Junge Familien im Fokus

Die IKZ-Familie grüßt in Iserlohn und Hemer vom Straßenrand

Fotograf Björn Braun lichtete die IKZ-Familie Hammerschmidt – Papa Niki, Mama Sybille, Carlotta, Merle, Greta und Opa „Kalli“ – unter anderem auf dem Piratenschiff auf dem Spielplatz am Seilersee für unsere Kampagne „Familie ist Heimatsache“ ab.

Fotograf Björn Braun lichtete die IKZ-Familie Hammerschmidt – Papa Niki, Mama Sybille, Carlotta, Merle, Greta und Opa „Kalli“ – unter anderem auf dem Piratenschiff auf dem Spielplatz am Seilersee für unsere Kampagne „Familie ist Heimatsache“ ab.

Foto: Torsten Lehmann / IKZ

Iserlohn.  Die Hammerschmidts haben ein Fotoshooting am Seilersee absolviert und trinken jetzt sprudelndes „SauerlandWasser“ aus dem Hahn.

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Ostsee, Plattensee, Seilersee – nachdem unsere IKZ-Familie, die Hammerschmidts aus Wermingsen, tolle Sommerferien erst auf Fehmarn (Mama Sybille und die Kinder samt Oma) und dann alle zusammen am Balaton in Ungarn verbracht hatten, waren sie kürzlich im Naherholungsgebiet vor der Haustür, allerdings nicht für Spiel und Spaß, sondern zum Arbeiten: für ein Fotoshooting für die IKZ-Werbekampagne „Familie ist Heimatsache“.

Die bildet den Startpunkt für unsere ab jetzt regelmäßige Berichterstattung nicht nur über die Hammerschmidts, sondern über alle Themen, die vor allem junge Familien betreffen, so zum Beispiel die Wahl der passenden Schule für die Kinder. Eine Hilfe soll dabei die Beilage „Unsere Schulen – Ihre Entscheidung“ sein. Der Wegweiser durch die heimische Schullandschaft erscheint am 8. November.

Das Ergebnis des Foto-Shootings am Seilersee mit der IKZ-Familie ist seit Montag auf sechs Großflächen-Plakaten in Iserlohn, Letmathe und Hemer und in zwei Wochen dann zusätzlich auf 150 DIN-A1-Plakaten zu sehen. Und gab es schon erste Reaktionen auf das überdimensionale Familienporträt? „Bis jetzt noch nicht, allerdings haben wir heute auch noch nicht sehr viele getroffen“, berichtete gestern Nachmittag Niki Hammerschmidt (36). Tochter Calotta (7) genießt seit gestern ihre Herbstferien, auch wenn sie sehr gerne in die Klasse „JüL 2“ an der Bar­tholomäusschule in Oestrich geht, wobei „JüL“ bekanntlich für jahrgangsübergreifendes Lernen steht.

Zwillingsschwestern im Oestricher Kindergarten

Nebenan besuchen übrigens seit dem Ende der Sommerferien ihre beiden kleinen Zwillingsschwestern Merle und Greta (2) den Kindergarten Mariä Himmelfahrt. „Sie sollen später auch auf die Bartholomäusschule, und so können sie dort schon jetzt Freundschaften mit potenziellen Mitschülern schließen“, erklärt Niki Hammerschmidt die Wahl der Kindertagesstätte, die sie auch mit ihrem pädagogischen Konzept überzeugt hat. Die Entfernung nach Wermingsen spielte indes keine Rolle, da der Software-Entwickler auf dem Weg zu seiner Arbeit in einer Hohenlimburger Firma den Kindertransport übernehmen kann.

Für ein bisschen Erleichterung im Alltag der Familie sorgte indes in der vergangenen Woche Mike Kowalski, Marketingleiter der Stadtwerke, die als Kooperationspartner die IKZ-Familie bereits seit Anfang Juni zwei Jahre lang kostenlos mit Strom versorgen. Er übergab den Hammerschmidts einen Wassersprudler, was vor allem Papa Niki sehr freute: „Endlich kann ich mir die Schlepperei mit den Wasserkästen sparen.“ Mehr als 200 Kilogramm – zwölf Kisten à 17,2 Kilogramm – musste der 36-Jährige bisher alle zwei Wochen in die zweite Etage des Mehrgenerationenhauses tragen, wo sich am Ende von insgesamt 37 Stufen bislang das „Wasserdepot“ der Familie befindet.

„Ab jetzt zapfen wir unser Wasser nur noch aus dem Hahn“, freute sich Sybille Hammerschmidt, nachdem Mike Kowalski auch noch mal die Qualität des Iserlohner Trinkwassers belegt hatte. Das „Zentrale Wasserwerk Krug von Nidda“, in dem bereits seit über 100 Jahren Trinkwasser gefördert werde, gehöre laut Wassermeister Jens Wintzenburg seit der Optimierung 2006 zu den modernsten Wasserwerken in Deutschland. Im Vergleich zu gekauftem Mineralwasser enthalte das „SauerlandWasser“, wie die Stadtwerke ihr Produkt nennen, teils sogar deutlich mehr Calcium und Kalium. So liege laut der Trinkwasseranalyse vom Juni der Anteil von Calcium, das ja wichtig für Aufbau und Erhalt von Knochen und Zähnen ist, bei 50,9 bis 84,2 Milligramm pro Liter, und bei dem für Muskel- und Nervenzellen wichtigen Kalium bei 1,4 bis 2,9 Milligramm pro Liter. Sechs Millionen Liter Trinkwasser stellen die Stadtwerke täglich übrigens bereit, mit denen über das insgesamt 480 Kilometer lange Leitungsnetz 20.000 Hausanschlüsse versorgt werden.

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