Polizei

Motorradfahrer stirbt an Folgen eines Unfalls in Meschede

Das Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei leuchtet in der Dunkelheit, während hier auf dem Display der Hinweis "Unfall" zu lesen ist.

Das Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei leuchtet in der Dunkelheit, während hier auf dem Display der Hinweis "Unfall" zu lesen ist.

Foto: Monika Skolimowska / dpa

Meschede.  Drei Tage nach seinem schweren Sturz ist ein Motorradfahrer an den Folgen gestorben. Er war bei Meschede verunglückt.

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Eine traurige Nachricht: Ein 23-jähriger Mann aus Borchen, der am Sonntag bei einem Unfall auf der Landstraße 856 am Stimm-Stamm lebensgefährlich verletzt worden war, ist seinen Verletzungen erlegen. Das teilte die Polizei in Meschede mit. Der Mann verstarb am Dienstag in einem Krankenhaus.

Der 23-Jährige war mit seinem Motorrad am Abzweig Hirschberger Weg in den Gegenverkehr geraten und frontal gegen einen Pkw geprallt. Zunächst hatte die Polizei die Identität des verletzten Kradfahrers nicht klären können. Er hatte keine Papier dabei.

Überhöhte Geschwindigkeit vermutet

Mit einem Rettungshubschrauber war der Motorradfahrer noch in eine Spezialklinik geflogen worden. Die Polizei vermutet überhöhte Geschwindigkeit als Ursache für das Unglück.

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