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Corona-Zahlen im HSK sinken weiter: Noch 110 Infizierte

Lesedauer: 70 Minuten
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Meschede/Eslohe/Bestwig/Schmallenberg.  Die Corona-Zahlen im HSK sinken kontinuierlich weiter. Darauf reagiert jetzt auch die Landesregierung in Düsseldorf.

  • Corona in Schmallenberg, Meschede, Eslohe, Bestwig: Inzidenzwert sinkt auf 23,1.
  • Aktuell 110 Infizierte im Hochsauerlandkreis.
  • Robert-Koch-Institut meldet unverändert 200 Sterbefälle im HSK im Zusammenhang mit Corona.

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Update 11. Juni: Die neuen Corona-Zahlen des HSK liegen vor. Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 11. Juni, 9 Uhr, kreisweit neun Neuinfizierte und neun Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 23,1. Insgesamt sind es damit aktuell 120 Infizierte, 9406 Genesene sowie 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Stationär werden fünf Menschen behandelt, zwei intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9726.

Die Infizierten verteilen sich so auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (71), Bestwig (1), Brilon (11), Eslohe (1), Hallenberg (3), Marsberg (8), Medebach (0), Meschede (2), Olsberg (2), Schmallenberg (4), Sundern (17) und Winterberg (0).

Update 11. Juni: Die Landesregierung setzt den Hochsauerlandkreis auf die Liste der Regionen in NRW, in der die Corona-Regeln gelockert werden dürfen. Das gilt ab Mitternacht.

Update 10. Juni: Der Hochsauerlandkreis gibt seine offiziellen Zahlen bekannt: Am Donnerstag, 10. Juni, 9 Uhr, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes zwölf Neuinfizierte und 17 Genesene. Damit sind es aktuell 120 Infizierte, 9.397 Genesene sowie 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 24,6. Stationär werden fünf Patienten behandelt, eine Person wird intensivmedizinisch behandelt und beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9717.

Update 10. Juni: Die Corona-Zahlen im Hochsauerlandkreis gehen weiter zurück. Jetzt kommt deshalb die nächste Stufe an Erleichterungen.

Update 9. Juni: 150.000 Euro stecken in einem eigenen Mescheder Stärkungspakt, mit dem die Folgen von Corona gelindert werden sollen. Jetzt steht auch fest, wer davon profitieren soll.

Update 9. Juni: Die 7-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis befindet sich weiterhin im Sinkflug. Das Robert-Koch-Institut meldet am 9. Juni einen Inzidenzwert von 25,4. Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Mittwoch, 9. Juni, 9 Uhr, kreisweit 15 Neuinfizierte und 19 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 25,4 (Stand 09. Juni, 0 Uhr). Insgesamt sind es damit aktuell 125 Infizierte, 9380 Genesene sowie 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Stationär werden vier Personen behandelt, eine Person wird intensivmedizinisch behandelt und beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9705. Kreisweit sind vier Klassen und drei Kindergärten betroffen.

Alle 125 positiven Fällen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (66), Bestwig (1), Brilon (20), Eslohe (1), Hallenberg (4), Marsberg (5), Medebach (0), Meschede (1), Olsberg (2), Schmallenberg (6), Sundern (19) und Winterberg (0).

Der HSK liegt jetzt an vier aufeinanderfolgenden Werktagen unter der 35er-Grenze. Somit könnten Samstag neue Lockerungen in Kraft treten.

Update 8. Juni: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises meldet eine weiter sinkende 7-Tage-Inzidenz. Am Dienstag wurden zwei Neuinfizierte und 56 Genesene verzeichnet. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt damit 30,4 (Stand 8. Juni, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 129 Infizierte, 9361 Genesene sowie 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden fünf Patienten behandelt, einer wird intensivmedizinisch behandelt und beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9690. Die Entwicklung lässt auf weitere Lockerungen hoffen.

Update 7. Juni: Auch am Montag sinkt die Corona-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut noch einmal leicht auf 30,8 und bleibt damit den dritten Tag in Folge unter der 35-er Marke. Laut RKI gibt es 9689 positiv getestete Fälle. Die Zahl der Todesfälle liegt weiter bei 200. Doch nach viereinhalb Tagen, an denen Labore und Praxen zum Teil geschlossen werden und auch das Kreisgesundheitsamt seine Werte nicht aktualisiert hat, muss der Wert analysiert werden.

Über das Wochenende gab es mit Stand von Montag, 7. Juni, 9 Uhr, 27 Neuinfizierte und 29 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 30,8 (Stand 7. Juni, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 183 Infizierte, 9305 Genesene sowie 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden sieben Personen behandelt, eine Person wird intensivmedizinisch behandelt und beatmet.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (83), Bestwig (1), Brilon (31), Eslohe (2), Hallenberg (5), Marsberg (3), Medebach (3), Meschede (3), Olsberg (3), Schmallenberg (10), Sundern (38) und Winterberg (1).

Update 6. Juni: Die Auch am Sonntag ist der Hochsauerlandkreis unter der 35er-Marke geblieben. Das Robert-Koch-Institut meldete eine Inzidenz von 31,2. Wie stabil ist diese Entwicklung?

Update 5. Juni: Die Corona-Zahlen sind weiter gesunken. Der Wert liegt jetzt unter 35.

Update 4. Juni:Die Corona-Inzidenz erreicht im HSK laut RKI mit 36,2 einen weiteren Tiefstand. Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 4. Juni, 9 Uhr, kreisweit 33 Neuinfizierte und 12 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 36,2 (Stand: 4. Juni, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 185 Infizierte, 9276 Genesene sowie 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden zehn Personen behandelt, zwei intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9.661.

Kreisweit sind aktuell eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, vier Schulen und vier Kindergärten betroffen. Alle 185 positiven Fälle verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (77), Bestwig (0), Brilon (35), Eslohe (3), Hallenberg (5), Marsberg (5), Medebach (5), Meschede (4), Olsberg (2), Schmallenberg (10), Sundern (37) und Winterberg (2).

Update 3. Juni: Die Corona-Inzidenz hat im Hochsauerlandkreis die 50er-Marke wieder unterschritten, sie liegt laut RKI jetzt bei 36,2

Wie nun gezählt wird und was die Gründe dafür sind, erläutert Dr. Peter Kleeschulte, Leiter des Kreisgesundheitsamtes.

Außengastronomie ist ohne Test erlaubt, innen besteht Platz und Testpflicht. Wann die Kneipen in der Mescheder Innenstadt öffnen.

Update 2. Juni: Die Corona-Inzidenz im Hochsauerlandkreis hat die 50 wieder überschritten. Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Mittwoch, 2. Juni, 9 Uhr, kreisweit 28 Neuinfizierte und 9 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 50,8 (Stand 2. Juni, 0 Uhr). „Die Situation ist im Hochsauerlandkreis stabil, dennoch wird es zu weiteren Schwankungen des Inzidenzwertes aufgrund des Feiertages kommen“, so Dr. Peter Kleeschulte, Leiter des Kreisgesundheitsamtes.

Sollte der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Kalendertagen weiterhin den Wert von 50 überschreiten, so gilt am übernächsten Tag wieder die Stufe 3 der Corona-Schutzverordnung, frühestens am kommenden Sonntag.

Insgesamt sind es aktuell 164 Infizierte, 9264 Genesene sowie 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden elf Personen behandelt, drei intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9628.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (61), Bestwig (0), Brilon (28), Eslohe (3), Hallenberg (7), Marsberg (3), Medebach (9), Meschede (5), Olsberg (2), Schmallenberg (10), Sundern (34) und Winterberg (2).

Inzidenz über 50 im HSK: Drohen jetzt Verschärfungen?

Update 1. Juni: Mit Stand von Dienstag, 1. Juni, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 3 Neuinfizierte und 73 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 40,0 (Stand 01. Juni, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 145 Infizierte, 9255 Genesene sowie 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf.

Stationär werden elf Personen behandelt, drei intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9600. Aktuell sind eine Pflegeeinrichtung, zwei Schulen und zwei Kindergärten betroffen.

Die relevante Sieben-Tages-Inzidenz im Hochsauerlandkreis liegt seit fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Schwellenwert von 50. Dies hat auch das Land Nordrhein-Westfalen festgestellt und auf seiner Internetseite veröffentlicht. Damit fällt der Hochsauerlandkreis ab Mittwoch, 2. Juni, unter die Inzidenz-Stufe 2 der Coronaschutzverordnung des Landes NRW. Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies weitere Lockerungen der Corona-Regeln.

