Karneval

Dieter Berger regiert Narren in Olpe

„Dieter der Erste aus dem Hause Berger“ (Mitte) mit Sitzungspräsident Dietmar Dangel (links) und Vize-Sitzungspräsident Bernd Sellmann.

„Dieter der Erste aus dem Hause Berger“ (Mitte) mit Sitzungspräsident Dietmar Dangel (links) und Vize-Sitzungspräsident Bernd Sellmann.

Foto: Frank Wiesemann

Olpe.  Prinz „Dieter der Erste aus dem Hause Berger“ offenbart in Thronrede seine rheinischen Wurzeln. 1994 zog der heute 54-Jährige nach Olpe.

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„Hier bin ich Prinz, hier darf ich sein“, so begrüßte Dieter Berger das Narrenvolk in der Schützenhalle Olpe. Wenige Minuten zuvor hatte Sitzungspräsident Dietmar Dangel den 54-Jährigen zur neuen Tollität im Dorf proklamiert. Mit seiner Thronrede offenbarte „Dieter der Erste aus dem Hause Berger“ seine rheinischen Wurzeln.

Berger zog 1994 nach Olpe. Mit seiner Ehefrau Alexandra und zwei Kindern wohnt der Mitarbeiter des CDU-Europaabgeordneten Dr. Liese in der Rietbüsche. Berger ist Vorsitzender des Fördervereins Dorfgemeinschaft Olpe und er vertritt den Ort im Stadtrat. Bei den Karnevalsfeiern der St.-Georg-Schützenbruderschaft des Dorfes wirkte er bislang mit beim Ausschmücken der Halle für die großen Prunksitzungen.

Schützenhalle wird zum Westernsaloon

Dietmar Dangel und sein Stellvertreter Bernd Sellmann hatten mit dem Motto des Abends die Schützenhalle zum Westernsaloon erklärt: „Indianer, Cowboys gebt gut acht, in Olpe wir heut viel gelacht.“ Von Beginn der gut besuchten Veranstaltung an sorgte auch der Elferrat für Stimmung.

„Zähne rein und Brille auf, heute machen wir einen drauf, feiern in der schönen Hall den Olper Karneval“, sang das närrische Präsidium. Ein als Pantomimen verkleidetes Quintett vom Freundeskreis „Toter Hund“ ehrte Dangel mit dem Preis für die am besten kostümierte Gruppe. Markus Köster, der passend zum Motto des Abends als Karl May auftrat, erhielt den Einzelpreis. Dangel stellte zudem die besonderen Verdienste von Andrea Sellmann heraus, die aufwändig das Bühnenbild gestaltet hatte.

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