Feuerwehr

Fuhrpark-Upgrade für den Ernstfall

roh über den Neuzugang (v.li.): Christian Eichhorn (Ressortleiter Sicherheit), Christian Braun (Löschgruppenführer), MdB Dagmar Freitag (SPD), Martin Luckert (SPD-Fraktionsgeschäftsführer), Landrat Thomas Gemke, Tobias Fricke (Feuerwehrausschuss), Jörg Döring (Feuerwehrchef) Dieter Beele (Ausschuss), Vizebürgermeister Michael Scheffler, Michael Barth (Ausschuss-Vorsitzender), Siegfried Obert (Ausschuss).

roh über den Neuzugang (v.li.): Christian Eichhorn (Ressortleiter Sicherheit), Christian Braun (Löschgruppenführer), MdB Dagmar Freitag (SPD), Martin Luckert (SPD-Fraktionsgeschäftsführer), Landrat Thomas Gemke, Tobias Fricke (Feuerwehrausschuss), Jörg Döring (Feuerwehrchef) Dieter Beele (Ausschuss), Vizebürgermeister Michael Scheffler, Michael Barth (Ausschuss-Vorsitzender), Siegfried Obert (Ausschuss).

Foto: Manuela Radigk

Oestrich.  Löschgruppe Oestrich der Freiwilligen Feuerwehr nimmt neues Fahrzeug für den Schutz der Bevölkerung bei Katastrophen entgegen.

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Zur Übergabe des neuen Löschgruppenfahrzeuges für den Katastrophenschutz „LF-KatS“ (wir berichteten) an die Löschgruppe Oestrich haben sich am Samstag zahlreiche Vertreter aus der Politik vor dem neuen Gerätehaus an der Stennert eingefunden. Feuerwehrchef Jörg Döring begrüßte gemeinsam mit Christian Eichhorn (Ressortleiter Sicherheit), Löschgruppenführer Christian Braun und weiteren Vertretern der Löschgruppe Oestrich die Gäste, darunter Mitglieder des Feuerwehrausschusses.

Dagmar Freitag war als Mitglied des Bundestags vor Ort, da das Fahrzeug – wie rund 300 weitere seiner Art – aus Mitteln des Bundes finanziert wurde. „Ich bin froh, dass es die Feuerwehr und den Katastrophenschutz gibt. Die Bedeutsamkeit dieses Themas ist auch auf Bundesebene klar geworden. Die Fahrzeugübergabe ist ein Zeichen unserer Wertschätzung für Ihre Arbeit“, sagte Dagmar Freitag zu den Löschgruppenmitgliedern.

Sie selbst habe unter anderem die Katastrophe bei WEKA selbst miterlebt. Den Wünschen für eine stets sichere Fahrt schlossen sich unter anderem auch Landrat Thomas Gemke und Vizebürgermeister Michael Scheffler an. „Das Fahrzeug wird in erster Linie für den Katastrophenschutz als überörtliche Hilfeleistung eingesetzt werden, wenn kommunale Kräfte nicht alleine weiterkommen. Im Fokus stehen hier zum Beispiel Sturm- und Wasserschäden“, erklärte Döring. Profitieren könnten auch die Löschgruppen Untergrüne und Lössel, denn diese bilden gemeinsam mit Oestrich Löschzüge aus mehreren Fahrzeugen dieser Standorte.

Neun Frauen und Männer finden in dem 13-Tonner Platz. Er ist 2,50 Meter breit und 3,30 Meter hoch, fährt 105 Stundenkilometer Spitze, kann sich autark mit Strom versorgen und ist voll geländegängig. Unter anderem Kettensägen und Tauchpumpen sind an Bord, um auf verschiedenste Katastrophenfälle vorbereitet zu sein.

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