Unermüdlicher Einsatz für die Bürgerschaft

Hüsten.  Die stellvertretende Landrätin Ursula Beckmann, Stockhausenweg 11, vollendet am heutigen Mittwoch das 70. Lebensjahr. Sie feiert im Kreise ihrer Freundinnen und Familie - Ehemann Ferdinand, zwei Kindern und den drei Enkelkindern Felix, Frieda und Luise. Unsere Zeitung schließt sich mit guten Wünschen an. Seit 1971 gehört sie der CDU an, ist seit 1994 Mitglied des Kreistages, wo sie sich besonders um schulische, gesundheits- und sozialpolitische Themen kümmert. 2009 wurde sie zur stellv. Landrätin gewählt. Im Rahmen ihrer politischen Ämter ist sie Mitglied in Ausschüssen und gehört der Kommission „Unser Dorf hat Zukunft“ an. Und sie ist Vorsitzende der Verbandsversammlung „Naturpark Arnsberger Wald“.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die stellvertretende Landrätin Ursula Beckmann, Stockhausenweg 11, vollendet am heutigen Mittwoch das 70. Lebensjahr. Sie feiert im Kreise ihrer Freundinnen und Familie - Ehemann Ferdinand, zwei Kindern und den drei Enkelkindern Felix, Frieda und Luise. Unsere Zeitung schließt sich mit guten Wünschen an. Seit 1971 gehört sie der CDU an, ist seit 1994 Mitglied des Kreistages, wo sie sich besonders um schulische, gesundheits- und sozialpolitische Themen kümmert. 2009 wurde sie zur stellv. Landrätin gewählt. Im Rahmen ihrer politischen Ämter ist sie Mitglied in Ausschüssen und gehört der Kommission „Unser Dorf hat Zukunft“ an. Und sie ist Vorsitzende der Verbandsversammlung „Naturpark Arnsberger Wald“.

Noch viele neue Herausforderungen

Zudem ist die Jubilarin mehr als 20 Jahre ehrenamtliche Richterin am Verwaltungsgericht Arnsberg und leitet seit 1999 als Vorsitzende den Sozialdienst Kath. Frauen Hochsauerland, der neben seiner Tätigkeit als Träger des Kinder- und Jugendhauses Marienfrieden viele weitere soziale Dienste anbietet. Daneben schlägt ihr Herz auch für die Caritas.

Mit Ehemann Ferdinand regierte sie 2002/2003 als Königin in Hüsten. 2003 wurde die gelernte Arzthelferin Ehrensenatorin der HüKaGe. Für ihr soziales Engagement wurde ihr 2007 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Zur Ruhe setzen möchte sie sich allerdings noch nicht. Im Rahmen ihrer vielen Mitgliedschaften in heimischen Vereinen warten Herausforderungen. Doch möchte sie nach der nächsten Kommunalwahl 2020 nicht wieder als Landrat-Stellvertreterin kandidieren. Sie werde dem Motto von Albert Einstein treu bleiben: „Ich denke niemals an meine Zukunft. Sie kommt früh genug.“

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik