Wissenschaft

Dietmar Heimes wird Professor an der Universität in Rom

Monsignore Contili, Direktor der Universita Anglo Cattolica San Paolo Apostolo in Rom, überreicht die Ernennungsurkunde zum Direktor des Lehrstuhls für Bioresonanzwissenschaften an Professor Dietmar Heimes. Maurizio Possia und Gioia Maria Scalvini sind weitere Dozenten des neuen Studiengangs. 

Monsignore Contili, Direktor der Universita Anglo Cattolica San Paolo Apostolo in Rom, überreicht die Ernennungsurkunde zum Direktor des Lehrstuhls für Bioresonanzwissenschaften an Professor Dietmar Heimes. Maurizio Possia und Gioia Maria Scalvini sind weitere Dozenten des neuen Studiengangs. 

Foto: Volker Eberts

Meggen.   An der Uni San Paulo in Rom gibt es den ersten europäischen Lehrstuhl für Bioresonanzwissenschaft nach Paul Schmidt

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Professor Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Firma Rayonex, spricht von einem „historischer Tag“. Er bekam die Ernennungsurkunde zum Direktor und Professor des Lehrstuhls für Bioresonanzwissenschaften an der Universität San Paolo in Rom überreicht. Künftig können Studierende in der ewigen Stadt im Rahmen eines Bachelor- und Master-Studiengangs die Bioresonanzverfahren nach Paul Schmidt erlernen und erforschen .

Es ist wie ein Ritterschlag für Heimes und das Unternehmen. „Wir unterrichten zwar schon an Unis in Mexico oder Japan, aber Rom ist die erste Universität in Europa, wo die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen eigenen Lehrstuhl bekommt“, sagt Heimes, der sich seit 24 Jahren mit der Thematik beschäftigt. Dies sei „ein unglaublich wichtiger Schritt zur Etablierung und Weiterentwicklung der Therapieverfahren.“

Nach der Basisausbildung in den ersten drei Semestern lernen die Studierenden die praktische Anwendung der von Rayonex entwickelten Bioresonanzgeräte in der Praxis, vor allem zur Behandlung chronischer Erkrankungen. Nach dem Examen sollen die Studierenden in der Lage sein, eine eigene Praxis zu eröffnen und können dabei sogar auf finanzielle Unterstützung vom Staat hoffen. Heimes: „Es ist eine Ausbildung, die die Studenten direkt in die Arbeit führt.“

Erfahrungsschatz

Was für Rayonex genauso wichtig ist, ist die Fülle der medizinischen Daten bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern, die durch die praktische Anwendung der Bioresonanz an der Uni gesammelt werden. Es ist ein Erfahrungsschatz, der dazu beitragen soll, die Bioresonanz auch in anderen europäischen Ländern hoffähig zu machen.

Denn in vielen Ländern, vor allem in Deutschland, wird die Wirkung bioenergetischer Schwingungen von der klassischen Schulmedizin weder akzeptiert noch anerkannt. „In Deutschland beschäftigt sich kaum eine Uni mit Alternativmedizin, um die eigene Reputation nicht zu gefährden“, so Heimes. Italien sei da viel offener.

Dass das Unternehmen Rayonex, das seine Produkte mittlerweile in 43 Ländern vertreibt, auch ein kommerzielles Interesse verfolgt, verneint Heimes nicht. Immerhin verschlinge die Zulassung von medizinischen Produkten Millionen, die sich nichtliquide Unternehmen kaum leisten können. Aber im Vordergrund stehe der medizinische und therapeutische Ansatz. „Unsere Philosophie ist Menschen zu helfen“, so der Professor.

Davon ist auch der Rektor der italienischen Universität, Monsignore Contili, überzeugt. „Das Projekt ist eine Investition in die Zukunft“, sagte der Rektor bei der Vorstellung des neuen Studiengangs in der Rayonex-Zentrale in den Sauerland-Pyramiden in Meggen. In einer sich auf allen Ebenen verändernden Welt müsse man neue Wege gehen, auch in der Medizin. Rayonex habe diesen Weg bereits vor 20 Jahren beschritten.

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