Unfall

Tödlicher Unfall auf der A52: Ermittler warten auf Gutachten

Laut Staatsanwaltschaft Essen ist noch nicht absehbar, wann das Gutachten zum tödlichen Unfall auf der A52 vorliegen wird.

Laut Staatsanwaltschaft Essen ist noch nicht absehbar, wann das Gutachten zum tödlichen Unfall auf der A52 vorliegen wird.

Foto: Volker Hartmann

Mülheim.  Gegen den Fahrer des Unfallwagens wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Die 18 Jahre alte Beifahrerin aus Mülheim starb. Es fehlen Analysen.

In den Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen den 23-jährigen Fahrer des Unfallwagens bei dem Unglück auf der A52 am 20. März gibt es noch keine neuen Erkenntnisse. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Essen wartet auf Gutachten.

Der McLaren eines Esseners hatte am späten Abend auf der Autobahn zwischen Essen-Süd und Essen-Kettwig die Leitplanke durchbrochen. Bei dem Unfall wurde die 18-jährige Beifahrerin aus Mülheim aus dem Fahrzeug herausgeschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle.

Gutachter ist überlastet

Wie die Staatsanwaltschaft Essen auf Nachfrage dieser Redaktion mitteilte, liege das verkehrsanalytische Gutachten noch nicht vor. Daher könne noch nichts zum genauen Unfallhergang oder der Geschwindigkeit des Fahrzeugs gesagt werden. Angesichts der Arbeitsüberlastung des Gutachters sei noch nicht absehbar, wann mit handfesten Erkenntnissen zu rechnen sei.

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