A45

Neue Nebelwarnanlagen auf der A45 gehen in Betrieb

Straßen NRW hat auf der A45 die Nebelwarnanlagen ausgetauscht. (Symbolbild)

Straßen NRW hat auf der A45 die Nebelwarnanlagen ausgetauscht. (Symbolbild)

Foto: Tanja Pickartz

Lüdenscheid/Drolshagen.  Neue Anlagen sollen auf der A45 zwischen Lüdenscheid und Drolshagen vor Nebel, Eisglätte oder Stau warnen. Erneuerungen waren notwendig.

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Straßen NRW hat auf der A45 die Nebelwarnanlagen wieder in Betrieb genommen. Zuvor wurden die über 30 Jahre alten Anlagen für 1,5 Millionen Euro erneuert.

"Nach den erfolgreich durchgeführten Tests kann die Anlage rechtzeitig zu Beginn der herbstlichen Witterung wieder ihre Funktion erfüllen", teilte der Landesbetrieb mit. Mehrere Monate lang hatten Arbeiter auf der Strecke zwischen Lüdenscheid und Drolshagen an den Anlagen gearbeitet.

Nebelwarnanlagen auf der A45 mussten dringend ausgetauscht werden

100 seitliche Wechselverkehrszeichen, 24 Streckenstationen zur Steuerung der Anlagen sowie 15 Sensoren, die Daten zur Sichtweite und Niederschlag messen, wurden ausgetauscht.

Die Erneuerung war dabei dringend notwendig. Auf der drei Jahrzehnte alten Anlagen war der Wechselzeichenverkehr nur noch schlecht erkennbar. Außerdem waren die Streckenstation störanfällig.

Nun sollen die Warnanlagen aber wieder vor Gefahren wie Nebel, Starkniederschlag, Eisglätte aber auch vor Stausituationen warnen.

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