Tierschutz

Noch ein Uhu gerettet und inzwischen wieder aufgepäppelt

Inga Giebel-Rodorigo  und Marc Rodorigo aus Berge kümmern sich als Jagdaufsicht im dem Revier um den erkrankten Uhu.

Inga Giebel-Rodorigo und Marc Rodorigo aus Berge kümmern sich als Jagdaufsicht im dem Revier um den erkrankten Uhu.

Foto: Privat

Zwei Jagdaufseher haben einen entkräfteten Uhu in einem Waldstück gerettet. Inzwischen geht es dem Tier wieder besser.

Berge/Langenholthausen. Als Jagdaufseher waren Marc Rodorigo und Inga Giebel-Rodorigo aus Berge verständigt worden, nachdem eine Anwohnerin über einen großen vermeintlichen Greifvogel vor ihrem Haus berichtet hatte. Das Ehepaar fuhr in das Revier nach Langenholthausen bei Balve. Tatsächlich befand sich ein entkräfteter, fast ausgetrockneter Uhu auf dem Boden.

Die beiden Jäger fingen das Tier ein und brachten es in einem Karton zu einem Tierarzt. Der stellte Wassermangel und einen Befall mit Parasiten fest. Seitdem wird sich um das Tier gekümmert, es bekommt reichlich Flüssigkeit aus einer Kanüle und wird wieder aufgepäppelt.

Schon bald soll der Uhu mit Hilfe einer Falknerin wieder ausgewildert werden.

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