Kirche

1111 Firmlinge: Weihbischof beendet Firmreise in Attendorn

Die Firmlinge Marie Droste, Lena Laschitz, Paula Arens, Paulina Koschik und Jana Meier informieren  am Freitagabend Weihbischof Josef Holtkotte (Bildmitte) über die Ausstellung „Lebens- und Glaubenskoffer". Auf dem Bild sind außerdem zu sehen: Dechant Andreas Neuser, Vikar Sascha Heinrich, Gemeindereferent Alexander Müller, Pfarrgemeinderatsvorsitzende Elisabeth Lüttecke und Katechetin Luisa Bilsing. 

Die Firmlinge Marie Droste, Lena Laschitz, Paula Arens, Paulina Koschik und Jana Meier informieren  am Freitagabend Weihbischof Josef Holtkotte (Bildmitte) über die Ausstellung „Lebens- und Glaubenskoffer". Auf dem Bild sind außerdem zu sehen: Dechant Andreas Neuser, Vikar Sascha Heinrich, Gemeindereferent Alexander Müller, Pfarrgemeinderatsvorsitzende Elisabeth Lüttecke und Katechetin Luisa Bilsing. 

Foto: Meinolf Lüttecke

Attendorn.  Weihbischof Holtkotte beendet Firmreise durchs Südsauerland in Attendorn. Was es mit der Ausstellung „Lebens- und Glaubenskoffer“ auf sich hat?

Von Frühling (genau 13. Mai) bis Herbstanfang weilte der Paderborner Weihbischof Josef Holtkotte im Dekanat Südsauerland, um das Sakrament der Firmung zu spenden. Am Freitagabend war mit der Firmung von 50 Jugendlichen in der Attendorner Pfarrkirche der Abschluss der ersten offiziellen Firmreise des in diesem Amt noch recht neuen Weihbischofs.

Die Bilanz: 1.111 Jugendlichen im Alter von 15 bis 16 Jahren wurde in 39 Firmfeiern das Sakrament der Firmung gespendet. Dabei waren insgesamt 170 Firmkatecheten ehrenamtlich im Einsatz. Außerdem führte Weihbischof Holtkotte Einzelgespräche mit den Priestern, Diakonen und Gemeindereferenten im heimischen Dekanat.

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Mit unterschiedlichen Projekten und Aktionen hatten sich die Jugendlichen auf ihre Firmung vorbereitet - ein wichtiger Meilenstein im Leben eines Katholiken. Eine Firmgruppe aus Attendorn hatte sich mit der Frage befasst: „Was ist mir im Leben wertvoll und wichtig?“

„Jeder trägt auf seiner Reise durch‘s Leben einen unsichtbaren, inneren Koffer mit sich. Einen Lebens- und vielleicht auch einen Glaubenskoffer. Gefüllt mit alledem, was das Leben von Geburt und Taufe an so ausmacht“: Das war die Intention, mit der Menschen im Alter von 9 bis 99 befragt und zum Mitmachen angeregt wurden.

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Marie Droste zum Beispiel sprach ihren Opa, den früheren Geschäftsführer des Kreis-Caritasverbands Olpe, Hans Hafenbradl an, der für die Enkelin seinen Lebenskoffer packte. Dieser Koffer war einer von einigen echt gepackten Koffern. Die Ausstellung, die in der Attendorner Pfarrkirche zu sehen war, fand nicht nur das rege Interesse von Weihbischof Holtkotte.

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