Kultur

Vorfreude auf Tischgespräch mit Wanja Mues

Der Schauspieler Wanja Mues ist am Samstag, 23. November, zu Gast beim „Tischgespräch“ mit IKZ-Chefredakteur Thomas Reunert.

Der Schauspieler Wanja Mues ist am Samstag, 23. November, zu Gast beim „Tischgespräch“ mit IKZ-Chefredakteur Thomas Reunert.

Foto: Michael May / IKZ

Lössel.  Schauspieler Wanja Mues erzählt im Romantikhotel Neuhaus aus seiner facettenreichen Lebensgeschichte.

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Zugegeben, ich hatte in meiner „Karriere“ schon mehr als einmal das Vergnügen und natürlich auch die Ehre, mit namhaften Künstlern aus der großen Welt des Unterhaltungsgeschäfts auf einer Bühne zu stehen oder ihnen in gemütlicher Redaktionsatmosphäre unzählige Interview-Fragen – berufliche wie private – stellen zu dürfen. Und ich gebe auch zu: bei manch einem, auf den ich mich mächtig gefreut hatte, war hinterher so etwas wie leichte bis mittlere Enttäuschung in mir. Und bei anderen, bei denen ich im Vorfeld gedacht habe, dass ich da auch prima drauf hätte verzichten können, war ich plötzlich mächtig froh, das Gespräch für die Heimatzeitung oder für die Zuschauer geführt zu haben.

Ein positives Highlight in jeder Hinsicht war da auf jeden Fall vor einigen Monaten das erste Treffen mit dem Schauspieler Wanja Mues, der Fernsehwelt unter anderem bekannt als Privatdetektiv Leo Oswald in ein „Ein Fall für Zwei“. Krimiexperten wissen natürlich sofort, dass er damit die Nachfolge von Claus Theo „Matula“ Gärtner angetreten hatte. Der ihm übrigens als seinem Nachfolger sofort ganz ausdrücklich den Segen erteilt hatte.

Müsste ich Wanja Mues auf einer Sympathie-Skala von Eins bis Zehn bewerten, würde ich ihm eine Elf geben. Und die nahegehende, interessante, facettenreiche Lebensgeschichte bekäm noch einen Zusatzpunkt.

Also freue ich mich natürlich, dass Theaterdirektor „JoJo“ Jostmann mit einer beharrlichen Einladung erfolgreich war und ich Wanja Mues tatsächlich als nächsten Gast bei dem „Tischgespräch“ am nächsten Samstag, 23. November, ab 19 Uhr im Romantikhotel Neuhaus begrüßen darf.

Zwischen Kürbisquiche, Senfsüppchen, gebratenem Tafelspitz und beschwipstem Apfelkuchen wird es viele spannende und auch menschelnde Themen. Versprochen! Karten gibt es noch beim Kulturbüro und natürlich auch bei „Neuhaus“.

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