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Zusatz-Aufgabe als Familienhebamme

Kerstin Bigge ist nicht nur Hebamme, sondern hat auch die Zusatzausbildung zur Familienhebamme.

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Kerstin Bigge ist nicht nur Hebamme, sondern hat auch die Zusatzausbildung zur Familienhebamme.

Familienhebammen unterstützen Familien bei schwierigen sozialen und psychischen Problemen, besonders junge Mütter, Migrationsfamilien und Alleinerziehende.

Sie informieren darüber, welche finanzielle Unterstützung es wo gibt, helfen bei der Tagesstruktur, machen Ernährungsberatung und helfen bei der Gesundheitsvorsorge für Mutter und Kind. Die zusätzlichen Stunden, die auch die Begleitung bei Arzt- und Ämterbesuchen beinhalten kann, werden zusätzlich bezahlt.

Präventiv werden die Stunden in Meschede über den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) finanziert. Auch das Jugendamt kann Familienhebammen beauftragen, wenn es das Kindeswohl gefährdet sieht oder Eltern selbst Hilfen zur Erziehung beantragt haben.

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