Lange Nacht der Kulturen

Familienforscher kommt zur Langen Nacht der Kulturen

Von links nach rechts die Beteiligten: Thomas Pätzold (Mendener Bank), Detlef Albrecht (Teufelsturm), Simone Huckschlag (Sparkasse), Veronika Czerwinski (Bücherei), Bürgermeister Martin Wächter, Michael Roth (Kulturbüro), Jutta Törnig-Struck (Museumsleiterin), Norbert Klauke (Stadt Menden), Holger Busemann (Leiter Musikschule), Guido Kientopf (Fachdienst Bildung u Integration MK), Boie Peters (Team Integration Stadt Menden)

Von links nach rechts die Beteiligten: Thomas Pätzold (Mendener Bank), Detlef Albrecht (Teufelsturm), Simone Huckschlag (Sparkasse), Veronika Czerwinski (Bücherei), Bürgermeister Martin Wächter, Michael Roth (Kulturbüro), Jutta Törnig-Struck (Museumsleiterin), Norbert Klauke (Stadt Menden), Holger Busemann (Leiter Musikschule), Guido Kientopf (Fachdienst Bildung u Integration MK), Boie Peters (Team Integration Stadt Menden)

Foto: Alexander Lück

Menden.  Vielseitiges Programm bei der Langen Nacht der Kulturen in der Dorte-Hilleke-Bücherei. Einblicke in die französische und spanische Sprache.

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Die Dorte-Hilleke-Bücherei ist auch in diesem Jahr zur „Langen Nacht der Kulturen“ am Dienstag, 30. April, wieder mit von der Partie. Da das Programm bereits um 16.30 Uhr beginnt und bis 22.30 Uhr andauert, öffnet die Bücherei nicht wie gewohnt um 10 Uhr ihre Pforten, sondern bleibt den Vormittag über geschlossen und öffnet erst um 13 Uhr.

Familienforschung und Selfie-Point

Bis 22.30 Uhr können die Besucher dann Medien ausleihen, sich anmelden oder sich des vielfältigen Programms im Haus erfreuen. Der zur „Nacht der Bibliotheken“ gebaute Bücherthron wartet als Selfie- Point im Medienraum im ersten Obergeschoss auf viele Schnappschüsse.

Einblicke in die französische und spanische Sprache geben der Club Français in der Kinderbücherei und der Club Lengua Española im ersten Obergeschoss.

Digitale Medien

Hilfestellung in Sachen digitale Medien geben die Internetlotsen im zweiten Obergeschoss. Wer lieber etwas über seinen Stammbaum herausfinden möchte, ist bei der Familienforschung mit Wolfgang Kissmer und dem Stadtarchiv gut aufgehoben. Im Alten Ratssaal informiert der Fachdienst Integration des Märkischen Kreises.

Für leibliches Wohl sorgt zum einen der Hausfrauenbund im Lesecafé mit selbstgebackenen Waffeln und Kuchen und zum anderen der Förderverein Scriptum im Medienraum im ersten Obergeschoss mit leckerer Bowle.

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