Feuerwehr

Kleve: Akkus explodiert – Werkstatt stand in Flammen

Werkstattbrand in Keeken, Akkus waren explodiert. 

Werkstattbrand in Keeken, Akkus waren explodiert. 

Foto: Feuerwehr Kleve

Kleve-Keeken.  36 Feuerwehrkräfte mussten Dienstagmittag ein Feuer in einer Werkstatt in Kleve-Keeken löschen.

Akkus eines Handwerkzeuges waren beim Laden explodiert und hatten die Werkstatt in Brand gesetzt. Am Dienstag, 9. Juni, gegen 14:15 Uhr wurde der Feuerwehrlöschzug Nord-West zum Brand in einer Werkstatt am Katharinenweg in Keeken alarmiert. In der umgebauten Scheune waren Werkzeug-Akkus beim Laden in Brand geraten und das Feuer auf das Gebäude übergegangen. Feuer und Rauch hatte sich schon bis unter das Dach ausgebreitet. Einsatzleiter Carsten Luipers konnte bereits auf der Anfahrt eine senkrechte Rauchsäule erkennen.

Das Feuer konnte dank des Wassertanks des ersten Löschfahrzeuges soweit eingedämmt werden, dass die nachrückenden Kräfte Zeit hatten, eine Wasserversorgung vom Unterflurhydranten aufzubauen. Über die Drehleiter wurden Teile des Daches abgedeckt, um zu verhindern, dass die Flammen den gesamten Dachstuhl fraßen. Durch die aufgestaute Wärme unterm Dach waren nämlich schon Dachsparren in Brand geraten, die gar keinen direkten Kontakt zu den Flammen hatten. Um kurz nach halb vier war das Feuer gelöscht. Im Einsatz waren 36 Kräfte des Löschzuges Wardhausen-Brienen, Düffelward, Keeken und der städtischen Bediensteten.

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