Konzert

Wetter startet mit musikalischen Lichtblicken ins neue Jahr

Timor Oliver Chadik  wird beim traditionellen Neujahrskonzert als Dirigent das junge Orchester anführen.

Timor Oliver Chadik wird beim traditionellen Neujahrskonzert als Dirigent das junge Orchester anführen.

Foto: Veranstalter

Wetter.   Die „Junge Bläserphilharmonie NRW“ gibt am 13. Januar ihr traditionelles Konzert in Wetter. Die Gäste werden drei Uraufführungen hören.

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„Lichtblicke – Zeit für neue Perspektiven“ ist das traditionelle Neujahrskonzert der „Junge Bläserphilharmonie NRW“ überschrieben. In Wetter ist es seit Jahren der „musikalische Start“ ins Neue Jahr. Die mittlerweile 22. Auflage findet am 13. Januar in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums statt. Das Konzert beginnt um 17.30 Uhr; Einlass ist um 16.45 Uhr.

Timor Oliver Chadik wird am Sonntag, 13. Januar, als Dirigent das junge Orchester anführen. Von 2012 bis 2015 leitete er als Chefdirigent das Luftwaffenmusikkorps in Münster, im Januar 2015 übernahm Chadik die Big Band der Bundeswehr. Chadik ist regelmäßiger Gastdirigent beim Rundfunk Blasorchester Leipzig, musikalischer Leiter des renommierten Orchestervereins Hilgen und seit Winter 2017/18 ständiger Dirigent der Jungen Bläserphilharmonie NRW.

Die Zuschauer können sich beim Neujahrskonzert auf vielfältige Klänge der Welt freuen: Unter dem Motto „Lichtblicke – Zeit für neue Perspektiven“ wagt sich die Junge Bläserphilharmonie NRW an noch nie Dagewesenes: Das Orchester bringt drei Uraufführungen in den Konzertsaal. Allesamt Auftragswerke renommierter Komponisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch eines gemeinsam haben: eine einzigartige, interkulturelle Perspektive. Sie blicken auf Mitteleuropa, den türkisch-arabischen Raum und die jüdische Musiktradition.

Die zweite Hälfte rückt James Barnes dritte Sinfonie in den Fokus. Ein Werk voller Kraft und Energie, aus dem der Komponist neue Hoffnung nach einem schweren Schicksalsschlag schöpfen will. Das furiose Finale widmet Barnes seinem Sohn Billy, der nur drei Tage nach Fertigstellung der Sinfonie zur Welt kam - ein Lichtblick im Leben des Komponisten. Aber das ist noch nicht alles: Die Zuschauer können sich darüber hinaus auf den Solisten Robert Beck freuen – laut Ankündigung „einer der vielseitigsten und versiertesten Klarinettisten seiner Generation“. In der Pause werden Getränke und kleine Leckereien von der Bäckerei & Konditorei Homann angeboten.

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