So darf beispielsweise die Innengastronomie öffnen, wenn negative Tests der Gäste vorliegen und eine Platzpflicht gegeben ist. Für die Außengastronomie benötigen Gäste keinen Nachweis eines negativen Schnelltestes. Außerdem sind ab Mittwoch Treffen im öffentlichen Raum von Personen aus höchstens drei Haushalten ohne Personenbegrenzung möglich. Bis zu zehn Personen aus beliebig vielen Haushalten können sich treffen, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt. Genesene oder Personen mit vollständigem Impfschutz werden bei beiden Möglichkeiten nicht mitgerechnet.

Update 31. Mai: Über das Wochenende gab es mit Stand von Montag, 31. Mai, 9 Uhr, 39 Neuinfizierte und 33 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 40,0 (Stand 31. Mai, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 215 Infizierte, 9182 Genesene sowie 9597 bestätigte Fälle.

Stationär werden 16 Personen behandelt, drei intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am 29. Mai ist ein 86-jähriger Mann aus Meschede verstorben. Insgesamt sind es somit 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (69), Bestwig (2), Brilon (33), Eslohe (7), Hallenberg (7), Marsberg (9), Medebach (14), Meschede (10), Olsberg (2), Schmallenberg (17), Sundern (43) und Winterberg (2).

Update 30. Mai: Am Sonntag sinkt der Inzidenzwert im HSK minimal und beträgt nun 40,8. Insgesamt kommt der Hochsauerlandkreis auf 9.605 Coronafälle seit Beginn der Corona-Pandemie.

Update 29. Mai: Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstagmorgen eine 7-Tage-Inzidenz von 42,7. Damit ist der Inzidenzwert am zweiten Tag in Folge gestiegen. Das sind 111 Corona-Fälle in den letzten sieben Tagen. Insgesamt kommt der Hochsauerlandkreis damit auf 9.590 Coronafälle seit Beginn der Pandemie.

Update 28. Mai: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 28. Mai, 9 Uhr, kreisweit 37 Neuinfizierte und 27 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 41,2 (Stand 28. Mai, 0 Uhr).

Wie vom HSK erwartet, hat aufgrund der „Pfingstdelle“ der Hochsauerlandkreis die 35er-Inzidenz zum Wochenende wieder überschritten: Die gesunkenen Zahlen der vergangenen Tage waren auch darauf zurück zu führen, dass die Labore geschlossen waren und in den Arztpraxen kaum getestet wurde.

Insgesamt sind es damit aktuell 210 Infizierte, 9149 Genesene sowie 9558 bestätigte Fälle. Stationär werden 17 Personen behandelt, vier intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet. Am 27. Mai ist ein 80-jähriger Mann aus Sundern verstorben. Damit sind es insgesamt 199 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Im Kreisgebiet sind zwei Pflegeeinrichtungen, zwei Schulen und zwei Kindergärten betroffen. Alle 210 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (59), Bestwig (3), Brilon (35), Eslohe (8), Hallenberg (5), Marsberg (6), Medebach (18), Meschede (12), Olsberg (2), Schmallenberg (22), Sundern (37) und Winterberg (3).

Update 27: Mai: Der Hochsauerlandkreis verzeichnet am Donnerstag, 27. Mai, 9 Uhr, 22 Neuinfizierte und 25 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 34,6 (Stand 27. Mai, 0 Uhr) - sie fällt unter einen wichtigen Wert, allerdings voraussichtlich nicht lange.

Die Statistik weist damit 201 Infizierte, 9122 Genesene sowie 9521 bestätigte Fälle auf. Stationär werden 24 Personen behandelt, 5 intensivmedizinisch und davon werden 3 Personen beatmet. Am 25. Mai ist eine 59-jährige Frau aus Sundern verstorben. Damit sind es 198 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Was bedeutet es, wenn der HSK die 35 unterschreitet und ab wann gelten weitere Lockerungen? Hier sind die Antworten.

Update 26: Mai: Einkaufen ohne Test? Schon bald besteht diese Möglichkeiten im HSK wieder - die Details.

Mit Stand von Mittwoch, 26. Mai, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 1 Neuinfizierten und 40 Genesene. Die Statistik weist damit 205 Infizierte, 9097 Genesene sowie 9499 bestätigte Fälle auf. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 41,6 (Stand 26. Mai, 0 Uhr).

Stationär werden 31 Personen behandelt, sieben intensivmedizinisch und davon werden fünf Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am 24. Mai ist ein 74-jähriger Mann aus Arnsberg verstorben. Damit sind es insgesamt 197 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (54), Bestwig (4), Brilon (28), Eslohe (9), Hallenberg (6), Marsberg (7), Medebach (16), Meschede (16), Olsberg (1), Schmallenberg (27), Sundern (33) und Winterberg (4).

Die neuen Zahlen wecken Hoffnung - und das bedeuten sie: Im Hochsauerlandkreis sinkt die Inzidenz unter 50.

Update 25: Mai: Im Hochsauerlandkreis drohen jetzt auch Probleme, die Termine von Zweitimpfungen einhalten zu können.

Update 25: Mai: Corona hat auch Auswirkungen auf Beziehungen und Ehen, sagt der Mescheder Otto Entrup. Der Familienrechtler beobachtet eine Zunahme von Streitigkeiten um Kinder.

Update 25: Mai: Die Schlüsselanhänger für die Luca-App sind in der Kreisverwaltung angekommen und werden an die Ausgabestellen der Städte und Gemeinden sowie an die Kreishäuser in Arnsberg, Brilon und Meschede verteilt. Der Hochsauerlandkreis hatte bereits Mitte April für den Einsatz von „Luca“ 15.000 Schlüsselanhänger bestellt, die nun ab Mittwoch, 26. Mai, kostenlos in den Bürgerinfos der Kreishäuser Arnsberg, Brilon und Meschede sowie in den Bürgerbüros der Städte und Gemeinden ausgegeben werden. Der Schlüsselanhänger kann alternativ zur Smartphone-App eingesetzt werden. Aber auch hier müssen sich die Nutzer einmalig registrieren unter https://luca-app.de/registerbadge

Update 25: Mai: Über das Pfingstwochenende gab es mit Stand von Dienstag, 25. Mai, 9 Uhr, kreisweit 39 Neuinfizierte und 115 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 56,2 (Stand: 25. Mai, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 245 Infizierte, 9057 Genesene sowie 9498 bestätigte Fälle. Stationär werden 33 Personen behandelt, 7 intensivmedizinisch und davon werden 5 Personen beatmet. Am 20. Mai ist ein 77-jähriger Mann aus Schmallenberg verstorben. Insgesamt sind es somit 196 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Update 24: Mai: Die Infizierten-Zahl im Hochsauerlandkreis hat nun die Marke von 9500 überschritten. In dieser Woche entscheidet sich, ob weitere Lockerungen auch rund um Meschede kommen können.

Update 23: Mai: Die 7-Tage-Inzidenz im HSK fällt unter 60 - das nährt die Hoffnungen auf weitere Lockerungen ab Juni.

Update 22: Mai: Im Hochsauerlandkreis sinkt die 7-Tage-Inzidenz weiter. Die Gesamtzahl aller gemeldeten Covid-19-Infektionen liegt aktuell bei 9479 - das entspricht einer Infektionsrate von 3,6 Prozent, bezogen auf die Einwohnerzahl im Hochsauerlandkreis. 14 Patienten werden wegen Corona derzeit auf Intensivstationen behandelt, acht davon beatmet. Das Robert-Koch-Institut meldet einen weiteren Todesfall- den 196. Jetzt gibt es auch einen Termin, wann die nächsten Lockerungen denkbar wären.

Update 21: Mai: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 21. Mai, 9 Uhr, 27 Neuinfizierte und 35 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 66,2 (Stand: 21. Mai, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 322 Infizierte, 8942 Genesene sowie 9459 bestätigte Fälle. Stationär werden 33 Personen behandelt, 10 intensivmedizinisch und davon werden 7 Personen beatmet. Am 20. Mai ist ein 58-jahriger Mann aus Sundern verstorben. Damit sind es insgesamt 195 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (97), Bestwig (10), Brilon (33), Eslohe (9), Hallenberg (7), Marsberg (9), Medebach (20), Meschede (34), Olsberg (4), Schmallenberg (41), Sundern (46) und Winterberg (12).

