Gastronomie

Stadt Wetter weist Vorwurf einer Anwohnerin zurück

Um die Veranstaltungen in der früheren Villa Pegau, jetzt Villa Vera, gibt es Auseinandersetzungen.

Foto: Jürgen Theobald

Um die Veranstaltungen in der früheren Villa Pegau, jetzt Villa Vera, gibt es Auseinandersetzungen. Foto: Jürgen Theobald

Wetter.   Die Stadt Wetter weist den Vorwurf einer Anwohnerin zurück, in der Angelegenheit um die Nutzung der „Villa Vera“ untätig gewesen zu sein.

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Die Stadt Wetter weist den im Artikel „Stillstand in der Partyfrage“ vom 9. Februar geäußerten Vorwurf einer Anwohnerin zurück, in der Angelegenheit um die Nutzung der „Villa Vera“ untätig gewesen zu sein, heißt es in einer Mitteilung. Die Anwohnerin hatte sich an die Stadt Wetter mit der Bitte um ein ordnungsbehördliches Einschreiten gewandt. Die Verwaltung habe daraufhin den Sachverhalt „intensiv“ ermittelt. Es sei geprüft worden, ob ein ordnungsbehördliches Einschreiten möglich ist und welche Verfügungen unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit zu erlassen seien. Diese Prüfung habe aufgrund der schwierigen Sachlage einige Zeit in Anspruch genommen, erklärt die Verwaltung weiter.

Nach der rechtlichen Klärung habe die Stadt eine entsprechende Ordnungsverfügung erlassen, welche die Nutzung der Villa Vera über die Genehmigungslage hinaus untersagt. Die Stadt betonte, die Anliegen ihrer Bürger ernst zu nehmen, bittet jedoch um Verständnis dafür, dass sachliche und rechtliche Prüfungen Zeit beanspruchen.

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