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Corona: 40-Jähriger stirbt im HSK - Inzidenz steigt weiter

Lesedauer: 29 Minuten

Wie geht der Schnelltest für zuhause und was sagt er aus?

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Selbsttests für zuhause sind nun im Handel erhältlich. Wie funktionieren diese Tests und wie sind die Ergebnisse zu bewerten? Ein Selbstversuch.

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Meschede/Eslohe/Bestwig/Schmallenberg.  Corona in Meschede, Schmallenberg, Eslohe und Bestwig: Die Inzidenz im HSK ist auf 110 gestiegen. Es gibt drei weitere Todesfälle.

  • Corona in Schmallenberg, Meschede, Eslohe, Bestwig: Der Inzidenzwert liegt jetzt bei 110.
  • Drei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus.
  • 91 neue Fälle verzeichnet.

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Update 9. April: Im Dem Hochsauerlandkreis drohen Ausgangssperren und weitere Maßnahmen wegen Corona - hier gibt es die Details. Zugleich sind in Schmallenberg bald Lockerungen möglich, die Stadt wird Modellregion.

Update 9. April: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Freitag, 9. April, 9 Uhr, kreisweit 91 Neuinfizierte und 82 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 110,5 (Stand: 09. April, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 585 Infizierte, 6691 Genesene sowie 7450 bestätigte Fälle. Stationär werden 38 Personen behandelt, 10 intensivmedizinisch und davon werden 3 Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss drei weitere Todesfälle vermelden. Am 4. April ist eine 79-jährige Frau aus Sundern verstorben, am 5. April ein 83-jähriger Mann aus Sundern und am 8. April ein 40-jähriger Mann aus Arnsberg. Insgesamt sind es jetzt 174 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind aktuell eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, eine Schule und fünf Kindergärten. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (190), Bestwig (65), Brilon (26), Eslohe (36), Hallenberg (2), Marsberg (39), Medebach (1), Meschede (79), Olsberg (18), Schmallenberg (41), Sundern (74) und Winterberg (14).

Update 8. April: Erfahrungen im St.-Walburga-Krankenhaus in Meschede mit der dritten Corona-Welle: Das sagt Chefarzt Dr. Daniel Gießmann, er setzt auf eine besondere Therapie bei Schwerkranken.

Update 8. April: Der Hochsauerlandkreis verzeichnet am Donnerstag, 8. April, 9 Uhr, kreisweit 54 Neuinfizierte und 35 Genesene. Die 7 Tages-Inzidenz beträgt 102,8 (Stand 08. April, 0 Uhr). Insgesamt gibt es damit aktuell 579 Infizierte, 6609 Genesene sowie 171 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 41 Personen behandelt, 11 intensiv und davon werden 6 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7359.

Update 7. März: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Mittwoch, 7. April, 9 Uhr, kreisweit 10 Neuinfizierte und 44 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 99,3 (Stand 07. April, 0 Uhr). Was bedeutet es, dass der Wert unter 100 sinkt?

Insgesamt gibt es aktuell 560 Infizierte, 6574 Genesene sowie 7305 bestätigte Fälle. Stationär werden 40 Personen behandelt, 10 intensivmedizinisch und davon werden 4 Personen beatmet. Im Zeitraum vom 2. bis 5. April gab es drei weitere Todesfälle. Zwei 67-jährige Männer aus Arnsberg und eine 88-jährige Frau aus Meschede sind verstorben. Damit sind es insgesamt 171 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Kreisweit sind eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, 32 Schulen bzw. Klassen und 12 Kindergärten betroffen. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (186), Bestwig (63), Brilon (32), Eslohe (23), Hallenberg (1), Marsberg (36), Medebach (1), Meschede (73), Olsberg (19), Schmallenberg (43), Sundern (70) und Winterberg (13).

Update 6. April: Über die Osterfeiertage gab es mit Stand von Dienstag, 6. April, 9 Uhr, kreisweit 194 Neuinfizierte und 107 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 112,0 (Stand 6. April, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 597 Infizierte, 6530 Genesene sowie 7295 bestätigte Fälle.

