Feuerwehr

Ursache für Waldbrand bei Rothemühle ungeklärt

Etwa 300 Quadratmeter Waldboden standen in Flammen.

Foto: Feuerwehr Wenden

Etwa 300 Quadratmeter Waldboden standen in Flammen.

Rothemühle.   Die Polizei hat wegen der Ursache für den Waldbrand am Ortsausgang Rothemühle ermittelt. Dabei fand sie keine Hinweise, wie das Feuer entstand.

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Die Ursache für den Brand in einem Fichtenwald am Montag um 13.57 Uhr am Ortsausgang von Rothemühle an der L 342 in Richtung Wildbergerhütte bleibt ungeklärt. Das teilte Michael Klein, Pressesprecher der Olper Polizei, auf Anfrage unserer Zeitung mit.

Wie berichtet, standen etwa 300 Quadratmeter Waldboden in Flammen. Aufgrund der seit langem anhaltenden Trockenheit hatte Einsatzleiter Gemeindebrandinspektor Joachim Hochstein alle wasserführenden Fahrzeuge der Gemeinde Wenden zur Einsatzstelle beordert. Die 80 Einsatzkräfte konnten ein Ausbreiten des Feuers relativ schnell verhindern, danach musste der Waldboden weiter gewässert werden. Gegen 17 Uhr konnten die Wehren der Gemeinde Wenden wieder abrücken.

Die Polizei war am Montag ebenfalls vor Ort und nahm die Ermittlungen auf. „Wir haben keine Hinweise auf die Brandursache“, sagte Michael Klein. So könnte es sich sowohl um eine Selbstentzündung durch eine Glasscherbe oder eine weggeworfene Zigarettenkippe, als auch um Brandstiftung gehandelt haben. „Wenn es Hinweise auf eine vorsätzliche Tat geben würde, würden wir weiter ermitteln. Aber die haben wir nicht“, so der Polizeisprecher.

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