A46

Freigabe der A46: Was es für alle Besucher zu beachten gibt

Ein Blick auf die Anschlussstelle Velmede und die neue A46, die am Montag, 18. November, eröffnet wird.

Ein Blick auf die Anschlussstelle Velmede und die neue A46, die am Montag, 18. November, eröffnet wird.

Foto: Hans Blossey

Bestwig.  Zur Eröffnung der A46 am Montag ist auch die Bevölkerung auf die Autobahn eingeladen. Es gibt aber ein paar Dinge zu beachten.

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Es wird ein Tag für die Geschichtsbücher: Zur Eröffnung der Autobahn am kommenden Montag lädt der Landesbetrieb daher auch die gesamte Bevölkerung auf die A46 und zum anschließenden Imbiss in die Schützenhalle Nuttlar ein. Wer, den denkwürdigen Festakt miterleben möchte, darf sogar mit seinem eigenen Wagen auf die Autobahn. Dabei gibt es allerdings ein paar Kleinigkeiten zu beachten.

Die Zufahrt zum Festakt ist nach Angaben von Landesbetriebssprecher Oscar Santos ausschließlich über den Zubringer in Velmede möglich. Wer dort am Ende der Bücke rechts abbiegt, kommt so auf das neue Teilstück, auf dem um 14 Uhr der Festakt im Bereich der Hammecke Brücke stattfinden wird. Mitarbeiter der Autobahnmeisterei werden die Besucher vor Ort einweisen. Möglich ist die Auffahrt auf die Autobahn allerdings frühestens um 13.15 Uhr. Darauf weist Santos ausdrücklich hin und bittet um Verständnis.

Und: Wer einmal mit seinem Wagen auf der Autobahn ist, wird die Strecke erst wieder verlassen können, wenn der offizielle Festakt nach einer Stunde - also um etwa 15 Uhr - beendet ist. „Es ist nicht möglich, in Richtung Velmede von der Autobahn wieder abzufahren und auch eine Durchfahrt in Richtung Olsberg, wird erst nach dem offiziellen Festakt möglich sein“, betont Santos. Ein wichtiger Hinweis für alle, die geplant hatten, sich mit dem Auto auf die A46 bringen zu lassen und ihren Fahrer wieder nach Hause schicken wollten. „Das wird nicht gehen“, sagt Santos ausdrücklich.

Möglich ist es allerdings auch, zu Fuß auf die Autobahn zu gelangen - und zwar über den Föckinghauser Weg. In diesem Bereich wird der Landesbetrieb vor dem Festakt ein Tor im Schutzzaun öffnen, um so Besuchern den Zugang zur Autobahn zu ermöglichen. Santos weist allerdings ausdrücklich darauf hin, dass der Zugang nicht barrierefrei ist, weil eine Treppe überwunden werden muss.

Echte Freigabe im Laufe des Nachmittags

Nach dem Festakt werden dann alle Fahrzeuge die A46 in Richtung Olsberg wieder verlassen. In der Schützenhalle Nuttlar gibt es einen Imbiss, zu dem ausdrücklich auch die gesamte Bevölkerung eingeladen ist. Wenn die begrenzte Anzahl der Parkplätze an der Schützenhalle belegt ist, stehen weitere Parkplätze an der alten Brennerei Schneider zur Verfügung.

Währenddessen werden Mitarbeiter des Landesbetriebs dafür sorgen, dass dann schnellstmöglich der öffentliche Verkehr über die A46 rollen kann. Nach einer letzten Reinigung und einer letzten Kontrolle durch die Polizei erfolgt dann nach der symbolischen auch die echte Freigabe des neuen Teilstücks.

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