Erdrutsch

Nach Erdrutsch in Ostwig liegt jetzt das Gutachten vor

Im Mai kam es an der Elpestraße in Ostwig zu einem Erdrutsch.

Im Mai kam es an der Elpestraße in Ostwig zu einem Erdrutsch.

Foto: Frank Selter

Im Bestwiger Rathaus liegt das Gutachten zu dem Erdrutsch an der Elpestraße vor, der dort im Mai passiert ist. Fest steht: Es wird kompliziert.

Ostwig. Im Bestwiger Rathaus liegt inzwischen das Gutachten zu dem Erdrutsch an der Elpestraße vor, der sich dort im Mai ereignet hatte. „Das Gutachten wird derzeit ausgewertet“, sagt Gemeindesprecher Jörg Fröhling. Es müsse geklärt werden, wie die Sanierung jetzt am besten durchgeführt werde.

Unkompliziert wird es nicht

Unkompliziert wird das nicht: Denn es muss nicht nur die Straße neu aufgebaut werden, sondern auch der Untergrund der Straße, der bei dem Erdrutsch in die Elpe geschwemmt wurde. Die Elpestraße bleibt in dem Bereich weiterhin gesperrt, weil sie nicht gefahrlos zu passieren ist. Ziel sei es, die Sanierung „so schnell wie möglich durchzuführen“, sagt Jörg Fröhling.

Finanziell stemmbar?

Zum einen müsse geprüft werden, ob das dann finanziell sofort zu stemmen sei. Zum anderen müsse ein Bauunternehmen gefunden werden, dass den Auftrag übernehmen könnte - gerade Unternehmen im Tiefbau seien derzeit ausgelastet, erinnert der Sprecher. Starker Regen hatte Ende Mai die Elpestraße, die zum Friedhof führt, unterspült. Dabei war ein rund zehn Meter langer Abschnitt der Straße abgerutscht.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben