Vollsperrung

L776 zwischen Bestwig und Heringhausen komplett gesperrt

Die Engstelle an der L776 zwischen Bestwig und Heringhausen. Der Landesbetrieb wird das Problem bald angehen.  

Die Engstelle an der L776 zwischen Bestwig und Heringhausen. Der Landesbetrieb wird das Problem bald angehen.  

Foto: Mustafa Amet

Heringhausen/Bestwig.  Sechs Wochen lang wird in Kürze die Landstraße zwischen Heringhausen und Bestwig komplett gesperrt sein. Der Landesbetrieb saniert eine Böschung.

Der Landesbetrieb Straßenbau in Meschede hat angekündigt, noch in diesem Jahr die Böschung an der L776 Richtung Heringhausen zu sanieren. Damit würde ein jahrelanges Ärgernis bald Geschichte sein. Seit die Böschung nach einem Starkregen abzurutschen drohte, gibt es dort auf der Fahrbahn eine Engstelle.

Beginn in der 42. Kalenderwoche

Die schlechte Nachricht: Verbunden ist die Sanierung mit einer rund sechswöchigen Vollsperrung. Beginn der Maßnahme soll laut Landesbetrieb Mitte bis Ende der 42 Kalenderwoche - also Mitte Oktober - mit der Einrichtung der Baustelle sein.

Spätestens Ende November werde die Vollsperrung dann wieder aufgehoben, kündigt Sven Koerner, Niederlassungsleiter des Landesbetriebs in Meschede an.

Mitten in der Hochsaison

Ein Problem könnte die Vollsperrung vor allem für die in und um Heringhausen ansässigen Weihnachtsbaumhändler sein, die ausgerechnet in diesem Zeitraum Hochsaison haben. Darauf kann und will der Landesbetrieb allerdings keine Rücksicht nehmen. „Wir können leider nicht auf jeden Belang eingehen“, sagt Körner. Seine Behörde sei froh, dass für die Maßnahme noch zusätzliches Geld zur Verfügung gestellt worden sei.

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