Anekdoten und Historisches

So war es früher: Samstag erscheint das neue Buch

Cover des neuen Bandes der Reihe "So war es früher" von Claus-Peter Levermann.

Cover des neuen Bandes der Reihe "So war es früher" von Claus-Peter Levermann.

Foto: Corinna Schutzeichel

Menden.  Der sechste Band der Menden-Reihe „So war es früher“ ist ab Samstag im Buchhandel erhältlich. Autor Claus-Peter Levermann beendet die Buchreihe.

Das neue Buch von Claus-Peter Levermann aus der Reihe „So war es früher“ ist ab Samstag, 16. November, im Buchhandel erhältlich. Der einstige Leiter der Mendener Westfalenpost-Redaktion veröffentlicht damit den sechsten Band – und gleichzeitig den letzten.

Hunderte Geschichte und Anekdoten aus Menden hat Claus-Peter Levermann bereits veröffentlicht. Viele seiner Leser erinnern sich aus eigenem Erleben an Geschehnisse, andere – Jüngere – wiederum lesen mit Staunen und Interesse, was einst in Menden passierte.

Viele Schätze noch nicht gehoben

Einige der Themen des aktuellen Bandes kündigt Claus-Peter Levermann auf dem Buchcover an: etwa der Abschied der letzten drei Barmherzigen Schwestern des Hl. Vincenz von Paul aus Menden; die Putten auf dem Dach von Sinn-Leffers (vormals Reifenberg); der einstige Mendener Bundestagsabgeordnete Stefan Schulte; der Traditionsverein Alemannia Menden und das Alemannen-Lied; einen vier Metern hohen Baumkuchen in der Innenstadt.

Claus-Peter Levermann hatte bereits angekündigt, dass der aktuelle Band der Reihe gleichzeitig der letzte ist. „Das war’s mit meiner Stocherei in der Mendener Geschichte“, schreibt er im Vorwort des Buches. „Zu viel an Schätzen ist noch nicht gehoben. Aber daran können sich jetzt andere versuchen.“ Was er in den vergangenen sechs Jahren Recherche in vergilbten Zeitungen, in Akten und Interviews gefunden habe, „war zumindest für mich eine Bereicherung, und hoffentlich auch für meine Leser eine Freude.“ Aufhören zu schreiben wird der 77-Jährige aber nicht: Er hat, wie er erzählt, noch genug Ideen zu anderen Themen.

Erlös für „Mendener in Not“

Band 6 der Mendener Geschichten ist, so berichtet Claus-Peter Levermann, „ein besonders dickes Buch mit 240 Seiten“ geworden. Der Autor verzichtet erneut auf jegliches Honorar. Der Erlös fließt komplett an „Mendener in Not“.

Wie Daub-Inhaber Andreas Wallentin auf WP-Nachfrage erklärt, ist die Lieferung des 6. Bandes durch den Verlag bei ihm für den 15. November angekündigt: „Ab Samstag, 16. November, ist das Buch dann bei uns erhältlich.“

Das Buch erscheint im Woll-Verlag, ISBN 978-3-943681-82-6.

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