Interview

Schaustellerpräsident Arens: „Wendener Kirmes hat Tradition“

Fass-Anstich auf der Wendener Kirmes mit Bürgermeister Bernd Clemens, Schaustellerpräsident Patrick Arens und Krombacher-Vertreter Stephan Rödder (von links).

Fass-Anstich auf der Wendener Kirmes mit Bürgermeister Bernd Clemens, Schaustellerpräsident Patrick Arens und Krombacher-Vertreter Stephan Rödder (von links).

Foto: Nicole Voss

Wenden.  Wir haben den neuen Schaustellerpräsidenten der Wendener Kirmes gefragt, wie es um die Zukunftsfähigkeit aussieht. Sehr gut, sagt Arens.

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Wir haben uns mit dem neuen Schaustellerpräsidenten der Wendener Kirmes, Patrick Arens, über seine Ambitionen und die Zukunft der Kirmes unterhalten.

Wie sind Sie an das Amt des Präsidenten gekommen und was hat Sie bewogen, dieses Amt zu übernehmen?

Arens: „Ich bin von den etwa 300 Delegierten sowie den rund 5000 Schaustellern und Marktbeschickern gewählt worden. Ich zähle zu einer traditionellen Schaustellerfamilie. Wir haben Jugendvereine gegründet und uns immer schon auch außerhalb unseres Tätigkeitsfeldes sozial engagiert.

Wie sehen Sie die Zukunft der Kirmes? An welcher Stelle steht Wenden?

Arens: Kirmes hat eine lange Tradition. Wichtig ist, dass sie ohne Schranken stattfindet und kein Eintritt erhoben wird. Wir müssen uns den Veränderungen stellen. Wir sind jetzt wieder etwas von höher, schneller, weiter abgerückt und das traditionelle Fest steht im Fokus. Ich mache mir um die Zukunft keine Sorgen. Wenden ist auf jeden Fall unter den Top 30. Wenn man die Kirmes in Relation zur Gemeindegröße stellt, ist Wenden ganz weit vorne.“

Der Klimaschutz und die Kirmes stehen in der Diskussion. Ist das richtig?

Arens: „Wir haben schon früh an die Nachhaltigkeit gedacht und beispielsweise die Pappschälchen abgeschafft und Würstchen in Brötchen serviert.“

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