Hindernisse

Wenn möglich, weg damit!

WR Redaktion Rundschau Mitarbeiter, die in der Jubiläumsbeilage, 60 Jahre WR, abgelichtet wurden. Portrait von Josef Schmidt

Foto: WR Archiv

WR Redaktion Rundschau Mitarbeiter, die in der Jubiläumsbeilage, 60 Jahre WR, abgelichtet wurden. Portrait von Josef Schmidt Foto: WR Archiv

Hindernisse können für Fahrradfahrer zur Falle werden: Kann auf Verkehrsschilder und Schranken verzichtet werden?

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Ja, man kann Verständnis haben für den Ruhrverband und die in diesem „Fall“ betroffene Stadt Olpe, wenn sie darauf hinweisen, dass auf Schranken rund um die Bigge nicht verzichtet werden könne. Der Grund: Autofahrer, die abkürzen oder ihr Grill-Equipment transportieren wollten oder ganz einfach dreiste Zeitgenossen, die sich um Verbotsschilder einen Kehricht kümmerten.

Ich bin selbst Radfahrer, auf dem Rennrad, dem Mountainbike und Tourenrad, seit über 50 Jahren. Und wenn ich eines gelernt habe, dann das: Hindernisse, egal, welcher Art, können je nach Wetterlage, nach Stand der Sonne, aber vor allem nach dem jeweiligen Ermüdungszustand des Radfahrers, zu fatalen, ja tödlichen Fallen werden. Das gilt für die Kette im Wald ebenso wie für die Schranke im Radweg. Und wenn es irgendeine technische Alternative gibt, dann weg damit! Denn der nächste Radler, der genau an diesen Schranken strauchelt, ist vielleicht schon unterwegs.

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