Stationär werden 37 Personen behandelt, 12 intensivmedizinisch und davon werden 5 Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am 31. März ist eine 72-jährige Frau aus Medebach verstorben. Damit sind es insgesamt 168 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Update 5. April: Nicht ganz unerwartet sinkt während der Osterfeiertage die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis ebenso wie in Land und Bund.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) und der Krisenstab des Hochsauerlandkreises melden am Ostermontagmorgen jeweils nur sieben Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Die offizielle Sieben-Tage-Inzidenz fällt somit auf 122,4 (Vortag: 132,8).

Das RKI weist aber auf mögliche Meldeverzögerungen, geringere Labortestungen und Arztbesuche während der Feiertage hin. Gesamtinfizierte seit Beginn der Pandemie gibt es im Kreis laut RKI nun 7295 und nach der Statistik des HSK 7275. Als aktuell Infiziert gelten im HSK derzeit 643 Personen.

Update 1. April: Die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises verzeichnet 85 Neuinfizierte und 39 Genesene. Die 7 Tages-Inzidenz beträgt 125,5 (Stand 1. April, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 511 Infizierte, 6.423 Genesene sowie 167 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 48 Personen behandelt, 17 intensivmedizinisch und davon werden fünf Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7.101.

Das Kreisgesundheitsamt arbeitet auch im Fallmanagement und in der Kontaktpersonennachverfolgung über die Feiertage im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Corona-Hotline und die Impf-Hotline sind von Karfreitag, 2. April, bis einschließlich Ostermontag, 5. April, nicht besetzt.

Update 31. März: Mit Stand von Mittwoch, 31. März, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 30 Neuinfizierte und 18 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 123,2 (Stand 31. März, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 465 Infizierte, 6384 Genesene sowie 167 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 46 Personen behandelt, 14 intensivmedizinisch und davon werden sechs Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7016.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (181), Bestwig (40), Brilon (34), Eslohe (8), Hallenberg (1), Marsberg (25), Medebach (5), Meschede (43), Olsberg (14), Schmallenberg (47), Sundern (56) und Winterberg (11).

In den letzten Tagen hat der Hochsauerlandkreis vermehrt Anfragen im Rahmen der Corona-Notbremse und der Test-Option erhalten. Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Deutschland oder gewöhnlichem Aufenthalt haben die Möglichkeit, das kostenfreie Test-Angebot einmal pro Woche wahrnehmen zu können.

Hier können Interessierte eine Übersicht der Anbieter in allen zwölf Städten und Gemeinden im HSK. Bürgerinnen und Bürger können ihr Testzentrum frei wählen. Außerdem weist der Hochsauerlandkreis daraufhin, dass auch Personen mit beiden Corona-Impfungen ein negatives Schnelltest-Ergebnis benötigen, um Angebote oder Leistungen in u.a. Bibliotheken, Museen, Burgen, Tierparks, in nicht privilegiertem Einzelhandel oder bei körpernahen Dienstleistern wahrnehmen zu können.

Außerdem gibt es ein Gerücht um den Impfstoff von Astrazeneca: Hier gibt es weitere Informationen.

Update 30. März: Wo gibt es im Hochsauerlandkreis die kostenlosen Corona-Schnelltests und wie funktioniert es? Wir beantworten die wichtigsten Fragen. Und hier gibt es eine Übersicht der Test-Stellen.

Außerdem haben wir nachgefragt: Wie geht es weiter mit Astrazeneca im HSK?

Update 30. März: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Dienstag, 30. März, 9 Uhr, kreisweit 25 Neuinfizierte und 42 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 124,7 (Stand 30. März, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 453 Infizierte, 6366 Genesene sowie 167 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 45 Personen behandelt, 13 intensivmedizinisch und davon werden 6 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle liegt bei 6.986.

