Meschede. Die gebürtige Meschederin Kerstin Bach will mit ihrem Kinderbuch über Drohnen aufklären. Was ihr Vater und Corona damit zu tun haben.

Kerstin Bachs Vater ist schuld. Er hat seine Tochter dazu inspiriert, diesen Generationskonflikt aufzugreifen. Denn während Kinder und Jugendliche fasziniert sind von den Möglichkeiten, die Drohnen bieten, gibt es in der Eltern-Generation viele Vorurteile. Die gebürtige Wehrstaplerin sagt: „Ich möchte mit meinem Kinderbuch ,Drohnen essen keine Kekse’ zeigen, welch’ positives Potenzial in den Fluggeräten steckt und damit die Angst vor wissenschaftlichem und technologischem Fortschritt abbauen.“ Sie sagt, ihr Vater, der auch heute noch in Wehrstapel lebt, sei mit seinen 90 Jahren immer noch ihr persönlicher Coach und Mentor.