Feuerwehr

Ölspur zieht sich durch Wetter: Mehrere Straßen betroffen

Insgesamt dreimal war die Feuerwehr Wetter am Dienstag im Einsatz. (Symbolbild)

Insgesamt dreimal war die Feuerwehr Wetter am Dienstag im Einsatz. (Symbolbild)

Foto: Hendrik Steimann / WAZ

Wetter.  Gleich dreimal musste die Feuerwehr Wetter ausrücken. Unter anderem lösten Kochdünste einen Alarm aus.

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Insgesamt dreimal musste die Feuerwehr Wetter am Dienstag zu Einsätzen ausrücken. In einem Fall ging es um eine Ölspur.

Zu diesem Hilfeleistungseinsatz wurden die Kräfte aus Alt-Wetter um 13 Uhr alarmiert. Ein LKW hatte, aus Hagen kommend, auf seiner Fahrt durch Teile des Stadtgebietes eine Ölspur verursacht. Das Fahrzeug konnte von der Polizei gestoppt werden, die weitere Verbreitung wurde so unterbunden.

Der Stadtbetrieb und die Feuerwehr stellten in Zusammenarbeit Warnschilder auf und streuten kontaminierte Bereiche ab. Da mehrere Straßen betroffen waren, wurde zusätzlich eine Spezialfirma mit einem Reinigungsfahrzeug angefordert, welches die Verunreinigungen dann beseitigte. Einsatzdauer hier ca. eine Stunde.

Kochdünste lösen Rauchmelder aus

Los gegangen war es für die Feuerwehr an diesem Morgen um 6.35 Uhr in der Zeppelinstraße. Hier war eine Person akut erkrankt und der Rettungsdienst benötigte Unterstützung. Nachdem der Patient durch den Notarzt versorgt worden war, wurde er zusammen von Rettungsdienst und Feuerwehr zum Rettungswagen gebracht. Dieser fuhr den Patienten dann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Nach ca. einer Stunde war der Einsatz dann beendet.

Der zweite Einsatz an am Dienstagmorgen folgte dann um 8.33 Uhr. In einer Ausbildungsstätte Am Grünewald hatte die automatische Brandmeldeanlage Alarm ausgelöst. Bei der Erkundung der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass Kochdünste in einer Küche für die Alarmierung gesorgt hatten.

Der betroffene Bereich wurde durch die Feuerwehr zur Sicherheit kontrolliert, eine weitere Gefahr bestand aber nicht. Die Löscheinheiten aus Volmarstein, Grundschöttel, Esborn und Alt-Wetter, sowie der Rettungsdienst waren hier insgesamt 30 Minuten im Einsatz.

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