Aus gegebenem Anlass weist das Kreisgesundheitsamt daraufhin, dass Personen mit Symptomen wie Husten, Schnupfen und Fieber den Kontakt zu Gemeinschaftseinrichtungen vermeiden und nicht den Arbeitsplatz (Büro, Produktion etc.) aufzusuchen sollen. Betroffene sollen ihren Hausarzt kontaktieren und sich auf das Corona-Virus testen lassen.

Update 29. März: Der Hochsauerlandkreis entscheidet sich gegen die Notbremse und für das Test-Modell. Was dieser Schritt bedeutet. Dazu auch: Ein Kommentar von Oliver Eickhoff.

Update 29. März: Über das Wochenende hat es im Hochsauerlandkreis 148 Neuinfizierte und 77 Genesene gegeben. Mit Stand von Montag, 29. März, 9 Uhr, sind in der Statistik aktuell 470 Infizierte, 6324 Genesene und 6961 bestätigte Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 116,6 (Stand 29. März, 0 Uhr).

Stationär werden 39 Personen behandelt, 13 intensivmedizinisch und davon werden 8 Personen beatmet. Am 26. März ist ein 65-jähriger Mann aus Bestwig verstorben. Somit sind es insgesamt 167 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind kreisweit 30 Schulen bzw. einzelne Klassen und acht Kindergärten. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (199), Bestwig (33), Brilon (36), Eslohe (10), Hallenberg (1), Marsberg (27), Medebach (5), Meschede (39), Olsberg (14), Schmallenberg (49), Sundern (47) und Winterberg (10).

Update 26. März: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 26. März, 9 Uhr, kreisweit 41 Neuinfizierte und 34 Genesene. Die 7-Tage-Indizienz beträgt 100,9 (Stand 26. März, 0 Uhr). Insgesamt sind es damit aktuell 400 Infizierte, 6247 Genesene sowie 166 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Stationär werden 42 Personen behandelt, 14 intensivmedizinisch und davon werden 5 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle liegt nun bei 6813. Im Kreisgebiet sind 22 Schulen und sechs Kindergärten betroffen.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (165), Bestwig (15), Brilon (27), Eslohe (8), Hallenberg (0), Marsberg (33), Medebach (6), Meschede (35), Olsberg (12), Schmallenberg (49), Sundern (43) und Winterberg (7).

Update 25. März: Am Donnerstag, 25. März, 9 Uhr, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 58 Neuinfizierte und 33 Genesene. Damit sind es aktuell 393 Infizierte, 6213 Genesene und 6772 bestätigte Fälle. Die Sieben-Tages-Inzidenz beträgt 97,8 (Stand 25. März, 0 Uhr).

Stationär werden 41 Personen behandelt, 11 intensivmedizinisch und davon werden 5 Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss zwei weitere Todesfälle vermelden. Am 23. März sind ein 29-jähriger Mann und eine 85-jährige Frau aus Arnsberg verstorben. Inwieweit ein kausaler Zusammenhang zwischen der Infektion und dem Tod des 29-Jährigen besteht, ist derzeit unklar. Insgesamt sind es 166 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Kreisweit sind 19 Schulen und vier Kindergärten betroffen.

Update 24. März: Der Hochsauerlandkreis plant die Einführung der Luca-App für Gastronomie und Einzelhandel in allen zwölf Kommunen. Das soll die Kontaktnachverfolgung erleichtern. Daraus spricht auch Ärger über das Land.

Update 24. März: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Mittwoch, 24. März, 9 Uhr, kreisweit 39 Neuinfizierte und 35 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 90,1 (Stand 24. März, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 370 Infizierte, 6180 Genesene sowie 164 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 37 Personen behandelt, 8 intensivmedizinisch und davon werden 4 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Infizierten beträgt 6.714.

Kreisweit sind 16 Schulen und 4 Kindergärten betroffen. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (157), Bestwig (14), Brilon (29), Eslohe (5), Hallenberg (0), Marsberg (36), Medebach (5), Meschede (22), Olsberg (18), Schmallenberg (39), Sundern (39) und Winterberg (6).

Das Umweltministerium des Landes NRW hat in einem Schreiben vom 18. März nochmals darauf hingewiesen, dass Osterfeuer in diesem Jahr nicht stattfinden können, da derartige Veranstaltungen nach der Coronaschutz-Verordnung untersagt sind. Darauf weisen die Ordnungsämter der Städte und Gemeinden sowie der Krisenstab des Hochsauerlandkreises hin.

Update 23. März: Am Dienstag, 23. März, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 8 Neuinfizierte und 37 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 89,7 (Stand 23. März, 0 Uhr). Insgesamt sind es damit aktuell 366 Infizierte, 6145 Genesene sowie 6675 bestätigte Fälle. Stationär werden 38 Personen behandelt, 9 intensivmedizinisch und davon werden 5 Personen beatmet. Es gibt insgesamt 164 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Betroffen sind im Hochsauerlandkreis 16 Schulen mit maximal zwei positiv Getesteten und drei Kindergärten.

Update 23. März: Der Märkische Kreis hat bei der Rettungsleitstelle des HSK angefragt, ob der HSK Covid-Intensivpatienten aufnehmen kann. So lautet die Antwort des Klinikums Hochsauerland.

Update 22. März: Auch die Gemeinde Eslohe hat ein Testzentrum, in dem kostenlose Schnelltests möglich sind - in der Schützenhalle in Reiste.

Update 22. März: Über das Wochenende hat es im Hochsauerlandkreis 104 Neuinfizierte und 48 Genesene gegeben. Mit Stand von Montag, 22. März, 9 Uhr, sind in der Statistik 395 Infizierte, 6.108 Genesene sowie 6.667 bestätigte Fälle enthalten. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 89,7 (Stand: 22. März, 0 Uhr). Stationär werden 36 Personen behandelt, acht intensiv und davon werden vier Personen beatmet. Am 18. März ist eine 65-jährige Frau aus Marsberg gestorben. Damit sind es insgesamt 164 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind im Hochsauerlandkreis 15 Schulen mit einem oder zwei positiv getesteten Personen sowie drei Kindergärten.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (168), Bestwig (18), Brilon (32), Eslohe (4), Hallenberg (0), Marsberg (42), Medebach (5), Meschede (22), Olsberg (21), Schmallenberg (35), Sundern (40) und Winterberg (8).

Der Krisenstab bittet alle Personen, die sich in der Kontaktpersonennachverfolgung des Gesundheitsamtes befinden, nicht in die errichteten Testzentren für die Bürgertests zu fahren.

Update 19. März: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 19. März, 9 Uhr, kreisweit 46 Neuinfizierte und 39 Genesene. Die 7-Tage-Indizienz beträgt 82,0 (Stand: 19. März, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 340 Infizierte, 6060 Genesene sowie 6563 bestätigte Fälle. Stationär werden 31 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet. Am 17. März sind eine 88-jährige Frau aus Meschede und ein 90-jähriger Mann aus Bestwig verstorben. Damit sind es insgesamt 163 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind im Kreisgebiet acht Schulen und drei Kindergärten. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (141), Bestwig (24), Brilon (31), Eslohe (5), Hallenberg (0), Marsberg (35), Medebach (2), Meschede (17), Olsberg (26), Schmallenberg (17), Sundern (35) und Winterberg (7).

Update 18. März: Der Hochsauerlandkreis verzeichnet am Donnerstag, 18. März, 9 Uhr, kreisweit 43 Neuinfizierte und 33 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 75,4 (Stand 18. März, 0 Uhr). Insgesamt gibt es damit aktuell 335 Infizierte, 6021 Genesene sowie 161 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 34 Personen behandelt, 6 intensiv und davon werden 4 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 6517.

Update 17. März: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Mittwoch, 17. März, 9 Uhr, kreisweit 34 Neuinfizierte und 15 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 76,2 (Stand 17. März, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 325 Infizierte, 5.988 Genesene sowie 161 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 37 Personen behandelt, 7 intensivmedizinisch und davon werden 4 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Personen beträgt 6474.

