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Open Air in Meschede: Noch sind keine Bier-Becher da

Eine Szene vom letzten Volksbank Open Air in Meschede: Die Mescheder feierten bei südländischer Hitze mit bester Partylaune - und natürlich Getränken.

Eine Szene vom letzten Volksbank Open Air in Meschede: Die Mescheder feierten bei südländischer Hitze mit bester Partylaune - und natürlich Getränken.

Foto: Brigitta Bongard

Meschede.  Nächsten Mittwoch starten die Open-Air-Konzerte der Volksbank Sauerland in Meschede. Doch es gibt gerade völlig ungeahnte Schwierigkeiten.

Nächste Woche geht es los - dann startet wieder die beliebte Volksbank-Open-Air-Reihe auf dem Mescheder Stiftsplatz. Die Gruppe „Groove Jet“ wird am Mittwoch, 17. Juli, den Anfang machen. Ob Besucher dabei sofort etwas zu trinken bekommen werden, ist noch ein wenig fraglich. Denn das Mescheder Stadtmarketing bestätigt: „Es gibt Lieferschwierigkeiten“, sagt Christoph Hermes. Die „Starter-Sets“ mit den Festival-Bechern sind in Polen bestellt worden – aber noch nicht nach Meschede ausgeliefert worden: „Wir warten jeden Tag darauf.“

Andrang entzerren

Eigentlich sollten die „Starter-Sets“ seit diesem Montag bei der Volksbank Sauerland in Meschede exklusiv gekauft werden können: Für 17 Euro im Vorverkauf, statt regulär 19,60 Euro.

Enthalten sein sollte besagter Festival-Becher mit sechs Chips für Getränke. Denn die rockige Sommer-Musikreihe ist zwar für die Zuschauer kostenlos, aus Sicherheitsgründen ist aber das Mitbringen eigener Getränke untersagt. Der Festival-Becher muss einmalig gekauft werden, kann dann aber die ganze Veranstaltungsreihe hindurch im Juli und August verwendet werden. Aber: Der Vorverkauf kann mangels Lieferung noch nicht beginnen. Christoph Hermes hofft jetzt auf die Lieferung Anfang der Woche, spätestens auf die Ausgabe dann am ersten Veranstaltungstag selbst. Der Vorverkauf sollte den Andrang am ersten Tag auf die Becher entzerren, wenn sich allle Besucher versorgen wollen.

Eine der Besucherinnen, die sich ihren Becher vorab sichern wollte, nahm es mit Humor: Sie verglich die Becher-Probleme mit dem Ärger um die Pesa-Züge in Meschede – auch da gebe es doch Schwierigkeiten mit einem polnischen Hersteller.

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