Eisenbahner diskutieren mit Dirk Wiese

Bestwig.   Auf Einladung der EVG (Eisenbahnverkehrsgewerkschaft) und des BSW (Bahnsozialwerk) diskutierte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese in der EssBahn im Bahnhof Bestwig über Themen, die für die Eisenbahner von großem Interesse sind. Es ging unter anderem um die Themen Sicherheit, anfallende Überstunden des DB-Personals sowie bessere Bezahlung der Bundespolizisten. Ein Diskussionspunkt war die Reaktivierung der Röhrtalbahn von Neheim-Hüsten nach Sundern und von Brilon Stadt in Richtung Büren.

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Auf Einladung der EVG (Eisenbahnverkehrsgewerkschaft) und des BSW (Bahnsozialwerk) diskutierte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese in der EssBahn im Bahnhof Bestwig über Themen, die für die Eisenbahner von großem Interesse sind. Es ging unter anderem um die Themen Sicherheit, anfallende Überstunden des DB-Personals sowie bessere Bezahlung der Bundespolizisten. Ein Diskussionspunkt war die Reaktivierung der Röhrtalbahn von Neheim-Hüsten nach Sundern und von Brilon Stadt in Richtung Büren.

Der Vorsitzende der EVG Ruhrtal, Dieter Rickes, schilderte die Problematik der Eisenbahner. Diese müssen sich täglich den Beschimpfungen der Reisenden und zum Teil mit körperlicher Gewalt auseinandersetzen. „Die EVG fordert die Politik auf, das Thema Sicherheit der Mitarbeiter endlich ernst zu nehmen“. Im ersten Halbjahr 2016 wurden Mitarbeiter der Deutschen Bahn über 1100 Mal gewalttätig angegriffen, das entspricht 28 Prozent mehr Gewalt als im Vorjahreszeitraum.

Die EVG fordert die Politik und die Verkehrsunternehmen auf, eine sogenannte „Berliner Erklärung“ durchzusetzen und damit konkrete Ansprüche für Mitarbeiter, die Ziele von Attacken geworden sind.

Themen, die den zahlreichen Teilnehmern weiterhin wichtig waren, sind die Ankurbelung der Binnenkonjunktur sowie die Bekämpfung des Niedriglohnsektors.

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