Kreisweit sind vier Schulen und zwei Kindergärten betroffen. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (127), Bestwig (27), Brilon (35), Eslohe (4), Hallenberg (0), Marsberg (39), Medebach (0), Meschede (18), Olsberg (28), Schmallenberg (15), Sundern (26) und Winterberg (6).

Update 17. März: Auch im Hochsauerlandkreis versuchen sich Betrüger einen Impftermin vorab zu sichern. Die Geschichte.

Update 16. März: Am Dienstag, 16. März, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 7 Neuinfizierte und 38 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 73,1 (Stand 16. März, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 306 Infizierte, 5973 Genesene sowie 6440 bestätigte Fälle. Stationär werden 34 Personen behandelt, 10 intensivmedizinisch und davon werden 4 Personen beatmet. Am 12. März ist ein 83-jähriger Mann gestorben, am 13. März eine 79-jährige Frau aus Bestwig. Es gibt insgesamt 161 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind im Hochsauerlandkreis ein Krankenhaus, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe sowie vier Schulen und zwei Kindergärten.

Der Hochsauerlandkreis teilt mit, dass es keine zweite Impfstelle im Raum Arnsberg geben wird. Die dafür zwingend vorgeschriebene Zustimmung der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) wurde nicht erteilt. Darüber hinaus ist nicht - auch nach dem vorübergehenden Stop von AstraZeneca - genügend Impfstoff vorhanden und im April sollen auch die Hausärzte impfen, womit dann ein ortsnahes Angebot zur Verfügung steht.

Beide Hotlines des Hochsauerlandkreises (Corona 0291 / 94-2202 und Impfung 0291 / 94-6500) sind ab sofort nach einer Entscheidung des Krisenstabes nur noch werktags erreichbar (Montag bis Donnerstag von 8 bis 15.30 Uhr und Freitag von 8 bis 13 Uhr). Grund hierfür sind die sehr geringen Anrufzahlen an den Wochenenden.

Der Hochsauerlandkreis weist ferner darauf hin, dass nach den derzeit geltenden Vorschriften Osterfeuer-Veranstaltungen nicht stattfinden dürfen.

Update 15. März: Stehen wir im Hochsauerlandkreis vor der dritten Welle? Das sagt das Gesundheitsamt dazu.

Update 15. März: Über das Wochenende hat es im Hochsauerlandkreis 72 Neuinfizierte und 56 Genesene gegeben. Mit Stand von Montag, 15. März, 9 Uhr, sind in der Statistik 339 Infizierte, 5935 Genesene sowie 6433 bestätigte Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 73,1 (Stand: 15. März, 0 Uhr).

Stationär werden 40 Personen behandelt, 12 intensiv und davon werden 7 Personen beatmet. Am 11. März ist eine 89-jährige Frau aus Schmallenberg verstorben, am 12. März eine 67-jährige Frau aus Schmallenberg und ein 92-jähriger Mann aus Brilon sowie am 13. März ein 79-jähriger Mann aus Brilon. Damit sind es insgesamt 159 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind im Hochsauerlandkreis drei Krankenhäuser, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe sowie sechs Schulen und zwei Kindergärten. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (125), Bestwig (34), Brilon (36), Eslohe (4), Hallenberg (1), Marsberg (44), Medebach (0), Meschede (23), Olsberg (30), Schmallenberg (12), Sundern (24) und Winterberg (6).

Update 13. März: Einmal die Woche darf sich jeder einen kostenlosen Corona-Schnelltest holen. Hier gibt es die Details für Meschede, Eslohe, Bestwig und Schmallenberg.

