Diebstahl

Gestohlener Hospiz-Bulli wurde in Nienburg gesichtet

Der gestohlene Vereinsbulli vom Deutschen Kinderhospizverein fiel in Nienburg einer Zeugin auf.

Der gestohlene Vereinsbulli vom Deutschen Kinderhospizverein fiel in Nienburg einer Zeugin auf.

Foto: Deutscher Kinderhospizverein

Olpe.   Hohe Reichweite in den sozialen Medien hat eine Zeugin in Niedersachsen auf den gestohlenen Bulli des Kinderhospizvereins aufmerksam gemacht.

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Erste Hinweise über den gestohlenen Hospiz-Bulli sind bei der Polizei in Olpe eingegangen. Der Sprinter des Deutschen Kinderhospizvereins wurde demnach in Nienburg (Niedersachsen) gesehen. Aufgrund unserer umfangreichen Berichterstattung, die sich in den sozialen Medien innerhalb kürzester Zeit wie ein Lauffeuer verbreitet hat, meldete sich eine Zeugin aus der Ortschaft an der Weser.



Auffällig folierter Transporter fiel auf

Ihr war der auffällig folierte Mercedes-Benz-Transporter, mit denen der Kinderhospizverein Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen zu akademischen Seminaren bundesweit begleitet, aufgefallen. „Das wäre ja unser Traum,“ freut sich Silke Keller, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Deutschen Kinderhospizverein in Olpe, „es gab so süße und schöne Rückmeldungen, die uns aufgebaut haben.“



Großer Zuspruch von Personen und Unternehmen

Keller erzählt, dass sich bereits sechs Personen und Unternehmen gemeldet haben, die Busse auf Leihbasis zu Verfügung stellen. Die ermittelnden Beamten der Kreispolizeibhorde Olpe teilen mit, dass sich der Tatzeitraum näher eingrenzen lässt: Der Sprinter wurde in der Zeit zwischen dem 28. Februar und dem 7. März entwendet. Die weiteren Ermittlungen dauern an, es wird weiter um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02761-9269-0 gebeten.

Appell an Diebe: Gebt uns den Hospiz-Bulli zurück

Deutscher Kinderhospizverein kann auf den 50.000 Euro teuren und durch Spenden finanzierten Transporter nicht verzichten.
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