Bestwig. Mit Bauland speziell für junge Familien und junge Einheimische will die Bestwiger Politik dem demografischen Wandel entgegenwirken.

Beim Haushalt der Gemeinde Bestwig für das Jahr 2024 zeichnet sich unter den Fraktionen große Einigkeit ab. Das ist in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses deutlich geworden. Vor allem SPD-Fraktionsvorsitzender Paul Theo Sommer hatte die Gelegenheit genutzt, um bereits vor seiner eigentlichen Haushaltsrede am 20. Dezember den Standpunkt der SPD deutlich zu machen. So begrüße seine Fraktion ausdrücklich den von der Gemeinde vorgesehenen Verzicht auf Steuererhöhungen. „Gerade in Zeiten massiver Erhöhungen bei Energie- und Lebensmittelpreisen ist es genau das richtige Zeichen, dass nicht alles teurer werden muss“, so Sommer. Die überschaubaren Erhöhungen bei den Gebühren (wir berichteten) seien notwendig und nicht zu vermeiden.