Kinder

Mit einem strahlenden Lächeln und tiefer Verbundenheit

„Spitze, dass du da bist“, singen und tanzen die Kinder zur Begrüßung gemeinsam mit der neuen Leiterin Christina Faßmann.

„Spitze, dass du da bist“, singen und tanzen die Kinder zur Begrüßung gemeinsam mit der neuen Leiterin Christina Faßmann.

Foto: Vanessa Wittenburg

Oestrich.  Die Regenbogen Kinderbetreuung der KJU hat eine neue Leiterin: Christina Faßmann. Schon zu Beginn begeistert sie Eltern, Team und Kinder.

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Frischer Wind weht dieser Tage durch die Regenbogen Kinderbetreuung, denn eine neue Leitung hat das Ruder übernommen und wacht jetzt über rund 52 Kinder, die an sechs Tagen die Woche betreut werden.

„Die Frau, die da so grinst und über beide Ohren strahlt“, wird Christina Faßmann schon jetzt von ihren Kolleginnen aus Betreuung und Vorstand beschrieben. Und so strahlt sie mit der Sonne um die Wette, als Team, Kinder und Eltern sie im Rahmen eines Festes begrüßen.

„Ich bin sehr aufgeregt“, berichtet sie und schnell klärt sich ihre besondere Verbundenheit mit der Kita.. „Bereits in meinem ersten Ausbildungsjahr habe ich ein Praktikum hier gemacht und das hat mich so begeistert, dass ich auch in meiner weiteren beruflichen Laufbahn immer wieder hierhergeschielt habe.“ Auch als Aushilfe war sie kurz dort tätig bevor sie zuletzt in Altena die stellvertretende Leitung der Kita St. Matthäus übernahm. Jetzt will sie im Regenbogen richtig durchstarten.

Ausbau der U3-Plätze im nächsten Jahr geplant

Der Vorstand, bestehend aus vier Ehrenamtlichen, ist begeistert, denn aus ihrer Sicht haben sie die perfekte Partnerin für ihre zukünftigen Projekte gefunden. „Um unser Konzept der bedarfsgerechten Betreuung auszubauen, wollen wir ab dem kommenden Kindergartenjahr eine Gruppe für Kinder von 0 bis 3 Jahren einrichten“, erklärt Katrin Schlüter das Konzept der „Regenbogen-Minis“. Faßmann hat bereits eine U3-Gruppe betreut und zusätzlich eine spezielle Ausbildung im Prager-Eltern-Kind-Programm (Pekip). „Sie ist somit natürlich für dieses Projekt die Idealbesetzung.“

Getrübt wird die allumfassende Freude allerdings doch, denn im kommenden Jahr soll eine halbe Gruppe geschlossen werden, so eine Auflage der Stadt. Eine Lösung sei aber schon in Sicht, im Gebäude gegenüber sollen dann die Minis ihr Zuhause finden – wenn alles klappt.

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