Unfall

Säugling fällt im Bus aus dem Kinderwagen und verletzt sich

Ein Säugling fiel am Donnerstagnachmittag aus seinem Kinderwagen, nachdem der Busfahrer sein Fahrzeug vor einer roten Ampel abgebremst hatte und der Kinderwagen umgefallen war.

Ein Säugling fiel am Donnerstagnachmittag aus seinem Kinderwagen, nachdem der Busfahrer sein Fahrzeug vor einer roten Ampel abgebremst hatte und der Kinderwagen umgefallen war.

Foto: MVG

Mülheim.  Weil ein Busfahrer an einer roten Ampel in Mülheim bremste, kippte ein im Bus stehender Kinderwagen um. Das darin liegende Baby wurde verletzt.

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Bei einem Unfall auf der Straßburger Allee am Donnerstagnachmittag, gegen 13.25 Uhr, ist ein Säugling verletzt worden – zum Glück nur leicht.

Den Unfallhergang beschreiben die Beamten wie folgt: Ein 58-jähriger Busfahrer habe an der Einmündung Straßburger Allee/Düsseldorfer Straße an einer roten Ampel abbremsen müssen. Dabei sei der im Bus stehende Kinderwagen umgekippt.

Der Kinderwagen kippte um, obwohl die Feststellbremse betätigt war

Das Baby sei aus seinem Kinderwagen gefallen, nachdem der Wagen im Bus umgekippt war, berichtet die Polizei. Die 37-jährige Mutter des Säuglings hatte die Feststellbremse des Kinderwagens betätigt, war aber zum Unfallzeitpunkt kurz durch ihre beiden anderen Kinder abgelenkt.

Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang noch einmal daran, Kinderwagen und Rollstühle in Bussen zu sichern, festzuhalten und am besten nicht aus den Augen zu lassen.

„Es kann immer vorkommen, dass Busfahrer überraschend bremsen müssen. Auch die bei einem normalen Bremsvorgang aufkommenden Kräfte reichen aus, Kinderwagen oder ähnliches im Bus umkippen zu lassen“, heißt es in der Mitteilung der Polizei.

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