses Passionspanorama „Die Kreuztragung“, eines der großen Meisterwerke der Weltmalerei, auf der Leinwand lebendig werden (1. und 4. März, 20 Uhr).

Ebenfalls auf dem Spielplan steht das Drama „Sarahs Schlüssel“: Julia Jarmond, eine amerikanische Journalistin recherchiert in Paris über eine Razzia gegen die jüdische Bevölkerung der Stadt, die 1942 stattgefunden hat und bei der die zehnjährige Sarah mit ihrer Familie aus ihrer Wohnung verschleppt wurde (8. und 11. März, 20 Uhr).

Zuschauer verlangennach mehr

Seit November 2011 schon spielt das Koffertheater Wetter regelmäßig vor ausverkauftem Haus die Boulevardkomödie „Zu früh getraut“ von Klaus Mitschke. Eigentlich sollte am 4. Februar Schluss sein, doch die Zuschauer verlangen nach mehr. Nach 16 Vorstellungen geht das Ensemble bereits in die zweite Verlängerung. Vier weitere Termine für den März wurden anberaumt; der Kartenvorverkauf läuft. Die Vorführungen sind am 9., 10., 16. und 17. März, jeweils 20 Uhr.

In der turbulenten Boulevardkomödie stellt der junge Arzt David Brandsten am Morgen nach seinem wilden Junggesellenabschied verkatert fest, dass er - ohne sich daran zu erinnern - wohl in der Nacht zuvor die junge Florence Taylor, das hübsche Mädchen aus der Torte, geheiratet hat. Am Tag vor der eigentlichen Hochzeit stellt ihn dies vor ungeahnte Probleme.

„Fünf Freunde“ heißt ein neuer Film mit den Helden aus Enid Blytons berühmter Kinderbuchreihe. Die fünf Freunde verbringen ihre Ferien zusammen und schlittern gleich in ein aufregendes Abenteuer (15. und 18. März, 15.30 Uhr).

Fritz Eckenga kommt anlässlich der 9. Kleinen Kunstreihe am 22. und 23. März nach Wetter. Im Stadtsaal präsentiert er jeweils um 20 Uhr sein Programm „Alle Zeitfenster auf Kippe“. Eine Einladung zu einem gemeinsamen Gedankenspaziergang mit dem Preisträger „Literaturpreis Ruhr 2011“ Fritz Eckenga, der im Oberstübchen mal wieder richtig durchlüftet.

„Ziemlich beste Freunde“ heißt der Sensationserfolg in französischen und deutschen Kinos, der die Geschichte einer verrückten und wunderbaren Freundschaft erzählt (22., 24., 25. März jeweils 20 Uhr und 25. März, 11 Uhr). Ebenfalls zum März-Kinoprogramm gehört „In guten Händen“ - eine intelligenten Komödie über die Erfindung des Vibrators – kann mit Witz und Stilgefühl nur aus Großbritannien kommen (29. März und 1. April jeweils 20 Uhr).

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