Update 12. März: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 12. März, 9 Uhr, kreisweit 36 Neuinfizierte und 35 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 75,1 (Stand 12. März, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 327 Infizierte, 5879 Genesene sowie 6361 bestätigte Fälle. Stationär werden 48 Personen behandelt, 10 intensivmedizinisch und davon werden 3 Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss zwei weitere Todesfälle vermelden. Am 11. März sind eine 71-jährige Frau aus Meschede und ein 90-jähriger Mann aus Olsberg verstorben. Damit sind es insgesamt 155 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind weiterhin drei Krankenhäuser, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, zwei Ambulante Dienste, fünf Schulen und zwei Kindergärten. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (125), Bestwig (37), Brilon (39), Eslohe (3), Hallenberg (2), Marsberg (49), Medebach (0), Meschede (21), Olsberg (26), Schmallenberg (5), Sundern (15) und Winterberg (5).

Update 12. März: Andre Wiese, Wirt im H1 am Hennesee bei Meschede, sieht die Zeit reif für Lockerungen auch in der Gastronomie - und kritisiert Ideen aus der Politik.

Update 11. März: Am Donnerstag, 11. März, 9 Uhr, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 47 Neuinfizierte und 17 Genesenen. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 75,4 (Stand 11. März, 0 Uhr). Insgesamt gibt es aktuell 328 Infizierte, 5844 Genesene sowie 153 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 54 Personen behandelt, 11 intensivmedizinisch und davon werden 4 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 6325.

Update 10. März: Der Hochsauerlandkreis bekommt weitere Verstärkung von der Bundeswehr - die Soldaten bekommen eine spezielle Aufgabe. Und: Offenbar wird es kein weiteres Impfzentrum geben.

Update 10. März: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Mittwoch, 10. März, 9 Uhr, kreisweit 21 Neuinfizierte und 43 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 68,9 (Stand 10. März, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 298 Infizierte, 5827 Genesene sowie 6278 bestätigte Fälle. Stationär werden 52 Personen behandelt, 13 intensivmedizinisch und davon werden drei Personen beatmet.

Der Hochsauerlandkreis muss drei weitere Todesfälle vermelden, sodass es jetzt insgesamt 153 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion sind. Verstorben sind ein 68-jähriger Mann (7. März) sowie ein 86-jähriger Mann (8. März) aus Olsberg und eine 91-jährige Frau aus Bestwig (9. März).

Im Kreisgebiet sind weiterhin drei Krankenhäuser betroffen, vier Pflegeeinrichtungen bzw. Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Ambulante Dienste sowie fünf Schulen und zwei Kindergärten.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (103), Bestwig (39), Brilon (46), Eslohe (0), Hallenberg (2), Marsberg (45), Medebach (0), Meschede (21), Olsberg (22), Schmallenberg (4), Sundern (12) und Winterberg (4).

Update 9. März: Das Impfzentrum Hochsauerlandkreis erhält nicht genügend Impfstoff, um die Berufsgruppen zu impfen. „Der Impfstoff für den gesamten März ist noch limitiert und es können nicht genug Termine für alle Berufsgruppen angeboten werden“, teilt das Impfzentrum mit und bittet um Verständnis. Gerade durch die Ausweitung auf die Lehrkräfte und Erzieherinnen hat sich die Anzahl der Berechtigten stark erhöht. Bislang liegen mehrere tausend Registrierungen vor.

Terminwünsche können nicht erfüllt werden

Wenn Termine im Impfzentrum nicht wahrgenommen werden, werden diese neu vergeben bzw. kurzfristig Berechtigte angerufen und geimpft. „Es wird jede Impfdosis verimpft, auch Astrazeneca“, erläutert das Impfzentrum. Es sei nicht möglich, bis Ende März alle registrierten Personen zu impfen. Diejenigen, die sich registriert haben, erhalten eine Nachricht, sobald wieder Impfstoff zu Verfügung steht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Impfzentrums bitten deshalb um Geduld. Außerdem ist es leider nicht möglich, Terminwünsche zu erfüllen.

Termine für die über 80-Jährigen sind davon nicht betroffen und werden nach wie vor über die Terminbuchungsplattform der Kassenärztlichen Vereinigung unter www.116117.de bzw. telefonisch unter 0800 116 117 02 vergeben. Ab wann dort neue Termine verfügbar werden, ist dem Hochsauerlandkreis noch nicht bekannt.

