Unglücksfall

Toter im Biggesee: Technische Defekte am Auto festgestellt

Das Auto wurde aus der Bigge geborgen. Darin fanden Ermittler die Leiche des 18-Jährigen.

Das Auto wurde aus der Bigge geborgen. Darin fanden Ermittler die Leiche des 18-Jährigen.

Foto: Verena Hallermann / WP

Olpe.  Nachdem ein 18-Jähriger im Auto im Biggesee ertrunken ist, schreiten die Ermittlungen voran. Das Fahrzeug wurde genauestens untersucht.

Die Ermittlungen um den 18-Jährigen, der am 10. März tot aus dem Biggesee in Höhe der Schiffsanlegestelle in Olpe-Stade geborgen wurde, laufen weiter.

An dem Fahrzeug, mit dem der junge Mann in dem See versunken ist, wurden nun technische Defekte festgestellt. Das teilt Oberstaatsanwalt Patrick Baron von Grotthuss auf Anfrage mit. Nähere Angaben könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht machen.

Laut der Staatsanwaltschaft Siegen hat die Vernehmung der Zeugen keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben. Zwei Menschen hatten beobachtet, wie das Auto, in dem der junge Mann leblos gefunden wurde, am Montagabend, 9. März, in dem See versunken ist und hatten daraufhin sofort die Polizei verständigt.

Die anschließende Suchaktion verlief erfolglos. Erst am Tag danach wurde das Fahrzeug gefunden, der 18-Jährige geborgen. Das Ergebnis der toxikologischen Untersuchung steht weiterhin aus.

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