Immer wieder tauchen Fragen zum Nachweis der Immunität zwischen Genesenen und Geimpften beim HSK auf. Wie wird hier unterschieden? Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene negativ Getesteten gleich, zudem werden sie bei Personenbegrenzungen nicht mitgezählt. Voraussetzung ist bei Geimpften ein vollständiger Impfschutz, bei den meisten Impfstoffen also der Erhalt von zwei Impfungen. Außerdem muss die abschließende Impfung mindestens 14 Tage zurückliegen (damit eine vollständige Immunisierung stattgefunden hat). Bei Genesenen ist Voraussetzung für den Verzicht z. B. auf Testungen, dass die Erkrankung mindestens 28 Tage zurückliegt (damit keine Ansteckungsgefahr mehr besteht), aber höchstens 6 Monate zurückliegt (da danach möglicherweise keine hinreichende Immunisierung mehr gegeben ist). Hat der Genesene zusätzlich auch mindestens eine Impfung, welche nach den aktuellen Empfehlungen frühestens 6 Monate nach der Infektion durchgeführt werden sollte, erhalten, reicht dieses ebenfalls für eine vollständige Immunisierung aus.

Update 20: Mai: Mit dem Wegfall der Ausgangssperre gelten im Hochsauerlandkreis wieder neue Regeln, die die Bürger beachten müssen. Feste zum Beispiel bleiben weiter verboten.

Update 20: Mai: Die Inzidenz im Hochsauerlandkreis ist weiter gefallen. Sie liegt jetzt bei 67,4. Am Donnerstag, 20. Mai, 9 Uhr, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 29 Neuinfizierte und 79 Genesene. Insgesamt gibt es aktuell 331 Infizierte, 8907 Genesene sowie 9432 bestätigte Fälle. Stationär werden 35 Personen behandelt, elf intensivmedizinisch und davon werden sieben Personen beatmet.

Der Hochsauerlandkreis muss zwei weitere Todesfälle aus Meschede vermelden. Am 18. Mai ist ein 55-jähriger Mann verstorben und am 19. Mai ein 75-jähriger Mann. Insgesamt sind es 194 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Update 19: Mai: Der Hochsauerlandkreis hat in den letzten fünf aufeinanderfolgenden Werktagen einen Inzidenzwert unter 100 verzeichnen können, so dass die aktuell für den Kreis geltende Corona-Bundesnotbremse am Freitag, 21. Mai, 0 Uhr, außer Kraft tritt. Das Land NRW hat eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen, die der Kreisverwaltung nun vorliegt. Damit gelten ab Freitag, 21. Mai, wieder die geltenden landesweiten und örtlichen Regelungen. So entfällt die Ausgangssperre und Corona-Schnelltests haben eine Gültigkeit von 48 Stunden.

Update 19: Mai: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Mittwoch, 19. Mai, 9 Uhr, kreisweit 43 Neuinfizierte und 41 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 71,6 (Stand 19. Mai, 0 Uhr). Das hat Folgen für die bestehende Ausgangssperre.

Insgesamt sind es damit aktuell 383 Infizierte, 8828 Genesene sowie 192 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 44 Personen behandelt, 13 intensivmedizinisch und davon werden 9 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9.403.

Aktuell sind eine Klinik, zwei Pflegeeinrichtungen, ein Ambulanter Dienst, drei Schulen und ein Kindergarten betroffen. Alle 383 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (115), Bestwig (9), Brilon (42), Eslohe (7), Hallenberg (6), Marsberg (10), Medebach (22), Meschede (40), Olsberg (5), Schmallenberg (49), Sundern (65) und Winterberg (13).

Update 18: Mai: Mit Stand von Dienstag, 18. Mai, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 12 Neuinfizierte und 113 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 78,5 (Stand 17. Mai, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 381 Infizierte, 8787 Genesene sowie 192 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 42 Personen behandelt, 16 intensivmedizinisch und davon werden 9 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9360.

Die Entwicklung hat Auswirkungen auf die Bundesnotbremse und damit auf die Ausgangssperre.

Unterdessen meldet ein weiteres Altenheim in Meschede eine Infektion trotz zweifacher Impfung.

Update 17: Mai: In Meschede sind zwei Senioren trotz Impfung gestorben - sie waren positiv auf Corona getestet worden. Das ist über die Fälle bekannt.

Update 17: Mai: Über das Wochenende gab es mit Stand von Montag, 17. Mai, 9 Uhr, 63 Neuinfizierte und 144 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 77,4 (Stand 17. Mai, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 482 Infizierte, 8674 Genesene sowie 9348 bestätigte Fälle.

Stationär werden 41 Personen behandelt, 16 intensivmedizinisch und davon werden 9 Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am 14. Mai ist ein 80-jähriger Mann aus Brilon verstorben. Insgesamt sind es somit 192 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (169), Bestwig (10), Brilon (43), Eslohe (5), Hallenberg (7), Marsberg (13), Medebach (22), Meschede (66), Olsberg (7), Schmallenberg (58), Sundern (70) und Winterberg (12).

Update 16: Mai: Die Inzidenz im Hochsauerlandkreis ist weiter gesunken. Sie lag nach Angaben der Kreisverwaltung am Sonntag bei 79,7. Zum Vergleich: Am Freitag lag der Wert noch bei 97,4 – bereits am Samstag war er auf 85,8 gefallen. Damit rückt eine Inzidenz von unter 50 langsam aber sicher in greifbare Nähe. In der Kreisverwaltung in Meschede hofft man darauf, dass sie Ende Mai unter 50 fallen könnte.

Unter einem Wert von 50 dürften Freibäder die Liegewiesen öffnen. Und auch Fitnessstudios dürften öffnen. Beim Besuch der Geschäfte wäre vorab kein Corona-Test mehr erforderlich. Es gilt lediglich eine eine Begrenzung der Kundenzahl. Auch die Gastronomie dürfte dann innen wieder Gäste bewirten - hierfür wird dann allerdings weiterhin ein negatives Testergebnis nötig sein.

Stand Sonntag gab es im Hochsauerlandkreis bislang 9345 bestätigte Corona-Fälle. Die Zahl der aktuell Infizierten betrug 501. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 191.

Update: 14. Mai: Am Freitag, 14. Mai, 9 Uhr, weist die Statistik im Hochsauerlandkreis gegenüber vergangenem Mittwoch 83 Neuinfizierte und 63 Genesene aus. Aktuell gibt es damit 564 Infizierte, 8530 Genesene sowie 9.285 bestätigte Fälle auf. Verzeichnet sind insgesamt 191 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 97,4 (Stand: 14. Mai, 0 Uhr).

Stationär werden 48 Personen behandelt, 16 intensivmedizinisch und davon werden 9 Personen beatmet. Kreisweit sind wie am Mittwoch zwei Kliniken, eine Pflegeeinrichtung, ein Ambulanter Dienst, fünf Schulen und zwei Kindergärten betroffen.

Die infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (192), Bestwig (11), Brilon (53), Eslohe (5), Hallenberg (7), Marsberg (11), Medebach (19), Meschede (84), Olsberg (10), Schmallenberg (78), Sundern (80) und Winterberg (14).

Ab Samstag, 15. Mai, gilt die neue Coronaschutzverordnung des Landes NRW. Eine wesentliche Änderung gibt es bei der Gültigkeit der Testergebnisse. Diese beträgt nun 48 Stunden statt bisher 24, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 vom Land per Allgemeinverfügung festgestellt worden ist und damit die Bundesnotbremse außer Kraft tritt. Im Hochsauerlandkreis ist dies bislang nicht der Fall und könnte frühestens am Freitag vor Pfingsten greifen.

Nach wie vor sind Kinder bis zum Schuleintritt von dem Testerfordernis ausgenommen. Die Zahl von 200.000 Tests in den insgesamt 122 aktiven Bürgerteststellen wurde im Hochsauerlandkreis übertroffen, davon waren 714 positiv.