28.000 Menschen im HSK sind bereits geimpft

Insgesamt gab es bisher über 28.000 Impfungen im Hochsauerlandkreis inklusive der Erst- und Zweitimpfungen in Pflegeheimen, ambulanten Teams usw. Vier von fünf Impfstraßen im Impfzentrum in Olsberg sind von 8 bis 20 Uhr täglich in Betrieb.

Update 9. März: Die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises verzeichnet am Dienstag, 9. März, 7 Neuinfizierte und 51 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 70,1 (Stand 9. März, 0 Uhr. Insgesamt sind es damit aktuell 323 Infizierte, 5784 Genesene sowie 6257 bestätigte Fälle.

Stationär werden 55 Personen behandelt, 14 intensivmedizinisch und davon werden fünf Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am 8. März ist ein 84-jähriger Mann aus Olsberg verstorben. Damit sind es nun 150 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Update 8. März: Es soll kostenlose Schnelltests im HSK geben - die Realität sieht aber ganz anders aus.

Update 8. März: Über das Wochenende hat es im Hochsauerlandkreis 100 Neuinfizierte und 110 Genesene gegeben. Mit Stand von Montag, 8. März, 9 Uhr, sind in der Statistik 368 Infizierte, 5733 Genesene sowie 6250 bestätigte Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 72,0 (Stand: 8. März, 0 Uhr).

Stationär werden 46 Personen behandelt, 13 intensiv und davon werden fünf Personen beatmet. Am 4. März ist eine 65-jährige Frau aus Marsberg verstorben. Damit sind es insgesamt 149 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind im Hochsauerlandkreis drei Krankenhäuser, sechs Pflegeeinrichtungen bzw. Einrichtungen der Eingliederungshilfen und Ambulante Dienste sowie fünf Schulen und zwei Kindergärten.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (116), Bestwig (42), Brilon (54), Eslohe (0), Hallenberg (4), Marsberg (63), Medebach (0), Meschede (28), Olsberg (35), Schmallenberg (5), Sundern (16) und Winterberg (5).

Das vom Bund-Länder-Gipfel angekündigte kostenlose Corona-Schnelltest-Angebot ab dem 8. März kann aktuell noch nicht vom Hochsauerlandkreis umgesetzt werden. Die Kreisverwaltung benötigt zunächst den entsprechenden Erlass des Landes, auf dessen Grundlage der Hochsauerlandkreis eine passende Struktur für das Testangebot aufbauen kann. Sobald dem Hochsauerlandkreis Informationen zur Organisation vorliegen, gibt er diese kurzfristig bekannt. Bis dahin bittet der Hochsauerlandkreis um Geduld.

Update 5. März: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 5. März, 9 Uhr, 42 Neuinfizierte und 35 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 89,3 (Stand: 05. März, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 379 Infizierte, 5623 Genesene sowie 6150 bestätigte Fälle. Stationär werden 45 Personen behandelt, 14 intensivmedizinisch und davon werden 5 Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss drei weitere Todesfälle vermelden. Am 3. März ist eine 79-jährige Frau aus Brilon verstorben und am 4. März ein 79-jähriger Mann aus Arnsberg und ein 82-jähriger Mann aus Olsberg. Damit sind es insgesamt 148 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (116), Bestwig (46), Brilon (58), Eslohe (0), Hallenberg (5), Marsberg (70), Medebach (0), Meschede (24), Olsberg (38), Schmallenberg (5), Sundern (12) und Winterberg (5).

Update 4. März: Der Hochsauerlandkreis verzeichnet am Donnerstag, 4. März, 9 Uhr, kreisweit 31 Neuinfizierte und 15 Genesene. Die Sieben-Tages-Inzidenz beträgt 88,2 (Stand 4. März, 0 Uhr). Insgesamt gibt es damit aktuell 375 Infizierte, 5.588 Genesene sowie 145 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 45 Personen behandelt, 14 intensiv und davon werden vier Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 6108.

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