Aktion Bewegen hilft

Seitenwechsel in Moers für die Aktion Bewegen hilft

Guido Lohmann (r.) und Matthias Afringhaus haben bei der Aktion Bewegen hilft als Praktikanten für einen Tag die Seiten gewechselt.

Guido Lohmann (r.) und Matthias Afringhaus haben bei der Aktion Bewegen hilft als Praktikanten für einen Tag die Seiten gewechselt.

Foto: Christian Creon / FFS

Moers.  Für die Benefiz-Aktion machen Guido Lohmann (Volksbank) und Matthias Alfringhaus (NRZ) ein Praktikum – und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

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Die Aktion Bewegen hilft 2019 ist zu Ende, wieder dürfen sich sozial engagierte Vereine und Institutionen am Niederrhein über Spendengelder freuen. Bei der Aktion Bewegen hilft haben sich auch in diesem Jahr unzählige Leute engagiert, zwei haben dabei die Seite gewechselt.

Guido Lohmann, der Initiator von Bewegen hilft, ist Vorstandsvorsitzender der Volksbank Niederrhein. Er leitet die Bank mit Hauptsitz in Alpen mit Engagement und großem Einsatz. Matthias Alfringhaus ist Redaktionsleiter der NRZ in Moers. Beide haben für die Aktion Bewegen hilft schon ein Handball-Benefizspiel auf die Beine gestellt oder Zeitung ausgetragen.

Jetzt haben sie die Seiten gewechselt: Alfringhaus war für einen Tag Praktikant in der Volksbank Niederrhein, Lohmann in der Redaktion. Lohmann: „Der Tag in der NRZ-Redaktion war absolut spannend für mich. Es war sehr interessant, die internen Abläufe kennenzulernen und miterleben zu dürfen, wie die Zeitung von morgen heute geplant und gemacht wird. Wirklich überrascht war ich, wie intensiv die Redaktion dabei auch noch tagesaktuell die eigene Online-Seite bestückt. Das habe ich so nicht erwartet. Als positiv empfunden habe ich die große Bedeutung, die die Redaktion jedem einzelnen Leserbrief und jeder einzelnen Leserrückmeldung beimisst.“

Alfringhaus erhielt einen tiefen Einblick in die Arbeit der Volksbank Niederrhein: „Durch mein Praktikum habe ich erfahren, wie viele Räder ineinander greifen müssen, um die Volksbank Niederrhein zu dem zu machen, was sie heute ist. Ohne die Erfahrungen in der Bank hätte ich niemals erfahren, wie detailliert und vorausschauend die Arbeit in einem Geldinstitut ist. Respekt habe ich auch vor den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die im täglichen Austausch mit den Kunden am Schalter oder am Telefon sind.“

Lohmann und Alfringhaus waren sich nach dem Seitenwechsel einig, dass es sich lohnt, einmal aus den Gewohnheiten des Alltags auszubrechen und völlig andere Berufsfelder und deren Akteure intensiv kennenzulernen.

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