Update: 12. Mai: Mit Stand von Mittwoch, 12. Mai, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 53 Neuinfizierte und 68 Genesene. Die Statistik weist damit 544 Infizierte, 8467 Genesene sowie 9202 bestätigte Fälle auf. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 117,4 (Stand 12. Mai, 0 Uhr).

Stationär werden 52 Personen behandelt, 18 intensivmedizinisch und davon werden 10 Personen beatmet. Am 8. Mai ist ein 76-jähriger Mann aus Bestwig verstorben. Damit sind es insgesamt 191 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Kreisweit sind zwei Kliniken, eine Pflegeeinrichtung, ein Ambulanter Dienst, fünf Schulen und zwei Kindergärten betroffen. Alle 544 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (195), Bestwig (6), Brilon (44), Eslohe (8), Hallenberg (5), Marsberg (13), Medebach (20), Meschede (74), Olsberg (10), Schmallenberg (74), Sundern (83) und Winterberg (12).

Update: 11. Mai: . Der Hochsauerlandkreis verzeichnet am Dienstag, 11. Mai, 9 Uhr, kreisweit 14 Neuinfizierte und 133 Genesene. Die Sieben-Tages-Inzidenz beträgt nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG, Stand 11. Mai 0 Uhr) und RKI (Stand 11. Mai, 11.32 Uhr) - 115,5.

Dazu schreibt der Kreis: Aufgrund technischer Probleme hatte das LZG am zweiten Tag in Folge die Meldungen des Hochsauerlandkreises erst nicht verarbeitet. Es fehlen 13 Fälle, die nach interner Abstimmung mit dem LZG morgen nacherfasst werden. Somit ist der tatsächliche Inzidenzwert des Hochsauerlandkreises nach eigenen Berechnungen 5 Punkte höher als der ausgewiesene RKI-Wert.

Die HSK-Statistik weist aktuell 560 Infizierte, 8399 Genesene sowie 9149 bestätigte Fälle auf. Stationär werden 51 Personen behandelt, 19 intensiv und davon werden elf Personen beatmet. Am 9. Mai sind eine 80-jährige Frau und ein 84-jähriger Mann aus Meschede verstorben. Damit sind es 190 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Aus gegebenem Anlass weist das Kreisgesundheitsamt daraufhin, dass es bei Pool-Lolli-Tests in Grund- und Förderschulen durchaus zu Quarantäne-Maßnahmen kommen kann. Gibt es ein positives Ergebnis innerhalb der Pooltestung, folgen Einzeltestungen. Sobald das positive Testergebnis des Betroffenen vorliegt, prüft das Fallmanagement das Infektionsgeschehen und ordnet dementsprechend für Kontaktpersonen eine häusliche Quarantäne an.

Update: 10. Mai: Das Land NRW genehmigt Schul- und Kitaöffnungen.

Update: 10. Mai: Über das Wochenende gab es mit Stand von Montag, 10. Mai, 9 Uhr, 104 Neuinfizierte und 96 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 133,2 (Stand 10. Mai, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 681 Infizierte, 8266 Genesene sowie 9135 bestätigte Fälle.

Stationär werden 50 Personen behandelt, 21 intensivmedizinisch und davon werden 10 Personen beatmet. Am 7. Mai ist eine 81-jährige Frau aus Meschede verstorben. Damit sind es insgesamt 188 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (248), Bestwig (13), Brilon (49), Eslohe (12), Hallenberg (8), Marsberg (17), Medebach (22), Meschede (78), Olsberg (19), Schmallenberg (90), Sundern (112) und Winterberg (13).

Update: 9. Mai: Die Inzidenz ist im Hochsauerlandkreis nahezu unverändert geblieben. Das Robert-Koch-Institut meldete für den Sonntag einen Wert von 144,4. Es sind 49 Fälle hinzugekommen. damit steigt die Zahl auf 709.

Update: 7. Mai: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 7. Mai, 9 Uhr, 52 Neuinfizierte und 69 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 144,7 (Stand 07. Mai, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 674 Infizierte, 8170 Genesene sowie 187 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 48 Personen behandelt, 24 intensivmedizinisch und davon werden 6 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9031. Betroffen sind kreisweit zwei Krankenhäuser, drei Pflegeeinrichtungen, ein Ambulanter Dienst, sechs Schulen und vier Kindergärten.

Alle 674 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (251), Bestwig (12), Brilon (52), Eslohe (14), Hallenberg (10), Marsberg (18), Medebach (25), Meschede (73), Olsberg (18), Schmallenberg (82), Sundern (108) und Winterberg (11).

Sollte der Inzidenzwert vier weitere aufeinanderfolgende Tage (insgesamt fünf aufeinanderfolgende Werktage) unter dem Wert von 150 bleiben, so ist das Einkaufen über den täglichen Bedarf hinaus nach vorheriger Terminbuchung und mit einem tagesaktuellen negativen Testergebnis frühestens Freitag, 14. Mai, wieder möglich. Ausschlaggebend ist letztlich aber die Allgemeinverfügung des Landes.

Update: 6. Mai: Hat jetzt jeder die Chancen auf einen kurzfristigen Termin mit Astrazeneca? So ist die Lage im Hochsauerlandkreis.

Update: 6. Mai: Am Donnerstag, 6. Mai, 9 Uhr, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 72 Neuinfizierte und 71 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 154,0 (Stand 6. Mai, 0 Uhr). Insgesamt gibt es aktuell 691 Infizierte, 8101 Genesene sowie 8979 bestätigte Fälle. Stationär werden 51 Personen behandelt, 20 intensivmedizinisch und davon werden 9 Personen beatmet. Am 5. Mai sind eine 80-jährige Frau aus Meschede und ein 69-jähriger Mann aus Sundern verstorben. Damit sind es insgesamt 187 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Update: 5. Mai: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Mittwoch, 5. Mai, 9 Uhr, 61 Neuinfizierte und 75 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 164,0 (Stand: 5. Mai, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 692 Infizierte, 8030 Genesene sowie 8907 bestätigte Fälle. Stationär werden 53 Personen behandelt, 20 intensivmedizinisch und davon werden 7 Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am 2. Mai ist ein 81-jähriger Mann aus Bestwig verstorben. Damit sind es insgesamt 185 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind kreisweit ein Krankenhaus, eine Pflegeeinrichtung, ein Ambulanter Dienst, elf Schulen und neun Kindergärten. Alle 692 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (265), Bestwig (21), Brilon (51), Eslohe (17), Hallenberg (7), Marsberg (18), Medebach (28), Meschede (66), Olsberg (17), Schmallenberg (79), Sundern (110) und Winterberg (13).

Update 4. Mai: Der Landrat des Hochsauerlandkreises, Dr. Karl, Schneider, fordert mehr dezentrale Möglichkeiten, um die Menschen impfen zu können.

Update 4. Mai: Mit Stand von Dienstag, 4. Mai, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis kreisweit 79 Neuinfizierte und 149 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 167,1 (Stand 4. Mai, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 707 Infizierte, 7955 Genesene sowie 184 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion aus.

Stationär werden 51 Personen behandelt, 19 intensivmedizinisch und davon werden 7 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 8846.

Das Kreisgesundheitsamt stellt keine Bescheinigungen für Genesene aus, die nach der derzeit geltenden Corona-Schutzverordnung des Landes NRW ein negatives Testergebnis ersetzt. Nach der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW kann der Nachweis einer durchgemachten Infektion durch ein ehemals positives Testergebnis erbracht werden. Das können unter anderem ein PCR- oder ein PoC-PCR-Test sein.

Zu beachten ist, dass der Test mindestens 28 Tage (Sicherheitsgrenze nach Infektion) sowie maximal 6 Monate (Nachlassen der Immunität) alt sein darf. Möglich ist auch der Nachweis eines positiven Testergebnisses wie zuvor beschrieben in Verbindung mit dem Nachweis einer mindestens 14 Tage zurückliegenden Impfstoffdosis gegen COVID-19.

Sollte das Testergebnis nicht oder nicht mehr vorliegen, müssten sich Betroffene direkt an die Abstrichstelle (z.B. Arzt, Krankenhaus) wenden und sich dort den Nachweis einholen.

Update 3. Mai: Per Rettungshubschrauber wird ein Corona-Patient aus Bochum zur Behandlung ins Mescheder St.-Walburga Krankenhaus gebracht.

