Betrug

Falscher Polizist ruft etliche Menschen in Finnentrop an

ARCHIV - ILLUSTRATION - 24.07.2018, Nordrhein-Westfalen, Köln: Ein abgelegter Telefonhörer. Betrüger überrumpeln ihre Opfer immer öfter nicht nur am Telefon, sondern auch in den eigenen vier Wänden. Eine Masche registrierte die sächsische Polizei dabei zuletzt besonders oft. (zu dpa «Leipzig ist Hochburg bei Betrügereien an der Haustür» vom 02.08.2018) Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Foto: Rolf Vennenbernd

ARCHIV - ILLUSTRATION - 24.07.2018, Nordrhein-Westfalen, Köln: Ein abgelegter Telefonhörer. Betrüger überrumpeln ihre Opfer immer öfter nicht nur am Telefon, sondern auch in den eigenen vier Wänden. Eine Masche registrierte die sächsische Polizei dabei zuletzt besonders oft. (zu dpa «Leipzig ist Hochburg bei Betrügereien an der Haustür» vom 02.08.2018) Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Finnentrop.   Vielzahl von Bürger meldeten Anrufe. Den Aussagen zufolge handelte es sich um einen männlichen Anrufer. Polizei spricht von einer Kostenfalle

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Am Mittwoch zwischen 11.40 und 19 Uhr meldeten eine Vielzahl von Bürgern aus Finnentrop Anrufe von angeblichen Polizeibeamten. Der männliche Anrufer, der aktzentfreies Deutsch sprach, versuchte mit einer erfundenen Geschichte über vermeintliche Einbrecher an Informationen über die Vermögensverhältnisse zu kommen. Zudem forderte er die Betroffenen auf, Geld vom Konto abzuheben.

In einem weiteren Fall erhielt eine 73-Jährige aus Olpe einen Anruf von einer ihr unbekannten Festnetznummer aus Köln. Sie wurde aufgefordert, für Internetnutzung 700 Euro zu bezahlen. Als sie den Anrufer bat, ihr die Unterlagen zuzuschicken, um die Angelegenheit über einen Rechtsanwalt prüfen zu lassen, legte der Anrufer auf. Eine Überprüfung der Telefonnummer und der Vorgehensweise des Anrufers ergab Hinweise auf eine sogenannte Kostenfalle.

Alle Angerufenen verhielten sich am Telefon richtig und legten auf. So kam es zu keinen finanziellen Schäden.

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