„Saisongärten“ hat noch sieben Parzellen frei

Moers.   Die ersten warmen Sonnenstrahlen wecken bei vielen Menschen die Lust aufs Gärtnern. Und das kann man in Moers auch ohne eigenen Garten. Das Projekt „Saisongärten“ geht in die dritte Saison. „Urban Gardening“ ist ein globaler Trend. Der Fachdienst Grünflächen und Umwelt und der Stadtverband Moers der Kleingärtner hatten vor drei Jahren dieses Modell des urbanen Gärtnerns entwickelt.

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Die ersten warmen Sonnenstrahlen wecken bei vielen Menschen die Lust aufs Gärtnern. Und das kann man in Moers auch ohne eigenen Garten. Das Projekt „Saisongärten“ geht in die dritte Saison. „Urban Gardening“ ist ein globaler Trend. Der Fachdienst Grünflächen und Umwelt und der Stadtverband Moers der Kleingärtner hatten vor drei Jahren dieses Modell des urbanen Gärtnerns entwickelt.

In diesem Jahr stellt der Stadtverband in drei Kleingartenanlagen elf Parzellen zur Verfügung, die eine Saison selbst gepflegt werden und auf der Gemüse geerntet werden kann. Die Kleingärtner bereiten die Flächen vor, säen und pflanzen. Gartengeräte und Wasser werden gestellt und es gibt regelmäßige Beratung. Gärtnerische Vorerfahrung braucht man nicht. Die Pacht kostet 128 Euro. Auch Jugendgruppen oder Schulen können mitmachen. Der Pächter entscheidet mit, was gepflanzt wird. Die Saison startet im April und endet Ende Oktober.

Die Schnuppergärten können genutzt werden, ohne einer Organisation beizutreten und kleingärtnerischen Regeln befolgen zu müssen. Noch sieben Parzellen sind verfügbar: an der Heinrichstraße (5) und Am Geldermannshof (2). Interessierte bewerben sich unter 02841/ 201 215 (Fachdienst Grünflächen, Verena Scholten) oder über stadtverband-moers@t-online.de.

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