Update 3. Mai: Über das Wochenende hat es im Hochsauerlandkreis 125 Neuinfizierte und 137 Genesene gegeben. Mit Stand von Montag, 3. Mai, 9 Uhr, sind in der Statistik aktuell 777 Infizierte, 7806 Genesene und 8767 bestätigte Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 166,3 (Stand 03. Mai, 0 Uhr). So schätzt der Leiter des Kreisgesundheitsamtes, Dr. Peter Kleeschulte, die weitere Situation ein: Hier das Interview.

Stationär werden 46 Personen behandelt, 20 intensivmedizinisch und davon werden 6 Personen beatmet. Am 29. April ist eine 58-jährige Frau aus Meschede verstorben. Damit sind es insgesamt 184 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (277), Bestwig (26), Brilon (51), Eslohe (24), Hallenberg (7), Marsberg (23), Medebach (30), Meschede (96), Olsberg (22), Schmallenberg (80), Sundern (121) und Winterberg (20).

Aus gegebenem Anlass weist der Hochsauerlandkreis daraufhin, dass Impflinge, die ihren Termin im Impfzentrum Olsberg nicht mehr benötigen ihn unter impfzentrum@hochsauerlandkreis.de absagen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Impfzentrums können somit den freigewordenen Termin weitervergeben.

Update 2. Mai: Das Robert-Koch-Institut meldet für Sonntag im Hochsauerlandkreis 449 Corona-Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt damit auf 172,8, am Freitag lag die Inzidenz noch bei 189.


Eine weitere Person ist gestorben. Das RKI gibt die Zahl der Todesfälle mit 184 an. Am Freitag waren es 183. Zuletzt hatten Arnsberg mit 276 bestätigten Infektionen und Meschede mit 109 die meisten Coronafälle im HSK.

Update 30. April: Der Hochsauerlandkreis verzeichnet am Freitag, 30. April, 9 Uhr, 80 Neuinfizierte und 65 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 189,0 (Stand 30. April, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 790 Infizierte, 7.669 Genesene sowie 183 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 47 Personen behandelt, 18 intensivmedizinisch und davon werden fünf Personen beatmet.

Die 790 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (276), Bestwig (27), Brilon (54), Eslohe (28), Hallenberg (8), Marsberg (28), Medebach (33), Meschede (109), Olsberg (15), Schmallenberg (68), Sundern (121) und Winterberg (23).

Im Hochsauerlandkreis wurde der Inzidenzwert von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten. In einer aktuellen Allgemeinverfügung hat das Land NRW am Donnerstagabend offiziell den überschrittenen Inzidenzwert festgestellt. Die Regelungen der Notbremse gelten ab dem 1. Mai und werden aufgrund des Feiertages am Montag, den 3. Mai, umgesetzt. Für die Schulen im Hochsauerlandkreis bedeutet dies die Rückkehr zum Distanzunterricht.

Präsenzunterricht kann weiterhin für die Abschlussklassen der weiterführenden Schulformen sowie für Förderschulen stattfinden. Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 wird eine Notbetreuung angeboten. Ebenso gilt für die Kindertagesstätten ab dem 3. Mai ein Notbetrieb. Anspruch auf eine bedarfsorientierte Notbetreuung haben in NRW beispielsweise Kinder im letzten Jahr vor der Einschulung, Kinder mit Behinderungen und auch Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können.

Für die Nutzung der Betreuung muss eine Eigenerklärung vorgelegt werden, dass eine Notbetreuung erforderlich ist. Ein Muster hierfür gibt es unter Stichwortsuche „Eigenerklärung“ hier. Aufgrund einiger Nachfragen, weist der Hochsauerlandkreis daraufhin, dass Kundinnen und Kunden für Termine in den Kreishäusern kein negatives Corona-Schnelltest-Ergebnis vorweisen müssen. Jedoch können die Dienststellen nur mit einer medizinischen Maske und soweit wie möglich mit vorheriger Terminvereinbarung per Telefon oder Mail besucht werden. Auch die geltenden Abstands- und Hygieneregelungen müssen beachtet werden.

Update 29. April: Der Hochsauerlandkreis verzeichnet am Donnerstag, 29. April, 9 Uhr, 87 Neuinfizierte und 43 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 183,2 (Stand 29. April, 0 Uhr). Die Folge davon: Die Schulen müssen schließen.

Die Statistik weist damit 775 Infizierte, 7604 Genesene sowie 8562 bestätigte Fälle auf. Stationär werden 47 Personen behandelt, 14 intensivmedizinisch und davon werden 2 Personen beatmet.

Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am 28. April ist eine 84-jährige Frau aus Meschede verstorben. Damit sind es 183 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Update 28. April: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Mittwoch, 28. April, 9 Uhr, kreisweit 75 Neuinfizierte und 48 Genesene. Die 7-Tage-Indizienz beträgt 179,4 (Stand 28. April, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 732 Infizierte, 7561 Genesene sowie 8475 bestätigte Fälle. Stationär werden 48 Personen behandelt, 13 intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet.

Am 24. April ist ein 47-jähriger Mann aus Arnsberg verstorben. Damit sind es jetzt 182 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Kreisweit sind zwei Krankenhäuser, eine Pflegeeinrichtung, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, acht Schulen bzw. Klassen und sechs Kindergärten betroffen.

Die 732 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (248), Bestwig (30), Brilon (41), Eslohe (31), Hallenberg (9), Marsberg (28), Medebach (25), Meschede (110), Olsberg (14), Schmallenberg (52), Sundern (126) und Winterberg (18).

Update 27. April: Es ist amtlich: Geschäfte im HSK müssen ab Donnerstag, 29. April wieder schließen. Nur Click und Collect bleibt möglich.

Update 27. April: Mit Stand von Dienstag, 27. April, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis kreisweit 26 Neuinfizierte und 118 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 174,4 (Stand 27. April, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 706 Infizierte, 7513 Genesene sowie 8400 bestätigte Fälle auf. Stationär werden 46 Personen behandelt, 13 intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet.

Der Hochsauerlandkreis muss drei weitere Todesfälle vermelden. Am 25. April sind ein 84-jähriger Mann aus Meschede, ein 57-jähriger Mann aus Sundern und ein 63-jähriger Mann aus Bestwig verstorben. Damit sind es 181 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Wegen des erhöhten Arbeitsaufwandes im Bereich der Kontaktpersonennachverfolgung setzt das Kreisgesundheitsamt Personal aus anderen Sachgebieten dort ein. Deshalb können ab dem 6. Mai vorerst keine Schuleingangsuntersuchungen mehr stattfinden. Aktuell befinden sich im HSK über 1000 Personen in Quarantäne.

Es ist davon auszugehen, dass heute (27. April) das Land NRW feststellt, dass der Hochsauerlandkreis die Inzidenz von 150 an drei Tagen überschritten hat und damit ab Mittwoch, 28. April, spätestens aber ab Donnerstag, 29. April, der Einkauf mit Terminvereinbarung untersagt wird. Bis 11 Uhr lag die Landesfeststellung noch nicht vor.

Update 26. April: Hier wirkt sich der Inzidenzwert aus: Auf die Geschäfte in Meschede, Bestwig, Eslohe und Schmallenberg kommen wieder Einschränkungen zu.

Update 26. April: Kontrollen und die Hoffnung auf Einsicht: Polizei und Ordnungsamt ziehen eine erste Bilanz der Ausgangssperre im Hochsauerlandkreis.

Update 26. April: Über das Wochenende gab es mit Stand von Montag, 26. April, 9 Uhr, kreisweit 239 Neuinfizierte und 54 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 164,0 (Stand 26. April, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 801 Infizierte, 7395 Genesene sowie 178 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 48 Personen behandelt, zwölf intensivmedizinisch und davon werden drei Personen beatmet.

Kreisweit sind zwei Krankenhäuser, eine Pflegeeinrichtung, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, fünf Schulen bzw. Klassen und drei Kindergärten betroffen. Die 801 Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (247), Bestwig (41), Brilon (44), Eslohe (39), Hallenberg (12), Marsberg (61), Medebach (23), Meschede (124), Olsberg (20), Schmallenberg (58), Sundern (114) und Winterberg (18).

Update 25. April: Meschede hat erstmals eine Ausgangssperre hinter sich - hier sind die ersten Eindrücke dazu.

