Angst vor Leistungskürzungen

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Bestwig. Der Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese (SPD) hat sich jetzt über die Arbeit der Einrichtung für Integratives Wohnen (IWO) in Bestwig informiert. Als Teil des Verbundes ambulanter und stationärer Einrichtungen des Sozialwerks St. Georg bietet das Haus Eingliederungshilfen für Menschen mit psychischer Erkrankung und Suchtmittelabhängigkeit. Cornelia Steffen, IWO-Leiterin in Bestwig, stellte Wiese die Einrichtung vor und gab einen Einblick über die Schwerpunkte ihres Assistenzkonzeptes. Gemeinsam mit den Geschäftsführungen des Sozialwerk St. Georg Westfalen-Süd, Hannelore Böhnke-Bruns und Holger Gierth, folgte ein Gespräch zu den aktuellen Verhandlungsständen rund um das neue Bundesteilhabegesetz.

Dirk Wiese informierte sich über die Sorgen, die immer häufiger von Klienten und Angehörigen in Richtung des Sozialwerks St. Georg kommuniziert werden. Insbesondere die Angst vor Leistungskürzungen durch die sich abzeichnende Gesetzgebung verunsichert die Menschen mit Assistenzbedarf und deren Angehörige zusehends, wussten die Geschäftsführer aus ihrer täglichen Arbeit zu berichten.

Wiese versprach bei seinem Termin in Bestwig, die Anliegen der Betroffenen mit nach Berlin zu nehmen und in die dortigen Abstimmungen einfließen zu lassen.

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