Digitalisierung

Kreis Kleve stattet Schulen mit WLan und Whiteboards aus

Die Landkarte auf dem Whiteboard: Der Kreis Kleve treibt die Digitalisierung seiner Schulen voran.

Die Landkarte auf dem Whiteboard: Der Kreis Kleve treibt die Digitalisierung seiner Schulen voran.

Foto: Astrid Hoyer-Holderberg

Kreis Kleve.  Der Kreis Kleve investiert dank Fördergeldern rund 3,8 Millionen Euro in die Digitalisierung der Schulen in seiner Trägerschaft.

Rund 3,8 Millionen Euro investiert der Kreis Kleve in die Digitalisierung der Schulen in seiner Trägerschaft. Das Ziel ist, in allen Gebäuden und Außenbereichen flächendeckendes WLan einzurichten und die klassischen Tafeln durch interaktive Whiteboards mit Beamer zu ersetzen. Der Kreis Kleve wird aus dem Digitalpakt Schule des Landes NRW die höchstmögliche Förderung in Anspruch nehmen und gehört nach eigenen Angaben mit zu den ersten, die die Mittel abgerufen haben.

Seit Januar 2020 setzt der Kreis die aufgelegten Förderprogramme sukzessive um. Zuwendungsbescheide seitens der Bezirksregierung Düsseldorf liegen bisher für das Berufskolleg des Kreises Kleve in Kleve (865.000 Euro), das Förderzentrum Kleve (267.000 Euro) und das Förderzentrum Grunewald in Emmerich (108.000 Euro) vor. Weitere Förderanträge sind derzeit in Vorbereitung. Zuwendungen aus dem Digitalpakt NRW können noch bis Ende 2021 abgerufen werden.

Diese Schule sind in Trägerschaft des Kreises Kleve

Schulen in Trägerschaft des Kreises Kleve sind das Berufskolleg in Kleve einschließlich der Teilstandorte in Goch und auf Haus Riswick, das Berufskolleg Geldern mit Teilstandort Straelen, die Förderzentren Grunewald, Kleve, Astrid-Lindgren-Schule und Gelderlandschule sowie die Förderschulen Haus Freudenberg in Kleve und Don-Bosco Geldern.

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