Update 25. April: Die neuen Zahlen liegen vor - der Hochsauerlandkreis überschreitet die Grenze von 165 bei der 7-Tage-Inzidenz.

Update 23.April: Nachdem bei Martinrea Honsel mehrere Coronafälle aufgetreten sind, gibt es im Werk drastische Maßnahmen.

Update 23. April: Seit Mitte März sind auch in Bestwig kostenlose Schnelltests möglich: So fällt die Bilanz aus.

Update 23. April: In der Abtei Königsmünster in Meschede hat sich ein Coronafall bestätigt. Das hat jetzt Folgen.

Update 23. April: 72 Neuinfizierte und 46 Genesene verzeichnet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises mit Stand von Freitag, 23. April, 9 Uhr, in seiner Statistik. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 145,5 (Stand 23. April, 0 Uhr). Ab 165 müssten Schulen geschlossen werden.

Insgesamt sind es damit aktuell 616 Infizierte, 7.341 Genesene sowie 178 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 43 Personen behandelt, 5 intensivmedizinisch und davon werden 2 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 8135.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (191), Bestwig (31), Brilon (39), Eslohe (40), Hallenberg (12), Marsberg (25), Medebach (13), Meschede (101), Olsberg (20), Schmallenberg (42), Sundern (87) und Winterberg (15).

Update 22. April: Am Donnerstag, 22. April, 9 Uhr, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 72 Neuinfizierte und 59 Genesene. Die Sieben-Tages-Inzidenz beträgt 139,7 (Stand 22. April, 0 Uhr). Insgesamt gibt es aktuell 590 Infizierte, 7295 Genesene sowie 8063 bestätigte Fälle. Stationär werden 43 Personen behandelt, 5 intensivmedizinisch und davon werden 2 Personen beatmet.

Der Hochsauerlandkreis muss zwei weitere Todesfälle vermelden. Am 21. April sind ein 43-jähriger Mann aus Bestwig und ein 84-jähriger Mann aus Eslohe verstorben. Damit sind es nun 178 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Kreisweit sind zwei Krankenhäuser, eine Pflegeeinrichtung, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, drei Schulen und zwei Kindergärten betroffen.

Update 21. April: Erstmals ist jetzt auch die Abtei Königsmünster in Meschede von Corona betroffen. Die Mönche reagieren sofort.

Update 21. April: Die 7-Tages-Inzidenz im Hochsauerlandkreis liegt unverändert bei 132,0 (Stand 21. April, 0 Uhr). Das teilt die Kreisverwaltung in Meschede mit. Im Vergleich zum Vortag gibt es 51 Neuinfizierte und 77 Genesene.

Die Corona-Statistik weist damit 579 Infizierte, 7236 Genesene sowie 176 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden aktuell 43 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden drei Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7991.

Die Infizierten verteilen sich so auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (178), Bestwig (44), Brilon (38), Eslohe (36), Hallenberg (15), Marsberg (25), Medebach (15), Meschede (80), Olsberg (21), Schmallenberg (43), Sundern (74) und Winterberg (10).

Update 20. April: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet der Hochsauerlandkreis in seiner Statistik am Dienstag, 20. April, 18 Neuinfizierte und 20 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 132,0 (Stand 20. April, 0 Uhr). Aktuell gibt es 605 Infizierte, 7159 Genesene sowie 176 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 36 Personen behandelt, 8 intensivmedizinisch und davon werden 3 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7940.

Das durchschnittliche Alter der Corona-Toten im HSK beträgt 82 Jahre. Es gab allerdings auch zwei sehr junge Tote. Die Details dazu.

Update 19. April: Über das Wochenende gab es mit Stand von Montag, 19. April, 9 Uhr, 145 Neuinfizierte und 69 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 129,0 (Stand 19. April, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 607 Infizierte, 7139 Genesene sowie 7922 bestätigte Fälle. Stationär werden 30 Personen behandelt, 8 intensivmedizinisch und davon werden 2 Personen beatmet.

Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am 11. April ist eine 70-jährige Frau aus Schmallenberg verstorben. Insgesamt sind es somit 176 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Kreisweit sind aktuell eine Klinik, ein Seniorenzentrum, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, zwei Grundschulen sowie zwei Kindergärten betroffen.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (185), Bestwig (51), Brilon (36), Eslohe (38), Hallenberg (14), Marsberg (36), Medebach (15), Meschede (87), Olsberg (20), Schmallenberg (44), Sundern (70) und Winterberg (11).

Update 16. April: Am Freitag, 16. April, 9 Uhr, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 52 Neuinfizierte und 60 Genesene. Damit sind es aktuell 532 Infizierte und 7070 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 127,8 (Stand: 16. April, 0 Uhr).

Stationär werden 30 Personen behandelt, 8 intensivmedizinisch und davon wird 1 Person beatmet. Insgesamt gibt es 175 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7777.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (162), Bestwig (54), Brilon (31), Eslohe (35), Hallenberg (9), Marsberg (30), Medebach (14), Meschede (74), Olsberg (18), Schmallenberg (41), Sundern (54) und Winterberg (10).

Update 15. April: Am Donnerstag, 15. April, 9 Uhr, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 79 Neuinfizierte und 39 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 137,8 (Stand 15. April, 0 Uhr). Insgesamt gibt es aktuell 540 Infizierte, 7010 Genesene sowie 175 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 29 Personen behandelt, 8 intensivmedizinisch und davon wird 1 Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7725.

Update 15. April: Dr. Peter Kleeschulte. der Leiter des Kreisgesundheitsamtes, erläutert die Corona-Lage in der Region.

Update 14 April: Betriebe müssen nun ihren Mitarbeitern auch einmal pro Woche ein Testangebot machen. Das sagen heimische Unternehmer.

Update 14. April: Der Bundestag stimmt über die Corona-Notbremse und damit über Ausgangssperren ab, die derzeit auch im Hochsauerlandkreis greifen würden: Wie stehen die drei heimischen Bundestagsabgeordneten dazu?

Update 14. April: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Mittwoch, 14. April, 9 Uhr, kreisweit 41 Neuinfizierte und 77 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 139,4 (Stand 14. April, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 500 Infizierte, 6971 Genesene sowie 175 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 27 Personen behandelt, 9 intensivmedizinisch und davon wird 1 Person beatmet.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (160), Bestwig (54), Brilon (19), Eslohe (33), Hallenberg (6), Marsberg (32), Medebach (6), Meschede (70), Olsberg (19), Schmallenberg (39), Sundern (50) und Winterberg (12).

Update 14. April: Wer krank ist oder andere besondere Gründe vorweisen kann, ist berechtigt vorzeitig einen Impftermin im Hochsauerlandkreis zu bekommen. Die Voraussetzungen und der Ablauf hier.

Update 13. April: Mit Stand von Dienstag, 13. April, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis kreisweit 7 Neuinfizierte und 110 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 118,9 (Stand 13. April, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 536 Infizierte, 6894 Genesene sowie 175 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 30 Personen behandelt, 7 intensivmedizinisch und davon werden 3 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7605.

Update 12. April: Über das Wochenende gab es mit Stand von Montag, 12. April, 9 Uhr, 148 Neuinfizierte und 93 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 116,6 (Stand 12. April, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 639 Infizierte, 6784 Genesene sowie 7598 bestätigte Fälle.

Stationär werden 31 Personen behandelt, 7 intensivmedizinisch und davon werden 2 Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am 8. April ist ein 80-jähriger Mann aus Meschede verstorben. Insgesamt sind es somit 175 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (204), Bestwig (71), Brilon (28), Eslohe (40), Hallenberg (5), Marsberg (40), Medebach (5), Meschede (94), Olsberg (21), Schmallenberg (48), Sundern (67) und Winterberg (16).

Update 11. April: Im Das Robert-Koch-Institut hat die Corona-Zahlen aktualisiert. So sind die Werte im Hochsauerlandkreis.

Update 9. April: Im Dem Hochsauerlandkreis drohen Ausgangssperren und weitere Maßnahmen wegen Corona - hier gibt es die Details. Zugleich sind in Schmallenberg bald Lockerungen möglich, die Stadt wird Modellregion.

