Eslohe/Hochsauerlandkreis. Beim deutsch-israelischen Jugendaustausch unter Regie des HSK sind im Sommer viele Freundschaften entstanden. Nun sind die Sorgen groß.

Etwa vier Monate sind inzwischen vergangen, seitdem sich die Teilnehmer der deutsch-israelischen Jugendbegegnung des Hochsauerlandkreises voneinander verabschiedet haben. Es werde nicht allzu lange dauern, bis man sich in Israel wiedersieht, hatten alle gedacht. Über Neujahr war der Gegenbesuch geplant. Doch es kam anders. Niemand fiebert mehr den Weihnachtsferien entgegen. Aus der Vorfreude wurde Angst und Sorge. Das Massaker der Hamas-Terroristen und die aktuellen Geschehnisse in Israel haben alles verändert.