Landwirtschaft

Bundestagsabgeordneter startet Hoftour in Landenbeck

Foto: Privat

Eslohe/Schmallenberg.  Um dem heimischen Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese einen Einblick in die aktuell praktizierte Landwirtschaft zu geben, hat der Landwirtschaftliche Kreisverband Hochsauerland dem SPD-Abgeordneten aus Brilon jetzt vier typische Bauernhöfe im Hochsauerland gezeigt

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Beim Start in Eslohe standen bei Familie Josef Mertens in Landenbeck Weihnachtsbäume und Schnittgrün im Mittelpunkt. Der Familienbetrieb baut auf 50 Hektar den Saisonartikel an „und“, so Josef Mertens, „wir leben an den Steillagen des Sauerlandes vom Nadelholz-Anbau, eine erzwungene Laubholz-Aufforstung ist in unserer Region finanziell nicht darstellbar.“

In Schmallenberg bekam der Abgeordnete auf dem Nebenerwerbsbetrieb Ralf Lumme nicht nur die Mast von Fleischrindern zu sehen, sondern zeigte sich auch beeindruckt von dem Engagement der Familie als Ferienhof im „Schmallenberger Kinderland“.

„Wir freuen uns, Dirk Wiese die konkrete Situation unserer Landwirte mit auf den Weg gegeben zu haben“, resümierte Josef Schreiber, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Hochsauerland. „Die Vielschichtigkeit und die wirtschaftliche Situation der Bauernhöfe hat mich beeindruckt und gibt mir einen greifbaren Hintergrund für unsere Entscheidungen“, sagte Dirk Wiese, der im Bundestag Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft ist, zum Abschluss der Tour von Eslohe über Schmallenberg nach Olsberg und Brilon.

In Olsberg erlebte Wiese den Vollerwerbsbetrieb der Familie Thomas Müller. Dort werden 105 Milchkühe von Sohn Matthias versorgt, Vater Thomas arbeitet mit seinem forstwirtschaftlichen Lohnunternehmen vor allem im Wald der Stadt Brilon.

Beim landwirtschaftlichen Lohnunternehmen Hans-Albert Reermann in Brilon kam noch einmal die Modernisierung der Landwirtschaft zur Sprache.

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