Update 9. April: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Freitag, 9. April, 9 Uhr, kreisweit 91 Neuinfizierte und 82 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 110,5 (Stand: 09. April, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 585 Infizierte, 6691 Genesene sowie 7450 bestätigte Fälle. Stationär werden 38 Personen behandelt, 10 intensivmedizinisch und davon werden 3 Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss drei weitere Todesfälle vermelden. Am 4. April ist eine 79-jährige Frau aus Sundern verstorben, am 5. April ein 83-jähriger Mann aus Sundern und am 8. April ein 40-jähriger Mann aus Arnsberg. Insgesamt sind es jetzt 174 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind aktuell eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, eine Schule und fünf Kindergärten. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (190), Bestwig (65), Brilon (26), Eslohe (36), Hallenberg (2), Marsberg (39), Medebach (1), Meschede (79), Olsberg (18), Schmallenberg (41), Sundern (74) und Winterberg (14).

Update 8. April: Erfahrungen im St.-Walburga-Krankenhaus in Meschede mit der dritten Corona-Welle: Das sagt Chefarzt Dr. Daniel Gießmann, er setzt auf eine besondere Therapie bei Schwerkranken.

Update 8. April: Der Hochsauerlandkreis verzeichnet am Donnerstag, 8. April, 9 Uhr, kreisweit 54 Neuinfizierte und 35 Genesene. Die 7 Tages-Inzidenz beträgt 102,8 (Stand 08. April, 0 Uhr). Insgesamt gibt es damit aktuell 579 Infizierte, 6609 Genesene sowie 171 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 41 Personen behandelt, 11 intensiv und davon werden 6 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7359.

Update 7. März: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Mittwoch, 7. April, 9 Uhr, kreisweit 10 Neuinfizierte und 44 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 99,3 (Stand 07. April, 0 Uhr). Was bedeutet es, dass der Wert unter 100 sinkt?

Insgesamt gibt es aktuell 560 Infizierte, 6574 Genesene sowie 7305 bestätigte Fälle. Stationär werden 40 Personen behandelt, 10 intensivmedizinisch und davon werden 4 Personen beatmet. Im Zeitraum vom 2. bis 5. April gab es drei weitere Todesfälle. Zwei 67-jährige Männer aus Arnsberg und eine 88-jährige Frau aus Meschede sind verstorben. Damit sind es insgesamt 171 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Kreisweit sind eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, 32 Schulen bzw. Klassen und 12 Kindergärten betroffen. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (186), Bestwig (63), Brilon (32), Eslohe (23), Hallenberg (1), Marsberg (36), Medebach (1), Meschede (73), Olsberg (19), Schmallenberg (43), Sundern (70) und Winterberg (13).

Update 6. April: Über die Osterfeiertage gab es mit Stand von Dienstag, 6. April, 9 Uhr, kreisweit 194 Neuinfizierte und 107 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 112,0 (Stand 6. April, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 597 Infizierte, 6530 Genesene sowie 7295 bestätigte Fälle.

Stationär werden 37 Personen behandelt, 12 intensivmedizinisch und davon werden 5 Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am 31. März ist eine 72-jährige Frau aus Medebach verstorben. Damit sind es insgesamt 168 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Update 5. April: Nicht ganz unerwartet sinkt während der Osterfeiertage die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis ebenso wie in Land und Bund.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) und der Krisenstab des Hochsauerlandkreises melden am Ostermontagmorgen jeweils nur sieben Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Die offizielle Sieben-Tage-Inzidenz fällt somit auf 122,4 (Vortag: 132,8).

Das RKI weist aber auf mögliche Meldeverzögerungen, geringere Labortestungen und Arztbesuche während der Feiertage hin. Gesamtinfizierte seit Beginn der Pandemie gibt es im Kreis laut RKI nun 7295 und nach der Statistik des HSK 7275. Als aktuell Infiziert gelten im HSK derzeit 643 Personen.

Update 1. April: Die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises verzeichnet 85 Neuinfizierte und 39 Genesene. Die 7 Tages-Inzidenz beträgt 125,5 (Stand 1. April, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 511 Infizierte, 6.423 Genesene sowie 167 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 48 Personen behandelt, 17 intensivmedizinisch und davon werden fünf Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7.101.

Das Kreisgesundheitsamt arbeitet auch im Fallmanagement und in der Kontaktpersonennachverfolgung über die Feiertage im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Corona-Hotline und die Impf-Hotline sind von Karfreitag, 2. April, bis einschließlich Ostermontag, 5. April, nicht besetzt.

Update 31. März: Mit Stand von Mittwoch, 31. März, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 30 Neuinfizierte und 18 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 123,2 (Stand 31. März, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 465 Infizierte, 6384 Genesene sowie 167 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 46 Personen behandelt, 14 intensivmedizinisch und davon werden sechs Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7016.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (181), Bestwig (40), Brilon (34), Eslohe (8), Hallenberg (1), Marsberg (25), Medebach (5), Meschede (43), Olsberg (14), Schmallenberg (47), Sundern (56) und Winterberg (11).

In den letzten Tagen hat der Hochsauerlandkreis vermehrt Anfragen im Rahmen der Corona-Notbremse und der Test-Option erhalten. Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Deutschland oder gewöhnlichem Aufenthalt haben die Möglichkeit, das kostenfreie Test-Angebot einmal pro Woche wahrnehmen zu können.

Hier können Interessierte eine Übersicht der Anbieter in allen zwölf Städten und Gemeinden im HSK. Bürgerinnen und Bürger können ihr Testzentrum frei wählen. Außerdem weist der Hochsauerlandkreis daraufhin, dass auch Personen mit beiden Corona-Impfungen ein negatives Schnelltest-Ergebnis benötigen, um Angebote oder Leistungen in u.a. Bibliotheken, Museen, Burgen, Tierparks, in nicht privilegiertem Einzelhandel oder bei körpernahen Dienstleistern wahrnehmen zu können.

Außerdem gibt es ein Gerücht um den Impfstoff von Astrazeneca: Hier gibt es weitere Informationen.

Update 30. März: Wo gibt es im Hochsauerlandkreis die kostenlosen Corona-Schnelltests und wie funktioniert es? Wir beantworten die wichtigsten Fragen. Und hier gibt es eine Übersicht der Test-Stellen.

Außerdem haben wir nachgefragt: Wie geht es weiter mit Astrazeneca im HSK?

Update 30. März: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Dienstag, 30. März, 9 Uhr, kreisweit 25 Neuinfizierte und 42 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 124,7 (Stand 30. März, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 453 Infizierte, 6366 Genesene sowie 167 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 45 Personen behandelt, 13 intensivmedizinisch und davon werden 6 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle liegt bei 6.986.

Aus gegebenem Anlass weist das Kreisgesundheitsamt daraufhin, dass Personen mit Symptomen wie Husten, Schnupfen und Fieber den Kontakt zu Gemeinschaftseinrichtungen vermeiden und nicht den Arbeitsplatz (Büro, Produktion etc.) aufzusuchen sollen. Betroffene sollen ihren Hausarzt kontaktieren und sich auf das Corona-Virus testen lassen.

Update 29. März: Der Hochsauerlandkreis entscheidet sich gegen die Notbremse und für das Test-Modell. Was dieser Schritt bedeutet. Dazu auch: Ein Kommentar von Oliver Eickhoff.

Update 29. März: Über das Wochenende hat es im Hochsauerlandkreis 148 Neuinfizierte und 77 Genesene gegeben. Mit Stand von Montag, 29. März, 9 Uhr, sind in der Statistik aktuell 470 Infizierte, 6324 Genesene und 6961 bestätigte Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 116,6 (Stand 29. März, 0 Uhr).

Stationär werden 39 Personen behandelt, 13 intensivmedizinisch und davon werden 8 Personen beatmet. Am 26. März ist ein 65-jähriger Mann aus Bestwig verstorben. Somit sind es insgesamt 167 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind kreisweit 30 Schulen bzw. einzelne Klassen und acht Kindergärten. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (199), Bestwig (33), Brilon (36), Eslohe (10), Hallenberg (1), Marsberg (27), Medebach (5), Meschede (39), Olsberg (14), Schmallenberg (49), Sundern (47) und Winterberg (10).

