Kosmetik

Fröndenberg: Kosmetikerin bietet Aquafacial-Behandlung an

Kosmetikerin Frauke Kudies bietet in Fröndenberg Aquafacial an.

Kosmetikerin Frauke Kudies bietet in Fröndenberg Aquafacial an.

Foto: dpa

Fröndenberg.  Frauke Kudies ist neu in Fröndenberg und startet auch direkt mit einem neuen Angebot: Aquafacial ist neu auf der Angebotsliste der Kosmetikerin.

Frauke Kudies ist gelernte Kosmetikerin. Schon seit 17 Jahren bietet sie Behandlungen an. Zunächst war sie in Südkamen tätig dann in Unna und nun ist die 56-Jährige in der Ruhrstadt ansässig. „Ich bin Anfang des Jahres nach Fröndenberg gezogen“, erzählt sie. Der Grund ist simpel: Ihr Partner wohnt in Fröndenberg.

Mit der neuen Heimat hat Frauke Kudies nun auch ein neues kosmetisches Angebot. Die sogenannte Aquafacial-Behandlung. Eine Tiefenreinigung, die nicht nur gegen Unreinheiten helfen, sondern auch Fältchen mindern soll. In ihrem Zuhause hat sie sich ein kleines Behandlungszimmer eingerichtet. Aber Frauke Kudies besucht ihre Kunden auch daheim. „Meine mobile Liege liegt immer in meinem Auto“, sagt sie und lacht. Allerdings bietet sie Aquafacial lediglich in ihren eigenen Räumlichkeiten an. Denn das Equipment mitzunehmen wäre zu aufwendig. Wer einen Besuch von der Fröndenbergerin in seinem eigenen Zuhause wünscht, kann beispielsweise das Wimpernstyling in Anspruch nehmen. „Ich fahre dafür auch zu Kunden nach Bochum und Dortmund.“

Eine Behandlung in drei Schritten

Wie der Name schon sagt, hat die Aquafacial-Behandlung etwas mit Aqua (dt. Wasser) zu tun. Während der Tiefenreinigung wird mithilfe eines Geräts und entsprechender Aufsätze im erstern Schritt ein Serum auf das Gesicht aufgetragen, das in die Haut einzieht und diese sozusagen aufweichen lässt. „Das ist wie eine Reinigung“, erklärt die Kosmetikerin. Dann kommt ein Peeling zum Einsatz. „Damit werden die Poren aufgeweicht und Unreinheiten ausgesaugt“, sagt die 56-Jährige. Zum Abschluss folgt dann noch mit Wasserstoff angereichtes Wasser. „Das wird quasi in die Haut eingeschleust.“ Insgesamt werde die Haut durch das Aquafacial mit Wasserstoff versorgt und die Durchblutung gefördert.

Ursprung des Angebots ist Frauke Kudies eigene Erfahrung. „Ich habe das selbst ausprobiert und war begeistert“, erzählt sie. Und genau das sei ihr enorm wichtig. „Ich möchte nur etwas anbieten, von dem ich auch selbst überzeugt bin.“ Aquafacial bietet die Kosmetikerin erst seit rund zwei Wochen an. Zunächst mussten alle Vorkehrungen bezüglich Corona getroffen werden. Auch Frauke Kudies muss sich an strikte Vorgaben halten. So trägt sie beispielsweise immer zwei Masken. Einen klassischen Mund- und Nasenschutz und ein „Gesichtsvisier“. „Das ist wirklich nicht angenehm“, sagt sie ehrlicherweise, doch die Gesundheit geht nun mal vor und Regeln müssen eben eingehalten werden.

Deutliche Effekte bei Nasen der Männer

Bisher habe sie viele Anfragen von Stammkunden. „Meine Familie und meine Freunde haben es auch schon ausprobiert und fanden es super“, sagt die 56-Jährige. Und auch ihr Partner war durchaus positiv überrascht. „Er muss immer bei allem als erster ran“, sagt sie und lacht. Doch er mache das gerne. Insbesondere bei Männern fällt nach der Behandlung eine Verfeinerung der Poren im Nasenbereich auf, berichtet die Fröndenbergerin. Allgemein sollen die Poren durch die Behandlung deutlich verfeinert werden.

Frauke Kudies empfiehlt das Aquafacial vierteljährlich anzuwenden. Indes richte es sich aber auch nach dem jeweiligen Hauttyp. Zudem gibt es in ihren Augen einen weiteren positiven Aspekt: „Das kann man dann auch immer mit anderen Behandlungen verbinden.“ Beispielsweise mit weiteren kosmetischen Gesichtsbehandlungen.

Derzeit hat die Fröndenbergerin ein „September-Angebot“, für die Aquafacial-Behandlung: 49 Euro kostet die kosmetische Anwendung aktuell. Ab Oktober sind es dann wieder die regulären 69 Euro. Termine sind aufgrund der Corona-Pandemie nur vorab telefonisch vereinbar: 0173/2770800.

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