Stipendium auf Juist

Kathrin Heinrichs arbeitet an neuem Buch

Kathrin Heinrichs vor vor vollem Haus bei der Lesung auf Juist.

Kathrin Heinrichs vor vor vollem Haus bei der Lesung auf Juist.

Foto: privat

Menden/Juist.   Mendener Top-Autorin ist Krimi-Stipendiatin 2017 auf der Insel Juist.

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Konzentrierte Arbeit am neuen Buch und Lesungen. Kathrin Heinrichs, Mendens erfolgreichste Autorin, hat ihr Insel-Juist-Stipendium aber auch genießen können. Als Nordseefan hat sie von ihrem gut zweiwöchigen Aufenthalt noch Urlaubsfeeling mit in den Alltag genommen.

„Profitiert habe ich vom Stipendium doppelt: Weil ich intensiv arbeiten, aber auch, weil ich recherchieren konnte“, fasst Kathrin Heinrichs gegenüber der WP zusammen. „Einiges von dem, was ich auf Juist zusammengetragen habe, werde ich wohl im Fortsetzungsband für Anton und Zofia verwenden.“

Für Autoren ist es eine große Auszeichnung, ausgewählt zu werden und dabei auch für eine Lesung zur Verfügung zu stehen. Juist legt seit vielen Jahren bei Veranstaltungen einen Schwerpunkt auf Krimis und hat ein eigenes Krimifestival.

Viel Gelassenheit erlebt

Dass Arbeit auch Freude machen kann, war definitiv der Fall. Kathrin Heinrichs Anreise war in Marienhafe mit einem ausverkauften Haus bei ihrer Lesung verbunden. Bereits am nächsten Morgen ging es mit der Frühfähre ab Norddeich-Mole auf das gezeitenabhängige Eiland.

Kathrin Heinrichs: „Ich liebe den Inselrhythmus: das Hufgeklapper, weil auf dem autofreien Juist noch alles mit der Kutsche transportiert wird, und die damit verbundene Gelassenheit der Insulaner.“

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