Update 26. März: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 26. März, 9 Uhr, kreisweit 41 Neuinfizierte und 34 Genesene. Die 7-Tage-Indizienz beträgt 100,9 (Stand 26. März, 0 Uhr). Insgesamt sind es damit aktuell 400 Infizierte, 6247 Genesene sowie 166 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Stationär werden 42 Personen behandelt, 14 intensivmedizinisch und davon werden 5 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle liegt nun bei 6813. Im Kreisgebiet sind 22 Schulen und sechs Kindergärten betroffen.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (165), Bestwig (15), Brilon (27), Eslohe (8), Hallenberg (0), Marsberg (33), Medebach (6), Meschede (35), Olsberg (12), Schmallenberg (49), Sundern (43) und Winterberg (7).

Update 25. März: Am Donnerstag, 25. März, 9 Uhr, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 58 Neuinfizierte und 33 Genesene. Damit sind es aktuell 393 Infizierte, 6213 Genesene und 6772 bestätigte Fälle. Die Sieben-Tages-Inzidenz beträgt 97,8 (Stand 25. März, 0 Uhr).

Stationär werden 41 Personen behandelt, 11 intensivmedizinisch und davon werden 5 Personen beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss zwei weitere Todesfälle vermelden. Am 23. März sind ein 29-jähriger Mann und eine 85-jährige Frau aus Arnsberg verstorben. Inwieweit ein kausaler Zusammenhang zwischen der Infektion und dem Tod des 29-Jährigen besteht, ist derzeit unklar. Insgesamt sind es 166 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Kreisweit sind 19 Schulen und vier Kindergärten betroffen.

Update 24. März: Der Hochsauerlandkreis plant die Einführung der Luca-App für Gastronomie und Einzelhandel in allen zwölf Kommunen. Das soll die Kontaktnachverfolgung erleichtern. Daraus spricht auch Ärger über das Land.

Update 24. März: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Mittwoch, 24. März, 9 Uhr, kreisweit 39 Neuinfizierte und 35 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 90,1 (Stand 24. März, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 370 Infizierte, 6180 Genesene sowie 164 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 37 Personen behandelt, 8 intensivmedizinisch und davon werden 4 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Infizierten beträgt 6.714.

Kreisweit sind 16 Schulen und 4 Kindergärten betroffen. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (157), Bestwig (14), Brilon (29), Eslohe (5), Hallenberg (0), Marsberg (36), Medebach (5), Meschede (22), Olsberg (18), Schmallenberg (39), Sundern (39) und Winterberg (6).

Das Umweltministerium des Landes NRW hat in einem Schreiben vom 18. März nochmals darauf hingewiesen, dass Osterfeuer in diesem Jahr nicht stattfinden können, da derartige Veranstaltungen nach der Coronaschutz-Verordnung untersagt sind. Darauf weisen die Ordnungsämter der Städte und Gemeinden sowie der Krisenstab des Hochsauerlandkreises hin.

Update 23. März: Am Dienstag, 23. März, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 8 Neuinfizierte und 37 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 89,7 (Stand 23. März, 0 Uhr). Insgesamt sind es damit aktuell 366 Infizierte, 6145 Genesene sowie 6675 bestätigte Fälle. Stationär werden 38 Personen behandelt, 9 intensivmedizinisch und davon werden 5 Personen beatmet. Es gibt insgesamt 164 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Betroffen sind im Hochsauerlandkreis 16 Schulen mit maximal zwei positiv Getesteten und drei Kindergärten.

Update 23. März: Der Märkische Kreis hat bei der Rettungsleitstelle des HSK angefragt, ob der HSK Covid-Intensivpatienten aufnehmen kann. So lautet die Antwort des Klinikums Hochsauerland.

Update 22. März: Auch die Gemeinde Eslohe hat ein Testzentrum, in dem kostenlose Schnelltests möglich sind - in der Schützenhalle in Reiste.

Update 22. März: Über das Wochenende hat es im Hochsauerlandkreis 104 Neuinfizierte und 48 Genesene gegeben. Mit Stand von Montag, 22. März, 9 Uhr, sind in der Statistik 395 Infizierte, 6.108 Genesene sowie 6.667 bestätigte Fälle enthalten. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 89,7 (Stand: 22. März, 0 Uhr). Stationär werden 36 Personen behandelt, acht intensiv und davon werden vier Personen beatmet. Am 18. März ist eine 65-jährige Frau aus Marsberg gestorben. Damit sind es insgesamt 164 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind im Hochsauerlandkreis 15 Schulen mit einem oder zwei positiv getesteten Personen sowie drei Kindergärten.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (168), Bestwig (18), Brilon (32), Eslohe (4), Hallenberg (0), Marsberg (42), Medebach (5), Meschede (22), Olsberg (21), Schmallenberg (35), Sundern (40) und Winterberg (8).

Der Krisenstab bittet alle Personen, die sich in der Kontaktpersonennachverfolgung des Gesundheitsamtes befinden, nicht in die errichteten Testzentren für die Bürgertests zu fahren.

Update 19. März: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 19. März, 9 Uhr, kreisweit 46 Neuinfizierte und 39 Genesene. Die 7-Tage-Indizienz beträgt 82,0 (Stand: 19. März, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 340 Infizierte, 6060 Genesene sowie 6563 bestätigte Fälle. Stationär werden 31 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet. Am 17. März sind eine 88-jährige Frau aus Meschede und ein 90-jähriger Mann aus Bestwig verstorben. Damit sind es insgesamt 163 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind im Kreisgebiet acht Schulen und drei Kindergärten. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (141), Bestwig (24), Brilon (31), Eslohe (5), Hallenberg (0), Marsberg (35), Medebach (2), Meschede (17), Olsberg (26), Schmallenberg (17), Sundern (35) und Winterberg (7).

Update 18. März: Der Hochsauerlandkreis verzeichnet am Donnerstag, 18. März, 9 Uhr, kreisweit 43 Neuinfizierte und 33 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 75,4 (Stand 18. März, 0 Uhr). Insgesamt gibt es damit aktuell 335 Infizierte, 6021 Genesene sowie 161 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 34 Personen behandelt, 6 intensiv und davon werden 4 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 6517.

Update 17. März: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Mittwoch, 17. März, 9 Uhr, kreisweit 34 Neuinfizierte und 15 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 76,2 (Stand 17. März, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 325 Infizierte, 5.988 Genesene sowie 161 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 37 Personen behandelt, 7 intensivmedizinisch und davon werden 4 Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Personen beträgt 6474.

Kreisweit sind vier Schulen und zwei Kindergärten betroffen. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (127), Bestwig (27), Brilon (35), Eslohe (4), Hallenberg (0), Marsberg (39), Medebach (0), Meschede (18), Olsberg (28), Schmallenberg (15), Sundern (26) und Winterberg (6).

Update 17. März: Auch im Hochsauerlandkreis versuchen sich Betrüger einen Impftermin vorab zu sichern. Die Geschichte.

Update 16. März: Am Dienstag, 16. März, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 7 Neuinfizierte und 38 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 73,1 (Stand 16. März, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 306 Infizierte, 5973 Genesene sowie 6440 bestätigte Fälle. Stationär werden 34 Personen behandelt, 10 intensivmedizinisch und davon werden 4 Personen beatmet. Am 12. März ist ein 83-jähriger Mann gestorben, am 13. März eine 79-jährige Frau aus Bestwig. Es gibt insgesamt 161 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind im Hochsauerlandkreis ein Krankenhaus, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe sowie vier Schulen und zwei Kindergärten.

Der Hochsauerlandkreis teilt mit, dass es keine zweite Impfstelle im Raum Arnsberg geben wird. Die dafür zwingend vorgeschriebene Zustimmung der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) wurde nicht erteilt. Darüber hinaus ist nicht - auch nach dem vorübergehenden Stop von AstraZeneca - genügend Impfstoff vorhanden und im April sollen auch die Hausärzte impfen, womit dann ein ortsnahes Angebot zur Verfügung steht.

Beide Hotlines des Hochsauerlandkreises (Corona 0291 / 94-2202 und Impfung 0291 / 94-6500) sind ab sofort nach einer Entscheidung des Krisenstabes nur noch werktags erreichbar (Montag bis Donnerstag von 8 bis 15.30 Uhr und Freitag von 8 bis 13 Uhr). Grund hierfür sind die sehr geringen Anrufzahlen an den Wochenenden.

Der Hochsauerlandkreis weist ferner darauf hin, dass nach den derzeit geltenden Vorschriften Osterfeuer-Veranstaltungen nicht stattfinden dürfen.

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